[Rund um’s Buch] Der Kilifü lässt die Wunschliste lang werden

wpid-20141213_084505.jpgAm Wochenende trudelte der langersehnte “Kilifü 2014/15. Der Almanach der Kinderliteratur” bei mir ein.

“Der Almanach umfaßt über 300 aktuelle Buchempfehlungen – von uns entdeckt, gelesen und getestet, ergänzt durch Berichte rund um das Kinderbuch.  […] Buchhändler/innen können den Kilifü kaufen und als exklusives Werbegeschenk weiterverbreiten.” (Quelle)

Mein Kilifü stammt, wie ihr sehen könnt, vom Buchladen am Freiheitsplatz, dem vermutlichen nettes Buchladen weltweit. ;-)

Ich finde dieses Projekt richtig toll, denn Kindern und Jugendlichen Lust auf Geschichten, Bücher und das Lesen zu machen, halte ich für sehr wichtig.
Und der Kilifü wirkt! Ich habe in die Empfehlungen in der Sparte “Für Große” reingeblättert und es direkt bereut, meine Wunschzettel für Weihnachten schon verteilt zu haben. :D Besonders in’s Auge gefallen sind mir die folgenden Bücher:

“Die Geschwister Gadsby” von Natasha Farrant

Bluebells Familie wird täglich verrückter: Die ständig über Wochen abwesenden Eltern; die große Schwester Flora mit dem Hang zum Drama und den ständig wechselnden Haarfarben; Jasmin und Twig mit ihren geliebten Ratten, die sich plötzlich drastisch vermehren (obwohl doch angeblich alle Weibchen waren); der Au-Pair-Student Zoran, der den ganzen Laden mit Würstchen und gesundem Menschenverstand zusammenhält. Dann zieht im Nachbarhaus auch noch Joss ein, und er ist doch netter, als Bluebell zuerst dachte … (Quelle)

“Spurlos” von Ashley Elston

Zum sechsten Mal in acht Monaten wird Meg Jones mitten in der Nacht aus ihrem Leben gerissen. Ohne Vorwarnung, ohne Abschied, ohne Aussicht auf Rückkehr …

Meg Jones ist nicht ihr richtiger Name. Seit die 17-Jährige mit ihrer Familie im Zeugenschutzprogramm lebt, hat sie ihre Identität verloren, ihre Freunde, ihre Heimat. In ständiger Angst vor ihren Verfolgern trägt sie immer eine Tasche bei sich mit den wichtigsten persönlichen Dingen. Und eigentlich hat sie sich vorgenommen, keine neuen Freundschaften zu schließen. Doch dann taucht Ethan auf … (Quelle)

“Panic” von Lauren Oliver

HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen. (Quelle)

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, auch in dem Kilifü stöbern und eure Wunschlisten ein bisschen füttern möchtet, dann macht euch auf den Weg zum Buchhändler eures Vertrauens, der den Kilifü hoffentlich vorrätig hat, oder bestellt ihn hier.

[Sonntagsgeplauder] Dritter Advent 2014

Buchgeplauder

Diese Woche stand ganz im Zeichen des Erscheinens von “Hochverrat”, dem zweiten Band der Greatcoats-Reihe. Ich habe mit einer Zusammenfassung des ersten Teils an der Blogtour teilgenommen und auch den zweiten Band rezensiert. Wer nun Lust auf die Bücher von Sebastien de Castell bekommen hat, kann hier noch bis zum 18.12. den zweiten Band gewinnen.

Außerdem habe ich es tatsächlich noch geschafft “Die Magie der tausend Welten: Die Begabte” zu rezensieren.

Gelesen habe ich leider ansonsten keine einzige Seite. Ich hoffe, ich komme gleich noch dazu.

Lebensgeplauder

Manchmal denke ich, ich könnte auch einfach das, was ich in de letzten Wochen geschrieben habe, hier hin kopieren. Stressige Woche, war ja klar. Die nächste wird übrigens genauso, das kann ich jetzt schon ankündigen. Aber dann habe ich erstmal für den Rest des Jahres frei und kann ein bisschen durchatmen und hoffentlich ganz viel lesen. Ich würde doch gerne noch die 100 Bücher vollkriegen.

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Was mich aber wirklich freut: Ich habe alle Geschenke gekauft, bzw. wenigstens bestellt. Für ein Geschenk muss ich noch ein bisschen was basteln. Und verpackt sind sie auch schon. <3 Hach, ich liebe Weihnachten!

Bloggereigeplauder

Damaris war ganz begeistert von “Was ich weiß von dir” und gesteht, dass sie von Roadtrip-Büchern angezogen wird wie die Motten vom Licht.

Friedelchen hat einen interessanten Artikel über das Thema Wunschlisten geschrieben.

[Rezension] “Hochverrat: Greatcoats 2″ von Sebastien de Castell

HochverratReiheninfo:

  1. “Blutrecht”
  2. “Hochverrat”
  3. - Titel noch unbekannt -
  4. - Titel noch unbekannt -

Achtung, diese Rezension enthält Spoiler zum ersten Band!

Wer den ersten Band bereits gelesen hat, sich aber nicht mehr genau an die Inhalte erinnert, findet hier eine ausführliche Zusammenfassung.

Klappentext:

In einem Reich, das durch die Gier der Mächtigen zugrunde gerichtet wurde, kämpft Falcio val Mond, oberster Kantor der Greatcoats, unerschütterlich für Recht und Ordnung. Als ein grausames Verbrechen an einem Duke und seiner Familie verübt wird, nimmt der Krieger die Fährte des Mörders auf. Doch bald muss er erkennen, dass er das Opfer eines schrecklichen Verrats ist: Ein tödliches Gift jagt durch seine Venen. Plötzlich ist jeder Moment im Kampf gegen den Feind kostbarer denn je. Kann Falcio den Bürgerkrieg verhindern, der das Land ins Chaos zu stürzen droht? Oder wird der Tod ihn vorher zu sich holen? (Quelle)

Meine Meinung:

Nachdem Falcio und seine Gefährten es geschafft haben, allen Widersachern zunächst zu entkommen, befinden sie sich jetzt auf der Flucht vor Trin und ihren Männern. Denn Trin möchte, wie von ihr und ihrer Mutter von langer Hand geplant, auf den Thron von Tristia steigen. Aline, die 13-jährige, uneheliche Tochter des verstorbenen Königs ist da natürlich im Weg. Um Trin auf eine falsche Fährte zu locken, trennt sich Falcio schweren Herzens von Aline und macht sich mit Brasti, Kest und Valiana auf den Weg zu Herzog Isault, um um Unterstützung zu bitten. Hierbei begleitet sie die junge Frau Dariana, die den Feinden den Eindruck vermitteln soll, dass sich Aline doch der Truppe angeschlossen hat.

Aline hat mir beim Lesen unheimlich gefehlt. Klar, sie taucht immer mal wieder kurz auf, aber da wir die Geschichte aus der Sicht von Falcio verfolgen und Aline ihn nun mal nicht begleitet, hat sie in diesem Buch einen relativ kleinen Anteil. Als “Ersatz” lernen wir Dariana kennen, die noch einige Geheimnisse offenbart: Sie ist ein sehr gute, aber auch unheimlich brutale und gnadenlose Kämpferin. Ich bin sehr gespannt darauf, zu erfahren, was sie so zynisch und hart hat werden lassen.

Schön ist, dass Brasti und Kest immer noch dabei sind, auch wenn ich gerne noch mehr der Neckereien und Wortduelle zwischen den drei Gefährten gelesen hätte. Was de Castell aber unheimlich gut gelingt ist, die tiefe Verbundenheit der Freunde darzustellen. Ich mag Geschichten, in denen es weniger um Liebe, als viel mehr um Freundschaft und das Wir-Gefühl geht.

Auch die Handlung bleibt spannend und dieses Mal, wie ich finde wenig vorhersehbar. Es gibt einige Entwicklungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte und auf deren Auflösung ich schon gespannt bin. Außerdem gibt es noch einen weiteren Charakter, den ich jetzt schon ins Herz geschlossen habe (und das obwohl er ein Ritter ist, lieber Brasti). Ich hoffe sehr, dass er auch in den Folgebänden eine Rolle spielen wird.

“Hochverrat” kann zwar nicht ganz an “Blutrecht” heranreichen, das ist aber auch nicht weiter erstaunlich, denn der erste Band war einfach grandios. Auch das zweite Buch habe ich wieder sehr genossen, auch wenn mir der Wortwitz und die Rededuelle zwischen Falcio, Brasti und Kest etwas zu kurz gekommen sind. Ich freue mich, demnächst weiterlesen zu können, und vergebe 8 von 10 Sternen!

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Hochverrat: Greatcoats 2 – Sebastien de Castell – Klappbroschur – 352 Seiten – 16,99 € – ISBN: 978-3-492-70322-2 – erschienen: Dezember 2014 (Piper)

[Rezension] “Die Magie der tausend Welten. Die Begabte” – Trudi Canavan

Die BegabteReiheninfo:

  1. “Die Begabte”
  2. engl.: “Angel of Storms” (erscheint 2015)
  3. engl.: “Successor’s Son” (erscheint 2016

Klappentext:

Der junge Archäologe Tyen entdeckt ein magisches Buch, in dem seit vielen Jahrhunderten das Bewusstsein einer Frau gefangen ist: Pergama war einst eine talentierte Buchbinderin, bis ein mächtiger Magier sie mit einem Zauber belegte und dazu verfluchte, für alle Zeit das Wissen der Welt in sich aufzunehmen. Und so weiß Pergama, dass Tyens Heimat und allen, die ihm am Herzen liegen, eine schreckliche Katastrophe droht. Allerdings kann sie Tyen nur helfen, wenn es ihm gelingt, den Fluch des Buches zu brechen. […] (Quelle)

Meine Meinung:

Trudi Canavan ist sicherlich fast allen Fantasylesern ein Begriff. Insbesondere ihre Trilogien “Die Gilde der Schwarzen Magier” und “Sonea” waren nicht nur in Deutschland sehr erfolgreich. Die “Das Zeitalter der Fünf”-Trilogie ist übrigens auch super, nur leider nicht so bekannt.

Nun hat die Autorin mit “Die Begabte” endlich den Auftakt einer neuen Trilogie geschrieben, die in einer ganz anderen Welt, bzw. in anderen Welten spielt. Zunächst lernt man als Leser Tyen kennen, der ein magisches Buch names Pergama entdeckt. Pergama war früher Buchbinderin und Zauberin, bis sie von einem der mächtigsten Zauberer, der je gelebt hat, in ein Buch verwandelt wurde. Ich gebe zu, dass ich diese Vorstellung merkwürdig und gewöhnungsbedürftig fand. Pergama wird schnell von Tyen nicht mehr nur als Buch, sondern auch als Mensch gesehen. Er führt mit ihr regelmäßige Unterhaltungen, entwickelt langsam Gefühle für sie möchte sie davor schützen, einfach nur irgendwo weggesperrt zu leben. Ich konnte leider gar keine Beziehung zu Pergama aufbauen und auch Tyen, ein recht begabter Magier und Archälogiestudent, war mir oft sehr fremd, blieb konturlos und uninteressant.

Ganz anders verhielt es sich mit Rielle, der zweiten Hauptperson in diesem Buch. Wie: der zweiten Hauptperson? Davon ist im Klappentext doch gar nicht die Rede? Richtig! Ich war auch erst irritiert, als mit einem Mal die Geschichte um Tyen und Pergama unterbrochen und plötzlich eine ganz neue Story aus der Sicht von Rielle erzählt wurde. Rielle scheint in einer etwas weniger fortschrittlichen Welt als Tyen zu leben. Magie ist dort nur den Priestern vorbehalten. Es herrscht die klare Meinung, dass sich alle anderen, wenn sie denn Magie benutzen würden, damit beschmutzen und nicht mehr vor die Engel treten können.
Und genau das ist für Rielle ein Riesenproblem, denn sie kann Magie sehen. Und wer Magie sehen kann, kann sie auch ausüben. Um die Engel nicht zu erzürnen, ist sie sehr darauf bedacht, keine Magie zu benutzen, doch das nicht so einfach wie gedacht. Vor allem nicht, als sie den aufstrebenden Künstler Izare kennenlernt….

Die beiden Geschichten um Tyen und Rielle werden immer abwechselnd erzählt. Mir ging es leider so, dass immer dann, wenn ich gerade  in der Geschichte drin war, die Perspektive gewechselt wurde. Perspektive ist hier allerdings gar nicht der richtige Begriff, denn das würde bedeuten, dass es sich um eine Geschichte mit mehreren Perspektiven handelt. Allerdings haben die beiden Handlungen wirklich gar nichts miteinander zu tun und ich kann noch nicht vermuten, wie sie zusammenhängen. Spielen sie überhaupt zur gleichen Zeit? Werden sich Tyen und Rielle jemals begegnen?

“Die Begabte” ist die langersehnte Neuerscheinung aus der Feder von Trudi Canavan. Wie alle ihre Bücher ist auch diese Geschichte gut zu lesen und spannend. Allerdings war ich durch die merkwürdige Zweiteilung der Handlung etwas irritiert und konnte mich mit Tyen und Pergama nicht so richtig identifizieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das aber im zweiten Band noch ändert, wenn die beiden Geschichten hoffentlich noch auf irgendeine Art und Weise zusammengeführt werden. Das erste Buch dieser neuen Trilogie hat auf jeden Fall noch Entwicklungspotenzial, allerdings bin ich mir sehr sicher, dass die Autorin dieses im Folgeband auch nutzen wird. 7 von 10 Sternen!

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Die Magie der tausend Welten. Die Begabte – Trudi Canavan – Hardcover mit SU – 672 Seiten – 19,99 € – ISBN: 978-3-7645-3105-8 – erschienen: NOvember 2014 (Penhaligon)

[Blogtour] zu “Hochverrat” von Sebastien de Castell – Inhaltsangabe zu “Blutrecht”

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Wer kennt es nicht: Man liest den ersten Band einer Reihe, ist begeistert, fliegt nur so über die Seiten – und wenn dann (Monate später) der Folgeband erscheint, weiß man von dem ersten Buch nur noch die Hälfte.

Um euch den Einstieg in den zweiten Band der Greatcoats-Reihe zu erleichtern, gibt es hier zu Beginn der Blogtour eine kleine Inhaltsangabe zu “Blutrecht. Greatcoats 1″. Diese ist selbstverständlich nicht spoilerfrei. Wer den ersten Band also noch lesen möchte, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen und sich besser nur von meiner Rezension anstecken lassen. ;-)

Zusammenfassung des Inhalts von “Blutrecht”

Greatcoats - BlutrechtSchon als kleiner Junge hatte Falcio beschlossen, irgendwann Mitglied der sagenumwobenen Greatcoats zu werden. Ein schwerer Schicksalsschlag soll dazu führen, dass sich sein Traum Jahre später erfüllt. Denn als eines Tages der König und einer seiner Herzöge an Falcios Haus Rast machen, fordern sie nicht nur Essen und Getränke, sondern auch seine geliebte Frau Aline, die sie mitnehmen, vergewaltigen und später töten. Falcio sinnt auf Rache und macht sich auf den Weg zum Schloss des Königs, ohne zu wissen, dass dieser bereits tot und sein Sohn Paelis auf dem Thron sitzt.

Falcio freundet sich mit König Paelis an und dieser verspricht ihm, ihm irgendwann seine tote Frau Aline wiederzugeben, solange Falcio ihm jetzt helfen würde, die Greatcoats neu zu formieren und sein Reich mit guter Hand zu führen. Und so arbeitet Falcio einige Jahre gemeinsam mit seinen Freunden Brasti und Kest als Greatcoats für den König. Als ein Heer der Herzöge kurz davor steht, den König umzubringen, gibt dieser Falcio den Befehl, dass alle Greatcoats die Waffen gegenüber den Herzögen fallen lassen sollen, um dadurch Amnestie zu erreichen. Infolge dessen stirbt König Paelis, was sich Falcio nie so ganz verzeihen kann. Die letzte Aufgabe, die der König Falcio auftrug, war, die Charoite (Edelsteine) des Königs zu finden.

Nun – fünf Jahre später – gelten die Greatcoats als Verräter und werden vierlerorts als Trattari (Lumpenmäntel) beschimpft. Falcio und seine beiden Freunde Kest und Brasti verdienen sich ihr Geld, indem sie als Leibwächter für reisende Händler arbeiten. Als dann eines Tages ein Händler, den sie beschützen sollten, kaltblütig ermordet wird und alles so aussieht, als wären Falcio und seine Freunde die Mörder, wird ihnen klar, dass sie in eine Falle getappt sind. Sie müssen fliehen.

Um ungesehen aus der Stadt zu kommen, schließen sich die drei einer Karawane an, die nach Rijou, der Stadt des Streits, unterwegs ist. Dort angekommen stellt sich heraus, dass die bis dahin unbekannte Lady im Hauptwagen der Karawane Prinzessin Valiana ist. Als Tochter der Herzogin von Hervor und des Herzogs von Rijou ist sie eine perfekte Anwärterin auf den Thron und die Chance der Herzöge, das Land komplett zu regieren.
Des Weiteren müssen Falcio und seine Freunde feststellen, dass in Rijou gerade die Blutwoche herrscht, was bedeutet, dass es dort neun Tage lang keine Gesetze gibt und jeder tun und lassen kann, was er will. Infolge der ersten Nacht der Blutwoche wird das Haus der adligen Familie Tiarren, die dem König sehr nahe stand, ausgeräuchert. Die einzige Überlebende ist die dreizehnjährige Tochter, die (ebenso wie Falcios verstorbene Frau) Aline heißt. Von alten Gefühlen, aber auch der Hoffnung, dass die Tiarrens einen Hinweis über den Verbleib der Edelsteine des Königs haben, getrieben, beschließt Falcio, Aline bis zum letzten Tag der Blutwoche zu beschützen. Die Karawane hingegen verlässt gemeinsam mit Kest und Brasti wieder die Stadt.
Zunächst scheint es so, als wenn Falcio und Aline sich retten können, doch geraten sie dann in die Gefangenschaft von der Herzogin von Hervor, Lady Patriana, die wissen will, wo sich die übrigen Greatcoats aufhalten. Des Weiteren ist ihr Plan, Falcio genauso zu brechen, wie das Fabelpferd, das sie zu diesem Zweck gefangen und immer wieder malträtiert hat, bis es grausam und bösartig geworden ist. Um Falcio weiter zu foltern, schickt sie Aline in den Käfig zu  eigentlich legendären, mittlerweile aber brutalen Pferd, doch Falcio gelingt es, zu dem Fabeltier durchzudringen und es davon abzuhalten, Aline zu töten. Auf dem Pferd, das sie Ungeheuer nennen, gelingt ihnen die Flucht und sie schaffen es rechtzeitig zum Ende der Blutwoche zu dem Stein, an dem die Adligen das Blutrecht ihres Namens erneuern können. Doch der Herzog von Rijou versucht durch eine List, Aline auch nach der Blutwoche zu töten, so dass Falcio und sie gemeinsam mit Ungeheuer aus der Stadt fliehen müssen.

Nach kurzer Zeit treffen sie wieder auf die Karawane und Brasti und Kest, doch schon bald werden sie von Patriana und einigen Kämpfern aufgehalten. Es stellt sich heraus, dass Valiana gar nicht die Tochter der Herzogin ist, sondern die Kammerdienerin Trin, die Valiana über all die Jahre begleitet hat. Die Herzogin ließ Trin in diese Rolle schlüpfen, um den Herzog von Rijou durch die unschuldige Valiana davon zu überzeugen, eine willenlose Marionette vor sich zu haben, so dass er die Abstammungsurkunde unterschreiben würde.
Dank des Hauptmanns Feltock können Valiana, Aline, Falcio, Brasti und Kest fliehen. In einem Dorf treffen sie auf die Schneiderin des Königs, die sich in Rijou als die Kinderfrau von Aline ausgegeben hat. Die Schneiderin kann ihnen für einen kurzen Moment Unterschlupf bieten, den Valiana dafür nutzt, um Aline ewige Treue zu schwören. Sie erhält von der Schneiderin auch einen der legendären Greatcoats.
Doch dann müssen die Gefährten direkt den nächsten Kamf bestreiten, denn Patriana lauert ihnen gemeinsam mit dem Heiligen der Schwerter auf. Obwohl dies unmöglich erscheint, besiegt Kest den Heiligen und erneut gelingt es ihnen für einen Augenblick, der Gefahr zu entkommen. Das Heer des Herzogs holt sie allerdings schnell ein. Ein Sieg scheint unmöglich. Doch wiederum tritt die Schneiderin auf – ein Heer neuer Greatcoats mit sich bringend. Nachdem die Schlacht geschlagen ist, wird klar, was die Schneiderin zu dieser Aktion angetrieben hat: Sie ist die Mutter des ermordeten Königs Paelis.
Zum Schluss gibt es noch ein letztes Zusammentreffen zwischen Falcio und Patriana, das Falcio im Gegensatz zur Herzogin knapp überlebt. Ihm wird klar, dass Aline die uneheliche Tochter von Paelis und damit einer der gesuchten “Edelsteine” des Königs ist.

[Sonntagsgeplauder] Zweiter Advent 2014

Buchgeplauder

Derzeit lese ich “Greatcoats 1: Blutrecht” von Sebastien des Castell nochmal, da morgen auf meinem Blog die Blogtour zum zweiten Band startet. Bei mir wird es eine kleine Zusammenfassung zum ersten Teil geben. Und um euch da tatsächlich alle wichtigen Infos geben zu können, lese ich das Buch besser ein zweites Mal. Wenn ich es zeitlich schaffe, würde ich sehr gerne direkt den zweiten Band (“Hochverrat”) danach lesen. Mal sehen, ob das klappt.

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Es lohnt sich auf jeden Fall, auf den einzelnen Blogs vorbeizuschauen. Sebastien de Castell schreibt nämlich wirklich toll und die Geschichte um die Greatcotas ist mehr als lesenswert.

Rezensiert habe ich in dieser Woche das neue Buch von Alexey Pehov: “Dunkeljäger”. Für die nächste Woche nehme ich mir auf jeden Fall “Die Begabte. Die Magie der tausend Welten” vor.

Lebensgeplauder

Es wird vermutlich niemanden mehr überraschen, dass auch diese Woche wieder stressig war – und kalt. Bei uns im Lehrerzimmer ging die Heizung nicht so richtig und ich hatte einige Freistunden. Brrr!

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Allerdings habe ich es jetzt schon geschafft, einige schöne Dinge am Wochenende zu tun. Gestern war ich mit zwei Kolleginnen samt Anhang auf einem Basketballspiel und danach noch auf dem Weihnachtsmarkt. Gerade eben habe ich es dann endlich mal geschafft, hier ein bisschen die Gegend zu erkunden und mal eine längere Runde zu drehen. Ich glaube, ich habe eine neue Haus-und-Hof-Runde entdeckt. Sogar mit der Möglichkeit, diese noch zu verlängern. Sieht schön aus, oder? Und wie ihr seht, habe ich sogar ein bisschen Sonne erwischt.

Bloggereigeplauder

Ich habe mir dieses Mal nicht so viel Zeit genommen, wie sonst, um auf den einzelnen Blogs zu stöbern, aber ein paar Beiträge habe ich dennoch entdeckt:

Auf Captain Fantastic gibt es auch eine Rezi zu “Dunkeljäger”, die ich sehr gelungen finde.

Anja hat tolle Neuerscheinungen für Dezember zusammengesucht. Sobald ich wieder mehr Zeit habe, werde ich da auch noch intensiver drauf gucken.

[Rezension] “Dunkeljäger von Alexey Pehov

DunkeljägerKlappentext:

Der Elf Lass lebt in einer vom Krieg zerrütteten Welt: Die mächtigen Elfenhäuser sind über einen alten Konflikt, dessen Ursprung kaum jemand mehr kennt, in scheinbar unüberwindbare Feindschaft geraten. In seinem Bemühen, zwischen den Häusern Frieden zu schaffen, wird Lass zur Hassfigur beider Seiten und muss fliehen. Doch nicht nur die Elfenkrieger sind ihm fortan auf den Fersen, auch Orks, Zwerge und Dämonen verfolgen ihre eigenen Ziele, um dem geschwächten Elfenreich den entscheidenden Schlag zu versetzen … (Quelle)

Meine Meinung:

Bücher von Alexey Pehov sind immer ein ganz besonderes Lesevergnügen, denn er schafft es jedes Mal auf’s Neue, Geschichten und Welten zu schaffen, die mir so noch nicht bekannt waren.

In diesem Fall lernen wir Lass, einen Elfen, und ein Welt kennen, die von Luftschiffen, bzw. Kampflugzeugen (Aeroplanen) geprägt ist. Lass ist ein naher Verwandter der derzeitigen, sehr srukpellosen Elfenherrscherin. Nachdem er sie aber zuletzt nicht mehr unterstützt hat, muss er mit einem Aeroplan, das wie alle Aeroplane von Dämonen betrieben wird, fliehen. Der Klappentext suggeriert an dieser Stelle, dass Lass für das Elfenreich und dessen Bestehen kämpft. Tatsächlich aber befindet er sich eigentlich nur dauerhaft auf der Flucht vor seinen elfischen Verfolgern und versucht auf entfernten Inseln unerkannt zu überleben und Geld zu verdienen. Warum er allerdings plötzlich so penetrant von Margudiern, echsenhaften Wesen, verfolgt wird, weiß er auch nicht so genau.

So sehr mich dieses Buch begeistert hat, so sehr hat es mich auch verwirrt. Das liegt zum einen daran, dass der Inhalt dem Klappentext nicht wirklich entspricht und auch nicht immer einen roten Faden aufweist. Zum anderen ist mir nicht klar ist, ob dieses Buch ein Einzelband ist oder nicht. Laut dem Piper Verlag ist “Dunkeljäger” bisher als Einzelband geplant, liest sich aber eher so wie der Auftakt zu einer neuen Reihe. Zwar ist ein Teil der Geschichte am Ende des Buches abgeschlossen, allerdings bleiben auch noch ganz viele Dinge offen, ungeklärt und unerzählt. Ich würde mich sehr freuen, demnächst mehr von Lass zu lesen.

Und obwohl ich während des Lesens aus den oben genannten Gründen oft etwas irritiert war und obwohl Pehov mit neuen Wesen und Rassen nur so um sich wirft, habe ich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Lass ist eine absolut sympathische Hauptfigur und seine Abenteuer, die vielfach in der Luft ausgetragen wurden, habe ich einfach sehr gerne gelesen. Wie in all seinen Bücher überzeugt mich der Autor vor allem durch seine Charaktere. Besonders angetan war ich von Ogg, einem Ork, der nach einiger Zeit mehr oder weniger gezwungener Maßen an Lass’ Seite kämpft. Ja, das soll man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Elf und ein Ork, die gemeinsam kämpfen – und das auf einem Aeroplan! Ich sag ja: Die Geschichten, die Pehov schreibt, sind so noch nie da gewesen.

“Dunkeljäger”, das neueste Werk von Alexey Pehov, hat durchaus seine kleinen Schwachstellen und konnte mich dennoch beinahe restlos überzeugen. Der nicht immer vorhandene rote Faden und die Ungewissheit, ob es sich um einen Einzelband oder einen Reihenauftakt handelt, werden ausgeglichen durch spannende Abenteuer, tolle Charaktere und dem Gefühl eine Geschichte zu lesen, die es so definitiv noch nicht gibt. Ich vergebe 9 von 10 Sternen!

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Dunkeljäger – Alexey Pehov – Klappbroschur – 432 Seiten – 16,99 € – ISBN: 978-3-492-70299-7 – erschienen: Oktober 2014 (Piper)

[Sonntagsgeplauder] 1. Advent 2014

Buchgeplauder

Auch diese Woche war sehr voll und ich war fast jeden Tag mehr als 12 Stunden aus dem Haus und bei der Arbeit. Deswegen habe ich auch kaum gelesen. Ein paar Seiten habe ich dennnoch in “Jamies Quest” geschafft und gestern habe ich angefangen “Das Rosie Projekt” als Hörbuch zu hören. Bei “Jamies Quest” bin ich mir noch unsicher, wie genau ich es finde. “Das Rosie Projekt” gefällt mir bisher sehr gut.

Allerdings habe ich es endlich mal geschafft, ein bisschen mehr zu bloggen und zwar ist die Rezension zu “Aquarius” erschienen, Nannis und mein zweites [Buchgeflüster hoch zwei] und gestern gab es drei Weihnachtsbuchempfehlungen.

Ach, einen Neuzugang habe ich auch zu verzeichnen. Einer meiner Schüler hat mir den ersten Band von “Bartimäus” geliehen. Juhu! :)

Lebensgeplauder

So anstrengend die Woche war, so schön und entspannt war das Wochenende bisher und ich werde alles tun, damit es genauso weiter geht. Ich habe gebastelt (aber vergessen, von den ersten Ergebnissen Fotos zu machen, die gibts dann nächste Woche), nebenbei das Hörbuch gehört (Entspannung pur!), gelesen, weihnachtlich dekoriert, war mal etwas länger spazieren und gestern waren zwei Kolleginnen zum Raclette essen und quatschen da.

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Bloggereigeplauder

Jan von Lost Pages verlost heute “Wunder”. Wer es noch nicht kennt, sollte dringend am Gewinnspiel teilnehmen!

Auf dem Blog Umblättern wurde gerade “Jamies Quest” rezensiert, das ich ja gerade lese. Ich habe die Rezi schon grob überflogen und gesehen, dass sie positiv ausfällt.

[Rund um’s Buch] Büchertipps zur Weihnachtszeit

Die Tintenelfe und Alexandra haben dazu aufgerufen, an einer Blogparade teilzunehmen und Büchertipps für die Weihnachtszeit zu sammeln. Ich bin gerne dabei und möchte euch hier meine drei wundervolle Weihnachtsbücher vorstellen vorstellen!

Das perfekte Buch für alle, die gerne Selbstgemachtes verschenken

Süße Geschenke zu Weihnachten

“Süße Geschenke zu Weihnachten” ist ein richtig tolles Buch und ich habe schon viele Rezepte nachgekocht und gebacken und an die Verwandtschaft verschenkt. Besonders gelungen finde ich, dass es nach jeder Doppelseite, auf der das Rezept vorgestellt wird, noch eine Doppelseite gibt, auf der eine Verpackungsidee vorgeschlagen wird. Diese Ideen sind zwar oftmals etwas aufwändig, lassen sich aber leicht vereinfachen.
(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

Das perfekte Buch für alle, die Weihnachten in New York verbringen wollen

Dash & Lily

“Dash & Lilys Winterwunder” ist einfach toll. Ich weiß noch genau, wie ich es vor einigen Jahren gelesen habe und wie mich das Buch verzaubert hat. Es ist eines der Bücher, die aus der Kooperation von Rachel Cohn und David Levithan entstanden sind – eigentlich grundsätzlich ein Garant für tolle Geschichten.

“Die wichtigen Menschen in unserem Leben hinterlassen Spuren. Rein körperlich mögen sie kommen und gehen, aber sie sind für immer in unserem Herzen, denn sie haben dazu beigetragen, dieses Herz zu formen.” (S. 286)

(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

Das perfekte Buch für alle, die noch ein Adventskalenderbuch suchen

Wunder einer Winternacht

Ich habe in den letzten Jahren einige schöne Adventskalenderbücher gelesen, “Wunder einer Winternacht” hat mich ganz besonders begeistert, weil es nicht 24 kurze eigenständige Geschichten enthält, sondern in 24 Kapiteln eine Geschichte erzählt, die mich stellenweise zu Tränen gerührt hat.
(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

[Buchgeflüster hoch zwei] Ein Protagonist für jede Lebenslage

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In jedem Buchgeflüster widmen Nanni und ich uns einem Thema aus der Buchwelt. Beim letzten Mal haben wir uns ausgiebig mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis beschäftigt, dieses Mal geht es um männliche Protagonisten, die unser Herz höher schlagen lassen! <3

Croy

Wenn wir ein Fantasy-Wesen wären:

Croy ist den Lesern von „Splitterwelten“ von Michael Peinkofer mit Sicherheit ein Begriff. In dieser Welt gibt es nicht nur Menschen, sondern auch Animalen wie Croy. Er ist ein Pantheride, trägt immer zwei gekreuzte Dolche vor der Brust, ist eben einfach tierisch stark und trägt das Herz am rechten Fleck.

Die geniale Künstlerin Iris Compiet hat ihn für das Buch gezeichnet und wunderbar getroffen.

Wenn wir ein Burgfräulein wären:

Wenn man in Wikipedia das Wort „ritterlich“ nachschlägt, dann müsste man dort als Erklärung eigentlich „Robin of Waringham“ finden. Der Held aus „Das Lächeln der Fortuna“, einem Historienepos aus der Feder von Rebecca Gablé, hat all das, was ein heldenhafter Mann haben muss: er ist hilfsbereit, mutig, stark, treu, steht für seine Freunde ein und hat ein Händchen für Pferde.

Wenn wir ziemlich böse wären:

Das Gegenstück dazu könnte Jorg, „Der Prinz der Dunkelheit“ sein. Bei unserem Kennenlernen war er gerade einmal 15 Jahre alt und wirkte wie mindestens 30. Er ist brutal, selbstgefällig, arrogant und egoistisch. Seine Klappe größer als sein Pferd und seine Zunge schärfer als sein Dolch. Er will nicht gemocht werden. Und trotzdem gibt es da einen hellen Schein der durchschimmert und die Anziehungskraft enorm groß werden lässt.

Wenn wir heiratsbereit wären:

Dürften wir uns einen Mann zum Heiraten aussuchen, so wäre es Leo Leike aus „Gut gegen Nordwind“. Leo ist belesen, charmant, humorvoll und einfach durch und durch liebenswert – insbesondere immer dann, wenn er wieder eine Flasche Wein zu viel getrunken hat und endlich mal etwas mehr von seinen Gefühlen preisgibt. Seine beste Eigenschaft: Er kann mich Worten umgehen! Und „Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.“ (S. 88)

Wenn wir ein Good-Girl wären:

Alex Fuentes, der Mann, der viele Frauenherzen höher schlagen lässt. Sein Bad Boy Image und sein durchtrainierter Körper lassen den Latino, der so sehr für seine Familie einsteht, unwiderstehlich wirken.

Wenn wir 16 wären:

Jace aus “City of Bones”, der Protagonist, den man einfach lieben muss. Seine vorwitzige Art, sein frecher Charme und das Wissen, wie er mit Mädels umgehen muss um sie zu erobern, machen ihn zum Teenieschwarm schlechthin. Zudem ist er noch mutig und für die Menschen, die ihm am Herzen liegen, ist er bereit so manches Risiko einzugehen.

Wenn wir 60 wären:

In Mr. Spiro haben wir uns erst vor kurzem verliebt und zwar in dem wundervollen „Wörter auf Papier“. Mr. Spiros Haus ist von oben bis unten vollgestopft mit Büchern, die er aus aller Welt mitgebracht hat. Doch das ist noch nicht einmal seine beste Eigenschaft, denn vor allem schätzen wir ihn dafür, dass er so eloquent, weise und einfach liebenswert, dazu voller Interesse am Leben und anderen Menschen. Wenn wir einmal 60 wären, würden wir uns einen Mann wie ihn an unserer Seite wünschen.

http://adamreese2006.deviantart.com/

Arlen Strohballen aus der Feder von DeviantArt-Künstler Adam Cresswell

Wenn wir einen Wunsch frei hätten:

Arlen Strohballen oder auch der Tätowierte Mann sollte mittlerweile allen Lesern von Nannis und meinem Blog bekannt sein. Er ist der Held aus der Dämonen-Reihe von Peter V. Brett und Mittelpunkt vieler Gespräche zwischen Nanni und mir. Wenn wir nicht gerade damit beschäftigt sind, uns darüber zu streiten, wie genau Arlen Strohballen nun aussieht oder wer von uns ihn eigentlich am meisten verdient (Ich natürlich!), schwärmen wir ausgiebig von ihm, seinen Tätowierungen, seinem Pferd, seinem Körper… ;-)

Welcher Protagonist lässt eure Herzen höher schlagen? Welche Auswahlkriterien sind für euch wichtig? Ist es eher der Held oder könnt ihr euch auch für Anti-Helden begeistern?