[Rezension] „Ausgelöscht“ von Cody McFadyen

BildReiheninfo

  1.  „Die Blutlinie“
  2. „Der Todeskünstler“
  3. „Das Böse in uns“
  4. „Ausgelöscht“
  5. „Die Stille vor dem Tod“ (Okt. 2014)

Inhalt

Dies ist der vierte Teil der Reihe, die sich um die Agentin Smoky Barrett dreht.
Dieses Mal jagt sie zusammen mit ihrem Team einen Täter, der aus scheinbar unerfindlichen Motiven eine Frau entführt hat und nach 7 Jahren wieder freilässt. Neben der normalen und üblichen Tätersuche erfährt der Leser auch viele Änderungen in Smokys Leben, gute wie auch schlechte.

Meine Meinung:

Während ich die Beschreibungen der Gefühle und Gedanken von Smoky in den letzten Büchern immer ganz interessant fand, wurde es mir in diesem Buch doch etwas zu viel. Die Geschichte wurde teilweise – meiner Meinung nach unnötig – in die Länge gezogen. Insgesamt lag für meinen Geschmack der Schwerpunkt zu wenig auf den kriminalistischen Ermittlungen, vor allem dem Profiling. Wie auch in den anderen Büchern vermittelt der Autor dem Leser allerdings eine interessante Sicht in das Seelenleben des Täters, die teilweise zum Nachdenken anregt.

Weil ich Smoky mag und weil ich die Reihe mag,  das Buch aber leider längst nicht so spannend ist wie die ersten drei Bücher gibt es von mir 6 Sterne.

stern 6

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