[Rezension] „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde

Das Gespenst von CantervilleInhalt:

„Das Gespenst von Canterville“ ist eine kurze Geschichte von etwa 40 Seiten, die zunächst als Jugendbuch anmutet, sich aber als Gesellschaftssatire herausstellt. In meiner Ausgabe wurde sie als Märchen bezeichnet, enthält aber nicht typische Märchenelemente wie „Es war einmal…“.
Mr Otis, ein Amerikaner, der nach England zieht, wird gleich beim Kauf seines zukünftigen Hauses gewarnt, dass in diesem Haus ein Gespenst sein Unwesen treibt. Mr. Otis kann dies zunächst nicht recht glauben, muss sich allerdings bald eines Besseren belehren lassen.

Meine Meinung:

Hach, es ist doch schön sagen zu können, man habe etwas von Oscar Wilde gelesen. 😉 Dass diese kurze Geschichte dann auch noch wirklich lustig und unterhaltsam war, ist natürlich noch viel besser. Ich habe oft laut losgelacht, weil Wilde immer wieder und völlig unerwartet einen großartigen Humor zeigt.
Einzig und allein der Schluss hat mich etwas enttäuscht, weil er im Vergleich zum Rest des Buches etwas unspektakulär war. Trotzdem habe ich direkt „Das Bildnis des Dorian Gray“ auf meinen Wunschzettel gesetzt.

Fazit: Wildes Schreibweise gefällt mir gut! Diesem Kinder- und Jugendbuch gebe ich 6 von 10 Sternen.

stern 6

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