[Rezension] „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher

Tote Mädchen lügen nichtInhalt:

„There are thirteen reasons why your friend died. You are one of them.“

Clay erhält eines Tages ein Päckchen. Es enthält 7 Kasetten. Als Clay anfängt, die erste Kasette zu hören, traut er seinen Ohren nicht. Er hört die Stimme von Hannah Baker, einer Schulkameradin, die sich vor kurzem das Leben genommen hat. Auf den Kasetten erklärt Hannah, was die Gründe dafür waren und nennt vor allem auch Personen aus ihrem Umfeld, die eine Mitschuld an ihrem Selbstmord tragen.

Meine Meinung:

Puh, ein heftiges Buch mit einem interessanten, lesenswertem Thema. Anfangs störte es mich, dass der Leser in sehr kurzen Abständen zwischen Hannahs Kasetten und Clays Gedanken hin und her springen muss. Doch im Laufe des Buches gewöhnt man sich daran.
Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, muss ich sagen, dass dieses Buch absolut lesens- und auch diskussionswürdig ist. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass es in der Schule ab etwa der 9. Klasse behandelt werden könnte. Das Buch spricht das Thema Selbstmord und eventuelle Gründe dafür an. Hierbei präsentiert es meiner Meinung nach viele verschiedene Seiten und es zeigt auf, dass manchmal eine Handlung, die einem eher unwichtig erscheint, für jemand anderen der oft genannte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, sein kann.

Ich gebe diesem Buch 9 von 10 Sternen.

stern 9

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