[Rezension] „Wenn die Dämmerung naht“ von Peter Robinson

Wenn die Dämmerung nahtReiheninfo:

Inspector-Banks-Romane:

  1. „Augen im Dunkeln“
  2. „Eine respektable Leiche“
  3. „Ein unvermeindlicher Mord“
  4. „Verhängnisvolles Schweigen“
  5. „In blindem Zorn“
  6. „Das verschwundene Lächeln“
  7. „Die letzte Rechnung“
  8. „Der unschuldige Engel“
  9. „Das blutige Erbe“
  10. „In einem heißen Sommer“
  11. „Kalt wie das Grab“
  12. „Wenn die Dunkelheit fällt“
  13. „Ein seltener Fall“
  14. „Kein Rauch ohne Feuer“
  15. „Eine seltsame Affäre“
  16. „Im Sommer des Todes“
  17. „Wenn die Dämmerung naht“

Inhalt:

Zwei Morde, zwei Ermittler: DCI Alan Banks hat es mit einem Mord nach einer Vergewaltigung zu tun. Die befreundete DI Annie Cabbot soll einen etwas ungefährlicheren Fall auflösen. Am Strand hat ein Spaziergänger eine Frau im Rollstuhl gefunden: Blick auf das idyllische Meer, die Kehle aufgeschlitzt.

Für die beiden Detectives und auch den Leser stellt sich nach einiger Zeit die Frage, ob diese so unterschiedlichen Morde einen Zusammenhang haben.

Meine Meinung:

Dies ist das neueste deutsche Buch aus der Alan-Banks-Reihe. Und genau in dieser Tatsache lag mein Problem. Ich kenne die vielen anderen Bücher der Reihe nicht, so dass es mir anfangs schwer fiel, die unterschiedlichen Ermittler und ihre Teamkollegen zueinander in Beziehung zu setzen. Außerdem wurden in diesem Krimi viele frühere Fälle von Alan und Annie angesprochen. Für einen Leser, der mit den anderen Büchern bekannt ist, ist dies wahrscheinlich ein Bonus, da er in Erinnerungen schwelgen kann. Mich, als „Neuling“, hat es eher ein bisschen gestört. Aber… selber Schuld: Man fängt eine Reihe auch nicht einfach mittendrin an! 😉

So, nun aber zu den positiven Aspekten, die es definitiv auch gab: Die Geschichte an sich ist spannend, gut überlegt und auch nicht von Anfang an durchschaubar. Ich habe schon viele Krimis gelesen, doch die Story an sich war für mich eher neu. Schön! Die beiden Hauptcharaktere haben Ecken und Kanten, sind nicht einfach perfekt und dienen damit als Identifikationsfigur.

Es kann gut sein, dass ich irgendwann den ersten Teil der Alan-Banks-Krimis („Augen im Dunkeln“ oder „Falle für Peeping Tom“) lesen werde. Dann aber vermutlich auf englisch („Gallows View“), da mir die deutsche Übersetzung an einigen Stellen nicht zugesagt hat.

Für Fans dieser Reihe ist dieses Buch vermutlich toll zu lesen, da sich die Charaktere anscheinend auch von Buch zu Buch interessant entwickeln. Ich kann diesem Buch leider nur 5 von 10 Sternen geben, betone aber noch mal, dass ich daran auch ein bisschen selber Schuld habe.

stern 5

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