[Rezension] „Zwischen Himmel und Liebe“ von Cecilia Ahern

Zwischen Himmel und LiebeInhalt:

Ivan ist von Beruf bester Freund. Seine Aufgabe ist es, Kindern für eine gewisse Zeit beiseite zu stehen und ihnen im Leben ein wenig zu helfen. Was Ivan ärgert, ist, dass ihn die Erwachsenen immer „den unsichtbaren Freund“ nennen, dabei müssten sie nur etwas genauer hinsehen und genügend Fantasy haben, dann könnten sie ihn auch sehen.
Ivans neuer bester Freund ist der kleine Luke, der von seiner Tante großgezogen wird. Ivan freundet sich mit Luke an, doch dann passiert etwas merkwürdiges: Lukes Tante scheint Ivan auch hören und spüren zu können…

Meine Meinung:

Cecelia Ahern, vermutlich bekannt durch „P.S. Ich liebe dich!“, hat es meiner Meinung nach geschafft, sehr viele Gefühle, Wünsche, Ängste und Gedanken in eine Geschichte zu schreiben, ohne dass diese kitschig wirkt. Zwar ist die Geschichte größtenteils (aber nicht komplett) vorhersehbar, dennoch fühlt und lebt der Leser mit den Charakteren, vor allem mit Lukes Tante Elizabeth, gemeinsam. Es gibt viele Momente, die einen zu Tränenen rühren, und andere, bei denen man laut los lachen muss.
Manche Leser könnten vielleicht Schwierigkeiten mit Ivan haben, denn auch der Leser benötigt Fantasie, um an ihn zu glauben. Da Ivan allerdings oft aus der Ich-Perspektive erzählt, wird seine Erzählung so wahrhaftig, dass man einfach an ihn glauben muss.
Insgesamt ein tolles Buch, mit einer besonderen Geschichte.

Von mir gibt es für dieses Buch 9 von 10 Punkten.

stern 9

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