[Rezension] „City of Glass“ von Cassandra Clare

City of GlassReiheninfo:
The Mortal Instruments/Chroniken der Unterwelt:

  1. “City of Bones”
  2. “City of Ashes”
  3. “City of Glass”
  4. “City of Fallen Angels”
  5. “City of Lost Souls”
  6. “City of Heavenly Fire” (auf dt. 2014)

Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler zu den ersten beiden Bänden!

Inhalt:

Nachdem Clary am Ende des zweiten Buches die Schlacht gegen Valentine durch eine neu erfundene Rune für die Dämonenjäger entscheiden konnte, zeigt auch der „Clave“ (im Dt. vermutlich der Rat) Interesse an Clary. Jace will sie allerdings vor eben diesen Leuten schützen und reist ohne sie nach Idris. Doch Clary, die in Idris den Gegenzauber für den Schlaf ihrer Mutter bekommen möchte, schafft sich ein eigenes Portal nach Idris.

Dort, in der gläsernen Stadt, beratschlagt der Clave gerade über das weitere Vorgehen gegen Valentine, als dieser ihnen ein Ultimatum stellt. Alle Macht und Überzeugungskraft der Dämonenjäger um Clary und Jace ist gefragt.

Meine Meinung:

Der letzte Teil der im doppelten Sinne fantastischen Trilogie hat mich traurig gemacht. Natürlich nicht, weil er so schlecht geschrieben war, sondern einfach wegen der Tatsache, dass er der letzte war.

Ich hatte mittlerweile nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch viele der Nebencharaktere ins Herz geschlossen. Insbesondere Luke, der doch ziemlich an Sirius Black aus Harry Potter erinnert.

Zur Handlung kann ich nur sagen: spannend, spannend, spannend, aber wieder mit einer großen Priese Humor. Der Autorin gelingt es meiner Meinung nach auch, alle losen gesponnenen Fäden am Ende glaubwürdig zu verknüpfen. Mich hat die „Auflösung“ des ganzen sehr zufrieden gestellt, obwohl sie ab einem bestimmten Zeitpunkt doch recht vorhersehbar war. Dies wäre auch der einzige Punkt, um auf hohem Niveau zu meckern: Ich hätte mir gewünscht, von der Handlung noch öfter überrascht zu werden.

Alles in allem liiiiiiebe ich diese Fantasyserie, die es ohne weiteres mit „Harry Potter“ aufnehmen kann. Cassandra Clare wurde übrigens durch Fanfiction zu dem wohl berühmtesten Zauberlehrling bekannt, bevor sie anfing „eigenständige“ Geschichten zu schreiben. Doch trotzdem war der zweite Teil mein absoluter Liebling und kann auch von diesem nicht getoppt werden, so dass es von mir 9 von 10 Sternen gibt.

stern 9

Anmerkung: Nach der an sich abgeschlossenen Trilogie schrieb die Autorin noch weirtere drei Bände (s.o.).

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