[Rezension] „Irgendwann in Marrakesch“ von Katja Maybach

Irgendwann in MarrakeschInhalt:

Die beiden Schwestern Katja und Lauren sind seit Jahren zerstritten, erst der Vater auf dem Sterbebett führt sie wieder zusammen. Ausgerechnet in Marrakesch, der Stadt ihrer Kindheit, treffen Katja und Lauren wieder aufeinander und können sich nicht verzeihen, was sie einander angetan haben. Während Lauren hingebungsvoll ihren Vater pflegt, taucht Katja in das bunte Land Marokko ein, um ihre Vergangenheit wiederzufinden, die sich ihr in kurzen Visionen immer wieder andeutet. Was passierte damals in Marrakesch, an das sich beide Schwestern nicht mehr erinnern können?

Meine Meinung:

Als ich dieses Buch mit einem blumigen pinken Cover gekauft habe, war mir klar, dass es nicht die anspruchsvollste Lektüre meines Lebens werden würde. 😉 Ich hatte es mir allerdings bewusst ausgesucht, denn ab und an ist eine seichte, tragische und romantische Geschichte doch auch nach meinem Geschmack. Leider war das Buch meiner Meinung nach noch schlechter geschrieben, noch seichter und noch romantischer als ich es vermutet hatte.

Die Handlung ist ziemlich vorhersehbar, die Entwicklung der Charaktere häufig viel zu rasant und unverständlich. Innerhalb weniger Minuten wird sich verliebt, gestritten und wieder getrennt. Ständig bürsten sich die beiden Schwestern ihre Haare… Entschuldigung, ich schweife ab! 🙂

Die ersten Seiten gefielen mir noch ganz gut, doch ab der Hälfte wurde das Buch sehr zäh und ich musste mich gerade zu zwingen, es zu Ende zu lesen. Von mir nur 2 von 10 möglichen Sternen!

stern 2

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