[Rezension] „Isola“ von Isabel Abedi

IsolaInhalt:

„12 Jugendliche, eine einsame Insel, unendlich viele Kameras, kein Drehbuch“ – So in etwa könnte man den Anfang des Buches grob zusammen fassen. Doch dann wird aus Spaß Ernst. Angst, Unsicherheit und Misstrauen nehmen mehr und mehr zu und irgendwann wird auch das erste Blut fließen.

Meine Meinung:

Aus Sicht von Vera, eine der zwölf Jugendlichen, bekommt der Leser die Geschehnisse auf der Insel geschildert. Da sie ein Teil der Gruppendynamik und des Filmprojekts „Isola“ ist, fühlt sich der Leser gleich „mittendrin“. Für ein Jugendbuch hat die Geschichte meiner Meinung nach die nötige Spannung, interessante Charaktere und unerwartete Wendungen. Für mich als geübte Thrillerleserin war es nicht aufregend und nervenkitzelnd genug, obwohl ich es, als ich dann endlich mal richtig angefangen hatte, so gut wie in einem Rutsch gelesen habe.

Fazit: Jugendthriller sind nichts für mich! Für alle Jugendlichen oder Leser, für die andere Thriller zu spannend sind, eine absolute Empfehlung. Von mir leider nur 6 von 10 Sternen.

stern 6

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