[Rezension] „Artemis Fowl: Die Rache“ von Eoin Colfer

Artemis Fowl 4Reiheninfo:

  1.  „Artemis Fowl“
  2. „Artemis Fowl: Die Verschwörung“
  3. „Artemis Fowl: Der Geheimcode“
  4. „Artemis Fowl: Die Rache“
  5. „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“
  6. „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“
  7. „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“
  8. „Artemis Fowl: Das magische Tor“

Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Bänden!

Inhalt:

Mal wieder wird die Welt des Erdvolks bedroht. Dies Mal nicht von Artemis oder einem anderen Oberirdischen, sondern von einer Unterirdischen selbst: von der Wichtelin Opal Koboi, die schon aus Band 2 bekannt ist. Nachdem Artemis und seine Gefährten Opals Plan durchschaut und diese gestürzt hatten, hat sich Opal nun ein Jahr lang durch Meditation selbst ins Koma versetzt und die Zeit genutzt, um einen Racheplan gegen all ihre Widersachen zu schmieden. Nicht nur Artemis, Holly, Foaly und Commander Root sind in Gefahr, sondern alle Unterirdischen. Denn Opal plant einen Krieg zwischen den Unterirdischen und den Oberirdischen anzuzetteln.

Holly, die aufgrund einer List Opals von der ZUP als Verräterin gesehen wird, versucht Artemis und Butler, die sich immer noch nicht an das Erdvolk erinnern können, zu retten und gleichzeitig einen Plan zur Durchkreuzung von Opals Plänen zu erdenken.

Meine Meinung:

Um das Beste an diesem Buch gleich vorweg zu nehmen: Ich habe bisher bei keinem anderen „Artemis Fowl“-Band so viel gelacht wie in diesem hier. Gerade weil Artemis und Butler sich anfangs nicht an das Erdvolk erinnern können, kommt es zu einigen wirklich sehr lustigen Szenen. Aber auch während der ganzen Geschichte hindurch stehen die flotten Sprüche von Mulch Diggums, Holly oder Foaly im Vordergrund. Herrlich!

Trotzdem hat das Buch eindeutig auch seine traurigen Stellen und was der Autor mit einem meiner Lieblingscharaktere gemacht hat, finde ich gar nicht lustig.

Die Geschichte an sich wiederholt sich natürlich von Buch zu Buch: Es besteht eine Bedrohung, die nur durch die Genialität von Artemis, dem kühlen Kopf von Butler, dem technischen Genie Foalys, der praktischen Denkweise Hollys und den typischen Zwergeneigenschaften von Mulch gelöst werden kann. Und obwohl die Handlung an sich stets die gleiche bleibt, üben die Bücher einen unheimlich großen Reiz auf mich aus.

Einzig und allein der Schluss hat mir dieses Mal nicht so gut gefallen. Was der Autor aus diesem allerdings im nächsten Buch macht, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen.

Ich gebe diesem Buch wie auch seinem Vorgänger 9 von 10 Sternen.

stern 9

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