[Rezension] „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“ von Eoin Colfer

Artemis Fowl 5Reiheninfo:

  1.  „Artemis Fowl“
  2. „Artemis Fowl: Die Verschwörung“
  3. „Artemis Fowl: Der Geheimcode“
  4. „Artemis Fowl: Die Rache“
  5. „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“
  6. „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“
  7. „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“
  8. „Artemis Fowl: Das magische Tor“

Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler zu  den vorherigen Bänden!

Inhalt:

Artemis hat ein besonders interessantes Phänomen des Erdreichs entdeckt. In mehr oder weniger unregelmäßigen Abständen kommen für wenige Sekunden Dämonen auf die Oberwelt. Einst lebten die Dämonen auf einer Insel fest verankert in Raum und Zeit, doch dann löste sich die Insel aus dem normalen Raum-Zeitkontinuum und fliegt unkontrolliert in den Dimensionen hin und her. Dämonen werden allerdings durch den Mond zur Erde hin angezogen, so dass es immer wieder die oben beschriebenen kurzen Erscheinungen einzelner Dämonen auf der Erde gibt.

Der Jungdämon Nummer 1, der zu seinem Leidwesen sich partout nicht zu einem ausgewachsenen Dämon entwickelt, beschließt eines Tages eine Reise durch Raum und Zeit zu wagen… und landet direkt in den Armen von oberirdischen Entführern. Artemis, Butler und Holly, die Zeuge dieser Entführung waren, nehmen die Verfolgung auf.

Meine Meinung:

Eben hatte Herr Colfer es geschafft, mich mehr und mehr von dieser Fantasy-Reihe zu begeistern, und dann führt er Dämonen ein. Dämonen? Die haben doch in den vorigen Büchern auch nie eine Rolle gespielt. Naja, ich muss ja zugeben: Der Jungdämon Nummer 1 scheint echt niedlich zu sein… so undämonisch.

Trotzdem hat mir der fünfte Teil nicht so gut gefallen, wie seine Vorgänger. Mir war die Handlung etwas zu abgehoben, diese Loslösung des Raum-Zeit-Kontinuums.

Positiv hervorzuheben ist allerdings, dass Artemis eine intelligente, junge Gegenspielerin erhält, mit der er sich messen kann. … und die er auch nicht wirklich unsympathisch findet, denn der liebe Artemis kommt langsam, aber sicher in die Pubertät.

Ein Buch, was ich zwar wirklich schnell und gerne bis zum Ende gelesen habe, was mich aber nur mittelmäßig begeistert hat: 7 von 10 Sternen.

stern 7

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