[Rezension] „Artemis Fowl: Die Verschwörung“ von Eoin Colfer

Artemis Fowl 2Reiheninfo:

  1.  „Artemis Fowl“
  2. „Artemis Fowl: Die Verschwörung“
  3. „Artemis Fowl: Der Geheimcode“
  4. „Artemis Fowl: Die Rache“
  5. „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“
  6. „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“
  7. „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“
  8. „Artemis Fowl: Das magische Tor“

Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler zum ersten Teil!

Inhalt:

Artemis hat ein Problem: Sein von allen todgeglaubter Vater ist immer noch irgendwo in Russland verschollen. Doch eines Tages bekommt Artemis eine Nachricht von dem vermeintlichen Entführer, der russischen Mafija.

Auch die Unterirdischen haben ein Problem. Die Truppe um die Elfin Holly und den Captain Root entdecken, dass Kobolde einen verbotenen Handel mit gefährlicher Meschenware führen. Für sie gibt es nur eine Erklärung: Das junge Genie Artemis muss hinter dieser Geschichte stecken. Und so treffen wieder alte Bekannte aufeinander, die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Meine Meinung:

Während des Lesens des ersten Bandes der Artemis Fowl-Reihe hat mich vor allem gestört, dass die dort beschriebenen fantastischen Wesen so sehr von meinen Erwartungen und den herkömmlichen Darstellungen von zum Beispiel Elfen und Zwergen abwichen. Der Kollege, von dem ich die Bücher ausgeliehen hatte, riet mir, den zweiten Band trotzdem zu lesen. „Das entwickelt sich so schön zwischen den einzelnen Personen“, meinte er.

Recht hatte er. Und genau dieser Fakt ist es auch, der mich an dem zweiten Teil begeistert hat. Das erneute Aufeinandertreffen der Elfen und Menschen gestaltet sich dieses Mal ein wenig anders, als im ersten Teil. Auch Foaly, der Zentaur (den ich übrigens sehr mag) spielt wieder eine größere Rolle. Selbst Artemis, der auch langsam etwas fröhlicher und zugänglicher wird, ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen.

Doch damit ist es an positiver Kritik noch nicht genug (Das kann ich nach meiner Meinung zum ersten Teil selber kaum glauben.): Weil ich ja nun wusste, dass Elfen in diesen Büchern kleinwüchsig und krummnasig sind, konnte ich damit während des Lesens sehr gut leben. An die Zwerge muss ich mich zwar immer noch gewöhnen, aber ich war in diesem Buch schon etwas weniger angeekelt als im letzten. 😉

Zu einer vollen Punktzahl reicht es für mich trotz der vielen positiven Überraschungen dennoch nicht, denn das Buch hat stellenweise ein paar Längen.

Trotzdem möchte ich gerne 8 von 10 Sternen geben und bin sehr gespannt, wie mir dann der dritte Teil gefallen wird.

stern 8

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