[Rezension] „Das Flüstern der Nacht“ von Peter V. Brett

Das Flüstern der NachtReiheninfo:

  1. „Das Lied der Dunkelheit“
  2. „Das Flüstern der Nacht“
  3. „Die Flammen der Dämmerung“
  4. (engl. Arbeitstitel: „The Skull Throne“)
  5. (engl. Arbeitstitel: „The Core“)

Inhalt:

Endlich hab ich ihn gelesen, den zweiten Teil des großen Fantasyepos um Arlen, Leesha und Rojer. Im Gegensatz zu dem ersten Teil „Das Lied der Dunkelheit“ wird hier nicht nur die Seite der Menschen aus dem grünen Land beleuchtet. Der Autor widmet sich vor allem auf den ersten 200 Seiten des Buches dem Oberhaupt des Wüstenvolks Jadir. Ausführlich wird beschrieben, wie Jadir zu dem Mann wurde, der er jetzt ist. Auch die Begegnung zwischen Jadir und Arlen, die schon im ersten Band aus Arlens Sicht dargestellt wird, wird nochmals aufgegriffen.

Jadirs Plan ist es, die Bewohner des grünen Lands zu beherrschen und aus ihnen eine riesige Armee im Kampf gegen die Dämonen zu formen. Anfangs ist das Tal der Holzfäller, das nun das Tal des Erlösers genannt wird, nur damit beschäftigt den Flüchtlingen Unterschlupf zu bieten. Doch dann müssen sich die Bewohner, allen voran Arlen, Leesha und Rojer, immer mehr mit dem drohenden Krieg beschäftigen.

Meine Meinung:

Die Fantasyreihe von Peter V. Brett gehört meiner Meinung nach zu den besten Fantasywerken überhaupt. Frei von Elfen, Zwergen und Drachen schließt sich der Autor nicht dem allgemeinen Trend an, Tolkiens Figuren auch in anderen Werken zum Leben zu erwecken. Er schafft durch die Dämonen, die bei Sonnenuntergang aus dem Boden steigen eine ganz neue Gefahr, die mit ganz neuen Mitteln, nämlich den verschiedensten Siegeln, bekämpft werden.

Auch der zweite Teil dieses Epos hat mich begeistert. Im Gegensatz zu vielen anderen Lesern haben mich auch die ersten Seiten in den Bann gezogen, obwohl es schon irritiert, erst ab Seite 200 bekannten Hauptfiguren wieder zu begegnen. Insbesondere ab der Hälfte des Buches (also etwa ab Seite 500 wohlgemerkt) hatte mich das Buch wieder voll und ganz in seinen Bann gezogen, so dass ich die Seiten nur verschlungen habe.

Voller Ungeduld auf den dritten Band, wann auch immer der erscheinen wird, gebe ich 10 von 10 möglichen Punkten.

stern 10

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Ein Gedanke zu “[Rezension] „Das Flüstern der Nacht“ von Peter V. Brett

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