[Rezension] „Das Regenorchester“ von Hansjörg Schertenleib

Das RegenorchesterInhalt:

Als der Schweizer Schriftsteller Sean – das zumindest ist sein irischer Name – von seiner Frau verlassen wird, lebt er in seinem Haus in Irland vor sich hin. Bis er auf Niamh trifft. Niamh, die vierundsechziggjährige Irin, die Sean ihr Leben erzählt. Zunächst treffen sie sich nur ein Mal die Woche, doch dann wird ihre Beziehung immer enger. Niamh berichtet von ihrer Kindheit in Irland, ihrer Familie und ihrer großen Liebe.

Meine Meinung:

Ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen. Das ist dann natürlich für das Buch nie ganz einfach. In diesem Fall hat die Geschichte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen können. Sie steckt zwar voller Gefühle und Zuneigung zu den Menschen an sich, doch war mir mal wieder zu wenig Handlung in der Geschichte.

Auch konnte ich mich mit Sean nicht wirklich anfreunden, Niamh hingegen ist natürlich toll. Wünscht sich nicht jeder von uns, später eine solch beeindruckende Persönlichkeit, so weise und innerlich ruhig zu werden?

Trotzdem irgendwie habe ich immer wieder zum Ende hingeblättert und mich gefragt, wie viele Seiten ich noch zu lesen habe. Kein gutes Zeichen eigentlich!

Ich gebe dem Buch gerne 5 von 10 Sternen, aber auch nicht mehr.

stern 5

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