[Rezension] „Tochter der Hüter“ von Gill Arbuthnott

Tochter der HüterInhalt:

Eigentlich führt die junge Nyssa ein beschauliches Leben. Sie ist zwar ein Waisenkind und hat ab und an unerklärliche Träume, aber in der Kneipe ihres Ziehvaters fühlt sie sich sehr wohl. Bis zu dem Tag, an dem die Schattenmänner auf der Insel auftauchen und Nyssa von Marius zur Flucht gezwungen wird. Marius, der ihr Onkel ist, ohne dass sie davon wusste. Nyssa erfährt von der Legende der Hüter des Wissens, doch erst nach und nach wird ihr ihre eigene Rolle innerhalb dieser Legende bewusst.

Meine Meinung:

Anfangs habe ich mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Mir gefiel und gefällt immer noch der Schreibstil der Autorin nicht besonders gut. Kurze, teilweise abgehackte Sätze, ständig wechselnde Erzählhaltungen und abrupte Zeitsprünge haben mich gestört. Doch als ich mich einmal bis etwa zur Seite 80 durchgekämpft hatte, habe ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen. Der recht einfache Schreibstil kann also auch von Vorteil sein.

Die Geschichte ist vielen anderen Fantasygeschichten heutzutage ähnlich, was aber nicht weiter schlimm ist.

Ohne große Höhepunkte plätschert die Erzählung so dahin und obwohl bei mir keine wirkliche Spannung aufkam, habe ich das Buch ganz gerne gelesen. Ein nettes Buch für zwischendurch: definitiv nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich gebe dem Buch 5 von 10 Sternen.

stern 5

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