[Rezension] „Vom Glück, ein Briefträger zu sein“ von Charlotte Weitze

!!! Abgebrochen !!!Vom Glück, ein Briefträger zu sein

Inhalt:

BriefträgerKaspar ist überglücklich. Er hat endlich eine Stelle als Briefträger gefunden, die er auch annehmen kann. Kaspar ist nämlich Albino und kann nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Und so ist die Stelle in einem kleinen Ort in Skandinavien, an dem so gut wie nie die Sonne scheint, für Kaspar perfekt.

Meine Meinung:

Ja, genau, diese kurze Inhaltsangabe, die auch den Anfang des Buches ziemlich gut beschreibt, klingt eigentlich gut. Der Beginn der Geschichte las sich auch recht angenehm, zwar musste ich auch hier und da aufgrund der Handlung und des Schreibstils stocken, doch etwa bis zur Hälfte des Buches, also bis zur Seite 100 war alles noch relativ normal. Die Geschichte entwickelte sich mehr oder weniger fröhlich dahin, alles war noch relativ realistisch. Doch dann mit einem Mal wurde es sehr, sehr merkwürdig. Neben wirren Träumen und/oder Tagträume der Hauptperson, hohlen Geisterschafen mit einem enorm schnell wachsenden Fell, von den Toten auferstandenen Postboten, kam es zu für mich absolut unnachvollziehbaren Morden und die Geschichte nahm ihren Lauf. Eigentlich hatte ich vor, das Buch trotzdem zu Ende zu überfliegen, doch ca. 40 Seiten vor Schluss muss ich aufgeben. Zu abstrus und merkwürdig ist die Handlung geworden.

Absolut nicht empfehlenswert, auch wenn es sich so anhört. Ich tu mich sehr schwer hier überhaupt einen Stern zu geben. (Und lasst euch auch nicht durch das schöne Cover täuschen!)

stern 1

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