[Rezension] „Zehnte Klasse“ von Joseph Weisberg

Zehnte KlasseInhalt:

Jeremy kommt nach den Sommerferien in die zehnte Klasse. Endlich ist er kein Freshman mehr. Im letzten Jahr gefiel ihm vor allem das kreative Schreiben in der Schule gut. Und so schreibt er einen Aufsatz über sein zehntes Schuljahr: über neue und noch neuere Freunde, über Mädchen in Kimonos, über Rückenmassagen und den unglaublich tollen Anblick von Titten.

Meine Meinung:

Uff, mir fällt es wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Einerseits ist es ziemlich anstrengend zu lesen, denn der Schreibstil ist bewusst sehr, sehr jugendlich gehalten. Insgesamt ist das zwar realistisch geworden, aber doch vielleicht etwas zu realistisch. Ein weiterer etwas nervender Punkt sind die vielen Tagträume, die die Hauptperson Jeremy ständig hat und die auf mehren Seiten lang detailliert beschrieben werden. Ich denke, jeder Mensch hat diese Tagträume, in denen er für zehn Minuten mal der Held ist. Aber meine Tagträume bleiben dabei meist relativ realistisch und beinhalten nicht unbedingt Außerirdische, die Russenmafia oder ähnliches. 😦

Wenn man von diesen Punkten mal absieht, ist es schon interessant aus der Sicht eines Zehntklässlers das Leben geschildert zu bekommen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich an den jugendlichen Schreibstil und kann die meist interessante Geschichte genießen.

Trotzdem: Wirklich umgehauen hat mich das Buch leider nicht.  Ich gebe dem Buch gerade noch 6 von 10 Sternen.

stern 6

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