[Blick ins Regal] Regalfach 12

Wo sich sonst in einem Fach die verschiedensten Autoren tummeln, sind es dieses Mal insgesamt nur drei, denn ich „sammel“ unheimlich gerne alle Bücher eines Autors, wenn ich ihn gerne lese. In diesem Falle ist es… seht selbst:

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Ich möchte heute eigentlich gar kein spezielles Buch rauspicken, sondern einfach nur so das ein oder andere erzählen:

Von Fitzek und Fielding besitze ich nicht nur jeweils drei Bücher, die beiden Autoren haben auch sonst meiner Meinung nach einiges gemein: Ihre Bücher lesen sich zu Anfang immer unglaublich spannend, das Ende gefällt mir aber fast immer nicht wirklich gut. Bei Fielding stören mich oft die losen Fäden, die sie nicht alle am Ende in die Lösung eingebunden hat. Und bei Fitzek habe ich oft das Gefühl, er möchte zum Abschluss noch eine besonders spannende Wendung einbauen, die mich aber selten befriedigt.

Und dann nutze ich dieses Foto mal, um meinem Unmut Luft zu machen: Wie nervig sind diese Taschenbuch-Hardcover-Zwischengrößen. Meine Andreas-Franz-Bücher sehen soooo toll aus und dann muss das neueste (das letzte der grün-schwarzen Reihe) mal in einer anderen Größe erscheinen. Machen sich die Verlage überhaupt Gedanken darüber?

Ansonsten: Andreas Franz (leider verstorben) lese ich wirklich sehr gerne, seine Bücher sind auch die einzigen Krimis, die mir wirklich gut gefallen, ohne dass sie einen ganz deutlichen Thriller-Einschlag haben. Besonders gerne mag ich die Julia-Durant-Reihe. Sowieso liebe ich es, mitzuerleben, wie sich Haupt- und Nebenfiguren in einer Krimireihe weiterentwickeln.

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