„Ziemlich beste Freunde. Ein zweites Leben“ von Phillipe Pozzo di Borgo

!! Abgebrochen !!Ziemlich beste Freunde

Von dem Film hat sicherlich jeder gehört. Er gehört für viele Leute jetzt schon zu ihrem Kino-Highlight 2012. Ich habe ihn erst nach dem Lesen gesehen, hatte aber viel Positives gehört.

Da war es für mich natürlich klar, dass ich, als eine Leserunde zu dem entsprechenden Buch angeboten wurde, mich direkt bewerben musste. Und juhu: Ich wurde sogar als eine der Gewinnerin ausgelost.

Leider war mir eines nicht klar: Der Part, der verfilmt wurde, macht im Buch nur einen geringen Teil aus; einen Teil, zu dem ich leider nie gekommen bin.

Ich habe das Buch mit der Erwartungshaltung begonnen, eine schöne, manchmal traurige Geschichte über die Freundschaft zweier so verschiedener Männer zu lesen. Doch das Buch bot etwas ganz anderes: In kurzer, sprunghaften Gedankenabschnitten erzählt der Autor von seinem Leben mit einer Querschnittslähmung. Ich gebe zu, dass ich nur die ersten fünfzig Seiten gelesen habe, dann konnte ich diesen abgehackten und doch sehr eigenwilligen Schreibstil nicht mehr lesen.

Vielleicht wird das Buch später besser? Vielleicht wird es schöner? Vermutlich bin ich auch einfach nur mit der falschen Erwartungshaltung an die Geschichte herangegangen. Auf jeden Fall wurden eben diese Erwartungen an eine nette, berührende Geschichte über eine besondere Freundschaft zunächst nicht erfüllt, so dass ich persönlich das Buch zumindest an all jene, die genau so etwas erwarten, nicht weiterempfehlen kann.

stern 1

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