[Zitat] Aus: „Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte“

„Wenn man zu schnell zu viel von sich preisgab, konnte es sein, dass der andere es einfach nahm und sich damit davonmachte. Und jemand, der sowieso nicht so viel hatte – na ja, man musste einfach vorsichtig sein mit dem, was einem gegeben war.“ (Chan, S. 13)

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4 Gedanken zu “[Zitat] Aus: „Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte“

  1. Ein schönes Zitat! Jetzt freue ich mich noch mehr auf das Buch. Ich glaube, ich muss demnächst mal ein paar Bücher bestellen … 😉

    Spontan kam mir beim Lesen übrigens gleich ein Zitat aus dem »Labyrinth der Wörter« von Marie-Sabine Roger in den Sinn:
    »Wenn man mal damit anfängt, sein Herz auszuschütten, weiß man nie, wo einen das hinführt. Man meint, man packt zwei, drei Sachen aus und nichts weiter, aber das ist, wie wenn man Seife auf die Treppe geschmiert hat: ein Schritt zu viel und bums, schon liegt man unten, total im Eimer, weil man so viel gesagt hat.«

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