[Zitat] Aus: „Über uns das Meer“

‚“Wenn du fliehst“, hörte ich die Stimme aus der Dunkelheit, sacht, glühend, wie die Kerze, ein akustisches Leuchten, „kommst du dir vor wie ein Held. Unbesiegbar. Dann wird auf einmal alles hell, und du fragst dich, warum du eigentlich abgehauen bist. Landest vielleicht voll in der Scheiße und bereust alles, was du je gemacht hast. Bis du merkst, die Geister in deinem Kopf, vor denen du wegläufst, sind alle mitgekommen.“‚ (Giebken, S. 26)

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7 Gedanken zu “[Zitat] Aus: „Über uns das Meer“

  1. Diese Kopfgeister kommen nicht einfach nur mit, sie sind meistens sogar vor dir dort angekommen, wo du hinwillst.
    Wie ist das Buch eigentlich so? Bei mir steht es noch auf der Wunschliste. 🙂

    • Ja, das ist wohl wahr. Ich fands auf jeden Fall ein sehr tolles Zitat.
      Ich kann grad noch nicht so gut beurteilen, wie das Buch so ist, weil ich gerade umgezogen bin und jetzt ziemlich viele Schulvorbereitungen anstehen. Ich konnte noch nicht lange am Stück lesen. Heute morgen im Bett wollte ich aber gar nicht aufhören – und das lag nicht nur am Bett 😉

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