[Rund um’s Buch] Graphic Novel gesucht!

u1_978-3-10-397253-5Angeregt durch die vielen tollen Bilder in „Good Night Stories for Rebel Girls“ und dem Portrait über Malala, hatte ich plötzlich Lust, mal wieder eine Graphic Novel auszuprobieren. Irgendwie hatte ich gedacht, es würde zu Malalas Geschichte eine Graphic Novel geben, aber irgendwie bin ich da noch nicht so recht fündig geworden.

Während meiner Suche bin ich aber über das Graphic Diary „Das Tagebuch der Anne Frank“ gestolpert und musste es sofort kaufen. Ich habe heute direkt 50 Seiten davon gelesen und mag es schon sehr.

Nun meine Frage an euch: Welche Graphic Novels kennt und würdet ihr mir empfehlen? Ich freue mich sehr auf eure Tipps!

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8 Gedanken zu „[Rund um’s Buch] Graphic Novel gesucht!

  1. Huhu! Tatsächlich kenne und besitze ich nur zwei Graphic Novels, aber die beiden haben mir gut gefallen: „Unterwegs mit Hector“ von Alvaro Ortiz und „Antoinette kehrt zurück“ von Olivia Vieweg. Irgendwie habe ich mich bisher nie so richtig auf dieses Genre einlassen können, obwohl ich die ganze Arbeit und Mühe dahinter total anerkenne.

    • Huhu Caroline,
      wie cool! Beide Bücher habe ich direkt mal auf meine Liste gesetzt.
      Ich denke, ich kann dir bald mal berichten, wie ich sie fand.
      Von der einen Graphic Novel, die ich damals gelesen habe („Wie ein leeres Blatt“ – auch hier rezensiert) war ich auch nicht so sehr beeindruckt, dass ich noch mehr Graphic Novels lesen wollte. Aber – wie gesagt . „Das Tagebuch der Anne Frank“ gefällt mir bisher sehr gut.

      • Ach siehst du, „Wie ein leeres Blatt“ hat mich auch sehr interessiert, das hab ich bis heute auf meiner Wunschliste. Das klang so nett und sah auch gut auf dem Cover aus. Dass dir nun gerade das nicht gefallen hat… Aber so ist es nun mal manchmal 😀

  2. Wenn du nach Graphic Novels fragst, ohne das Genre weiter einzugrenzen, finde ich eine Empfehlung sehr schwierig. Ein bisschen als ob du fragen würdest, ob man dir ein Buch empfehlen könnte. 😉

    Da du aber Malala erwähnst und „Anne Frank“ gerade liest, denke ich, dass dir „Persepolis“ von Marjane Satrapi gefallen müsste. Der Zeichenstil ist gewöhnungsbedürftig, aber die biografische Geschichte über eine Kindheit im Iran müsste eigentlich interessant für dich sein.

    Wenn du gern etwas über japanische Geschichte (50er Jahre) und über Beziehungen in einer Familie lesen würdest, würde ich dir von Jiro Taniguchi „Die Sicht der Dinge“ ans Herz legen. Obwohl es eine fiktive Geschichte ist, hat der Autor und Zeichner sehr viele Elemente seiner eigenen Kindheit und seiner Heimatstadt einfließen lassen. Sehr ruhige Erzählung, wunderschöne realistische Zeichnungen und ein interessanter Einblick in die japanische Gesellschaft.

    • Guck mal, da sieht man schon, wie wenig Ahnung ich habe. Aber bei näherem Nachdenken hast du natürlich total recht. 😀

      Von „Persepolis“ habe ich schon viel gehört, aber da mag ich die Zeichnungen auf den ersten Blick tatsächlich nicht so gerne. Ich behalte es aber trotzdem im Hinterkopf.

      „Die Sicht der Dinge“ gucke ich mir gleich mal an.

      Danke für deine Tipps! 🙂

      • Ich finde es einfach immer wieder faszinierend, dass „Nicht-Comic-Leser“ – selbst wenn sie sonst viele Romane lesen – nicht auf den Gedanken kommen, dass Comics/Graphic Novels/Manga genauso vielfältig sind, wenn es um das Genre geht wie eben Romane. 😉

        Gern geschehen! Es gibt so viele tolle Geschichten zu entdecken, wenn man sich erst einmal auf das Medium einlässt – ich wünsche dir viel Spaß dabei! 🙂

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