[Geplauder] Der Umwelt zuliebe

Ich bin ein bisschen stolz. Ja, sicherlich gibt es total viele Menschen, die sehr viel mehr für die Umwelt tun. Menschen, die ihren Fleischkonsum drastisch reduziert haben oder überall nur noch mit dem Fahrrad hinfahren. Natürlich könnte ich noch mehr darauf achten, nur Getränke in Glasflaschen zu kaufen oder öfter die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, aber soweit bin ich (noch) nicht.

Und trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich – zumindest im Kleinen – die Welt ein kleines bisschen besser mache. Schon seit längerem benutzen mein Freund und ich für unseren samstäglichen Großeinkauf Einkaufsnetze für Obst und Gemüse und vermeiden so ein bisschen Plastik. Vor einiger Zeit habe ich dann Bienenwachstücher anstelle von Alufolie gekauft, um zum Beispiel belegtes Brot darin einzuschlagen. (Die überzeugen mich allerdings noch nicht hundertprozentig, weil ich die Reinigung schwierig finde.) Letzte Woche haben wir dann zum ersten Mal eigene Dosen mit zum Markt genommen, um unsere geliebten Fetacremes direkt darin abfüllen zu können. Und heute haben wir an der Fleischtheke eine große Dose rübergegeben, die dann mit Hackfleisch gefüllt wurde. Schon wieder ein bisschen unnötiges Plastik gespart.

Wie schon gesagt: Das sind Kleinigkeiten und an vielen Stellen in meinem Leben würde so manch umweltbewusster Mensch sicherlich den Kopf schütteln. Aber: Ich finde es sind kleine Schritte in die richtige Richtung und vielleicht inspirieren oder motivieren sie ja noch jemanden, der dann so wie ich – stolz wie bolle – mit seiner gefüllten Dose vom Markt oder der Fleischtheke nach Hause geht. 😉

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2 Gedanken zu „[Geplauder] Der Umwelt zuliebe

  1. Jeder lange Weg besteht aus vielen kleinen Schritten – du kannst also durchaus stolz auf die kleinen Veränderungen sein, die du in deinem Leben vorgenommen hast. 🙂

    Was das Butterbrot angeht: Hast du schon mal daüber nachgedacht dir eine Brotdose zu besorgen und das Brot darin uneingepackt zu transportieren? Es gibt tolle Dosen aus Metall, die für die verschiedensten Bedürfnisse passen. Manche haben auch Trenner, so dass man auch zwei verschiedene Sachen in einer Dose transportieren kann, falls du nicht nur Brot mitnehmen willst. 🙂

    • Danke, das finde ich auch!
      Wir nutzen schon immer Dosen für unsere Brote, aber wenn die nicht ganz genau passen und etwas zu groß sind, dann fallen die belegten Brote immer auseinander und das ist dann nicht so schön. Deswegen wird das Brot dann erst fest in ein Tuch eingewickelt und kommt dann in die Dose. Aber trotzdem danke für den Tipp!
      In Holland habe ich jetzt gerade noch so kleine, waschbare Taschen für Brote entdeckt. Mal gucken, ob sich die im Alltag als praktisch erweisen.

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