[Glücksmomente] Früher Sonntagsspaziergang

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Zum Lesen komme ich aktuell so gut wie gar nicht. Mein Rücken mag es gerade nicht, wenn ich viel sitze. Bewegung mag er umso mehr. Deswegen war ich heute Morgen um 7 Uhr schon unterwegs. Alles war ruhig, die Luft war noch frisch. Um mich herum Grün und Vogelgezwitscher. Dann bin ich mal ein bisschen anders gegangen als sonst und plötzlich stand ich vor diesem kleinen Teich. Hach, so kann ein Sonntag beginnen!

 

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[Glücksmomente] Blumen in der Wohnung

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Ich habe es gerne grün und blumig um mich herum. Deswegen hege und pflege ich nicht nur unser kleines Gärtchen, sondern habe auch in der Wohnung viele Topfpflanzen und gerne auch ein paar Vasen mit Blümchen. Mein Herzensmann mag das (mittlerweile) auch wirklich gerne und so bringt er mir und uns regelmäßig ein kleines Sträußchen Schnittblumen mit – so wie diese wunderschönen Rosen.

[Glücksmomente] Wald & Meer

Gerade war ich für ein paar Tage mit meinem besten Freund in Prerow – einem kleinem Örtchen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst in Mecklenburg-Vorpommern. Die wenigen Tage haben ausgereicht, um mich sehr zu entspannen und ganz viel neue Energie zu geben. Ich liebe die Landschaft dort: Direkt an wunderschönen Sandstränden liegen so schöne und für mich sehr besondere Wälder mit einer spannenden Vegetation und sanften Hügeln links und rechts der Wege.

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Auf die Idee, dorthin zu fahren, bin ich übrigens durch das Buch „Meeresrauschen. Vom Glück am Wasser zu sein“ gekommen. Mal sehen, welche Orte ich noch durch dieses schöne Buch entdecke.

[Rund um’s Buch] Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019

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Jedes Jahr wieder verfolge ich ganz gespannt den Deutschen Jugendliteraturpreis. Im März fiebere ich der Bekanntgabe der Nominierungen entgegen, im Oktober dann der Preisverleihung der Gewinner. Welche Bücher davon kenne ich? Welche habe ich selbst schon gelesen? Gewinnt eventuell sogar ein Herzensbuch von mir?

In den Sparten „Jugendbuch“ und „Jugendjury“ sind in diesem Jahr die folgenden Bücher nominiert:

Jugendbuch

Jugendbuch

Jugendjury

Jugendjury

Auf den ersten Blick sind das für mich sehr spannende Nominierungen. Nachdem ich gestern schon davon berichtet habe, dass Stefanie Höfler für „Der große schwarze Vogel“ das Kranichstainer Jugendliteratur-Stipendium bekommen hat, liegt das Buch bereits heute bei mir lesebereit auf dem Esstisch. „One of us is lying“ und „Kompass ohne Norden“ sind schon seit langem auf meiner Wunschliste. „Ich weiß heute Nacht werde ich träumen“ hat ein sehr spannendes Cover, genauso wie „Anders als wir“.

Hach, ich freue mich jetzt schon darauf, mich peu a peu durch die nominierten Bücher zu lesen. Welche der Titel kennt ihr schon? Habt ihr schon jetzt einen Favoriten?

[Rund um’s Buch] Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien 2019

Kurz bevor morgen die Leipziger Buchmesse ihre Tore öffnet und *Trommelwirbel* die Nominierten für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 bekanntgegeben werden, wurde schon veröffentlicht, welche beiden Autoren das Kranichsteiner-Jugendliteratur-Stipendium erhalten, das für ein halbes Jahr vergeben wird und 12.000 € umfasst.

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Es freut mich ganz besonders, dass die eine Preisträgerin Stefanie Höfler ist. Im Sommer letzten Jahres habe ich von ihr „Tanz der Tiefseequalle“ gelesen und geliebt. Das Stipendium hat sie für ihren Jugendroman „Der große schwarze Vogel“ bekommen, bei dem es darum geht, dass der vierzehnjährige Ben gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Krümel und seinem Vater den unerwarteten Tod seiner Mutter verarbeiten muss. Das Buch ist direkt auf meine Wunschliste gewandert.

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Von der zweiten Preisträgerin, Bettina Wilpert, hatte ich bis gerade eben noch nie etwas gehört. Umso schöner, dass ich jetzt durch die Stipendiumsvergabe auf sie aufmerksam geworden bin. Sie erhielt den Preis für ihr Debüt „nichts, was uns passiert“, in dem es um die Frage geht, ob der Doktorand Jonas seine Studentin vergewaltigt hat oder es sich um einvernehmlichen Geschlechtsverkehr handelt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln beleuchtet, die dann mosaikartig zu einem Ganzen werden. Das hört sich für mich sehr interessant und aktuell an.

[Aktion] 19 Bücher in 2019

Heute bin ich mal wieder über die Aktion „19 Bücher in 2019“ gestolpert und habe mir gedacht: „Das ist doch ein toller Anlass, um endlich mal ein paar Bücher vom SUB zu lesen.“ Sicherlich wird es viiiiele, viiiiele Neuerscheinungen geben (nicht umsonst führe ich diese Liste), die mich total reizen werden, aber in meinem Regal der ungelesenen Bücher gibt es auch mindestens genauso viele Buchschätze, die entdeckt werden möchten. Und so habe ich mich gerade mal davor gestellt und mir 19 Bücher herausgesucht, die in 2019 von mir gelesen werden möchten.

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„Odd und die Reise nach Asgard“ habe ich neulich im Buchladen entdeckt und wurde von der wundervollen Aufmachung verzaubert. Ich bin sehr gespannt, ob mich der Inhalt genauso begeistern kann. „Bloß nicht weinen, Akbar!“ werden wir vermutlich in meiner 7. Klasse als Schullektüre lesen. Lustigerweise wurde das Buch von meiner ehemaligen Musiklehrerin geschrieben. „Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe“ habe ich noch auf dem SUB, weil das Buch 2013 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war. „Dorfprinzessinen“ wurde von der wundervollen Kathrin Schrocke geschrieben, die mich schon oft begeistern konnte. Ich sollte endlich auch mal dieses Buch von ihr lesen. „Heldenhaft“ ist eine Neuerscheinung aus dem Magellan-Verlag, die mich aufgrund des Klappentextes und des tollen Covers neugierig gemacht hat. Auch „Train Kids“ war für den Jugendliteraturpreis nominiert. Ich hatte es mal angefangen, aber bin irgendwie nicht weit gekommen. „Alles. Nichts. Und dazwischen ganz viel“ hatte ich neulich unerwartet in der Post. Ava Reed soll ja ganz tolle Jugendbücher schreiben. Ich lasse mich mal überraschen.

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Die drei Bücher von Maggie Stiefvater habe ich dummerweise nicht in der richtigen Reihenfolge aufgestellt (Mistekiste!): „Nach dem Sommer“, „Ruht das Licht“ und „In deinen Augen“ habe ich neulich als absolute Schnäppchen im Buchladen ergattert. Warum ich sie bisher noch nicht gelesen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Den ersten Band der „Mortal Engines“-Reihe habe ich von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen und ich freue mich schon sehr darauf. Mit „Die Stimmen des Abgrunds“ ist nun endlich der finalen Band der Dämonen-Saga von Peter V. Brett da. Aktuell habe ich noch ein wenig Respekt vor dem Buch. Die vielen Charaktere und Handlungsstränge sind doch immer sehr fordernd.

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„Sündengräber“ ist wohl das Buch, was ich mir als nächstes schnappen werde. Es ist der abschließende Band um die Ermittler Alex Recht und Fredrika Bergmann. Mindestens genauso sehr freue ich mich auf „Die Opfer, die man bringt“, denn die Reihe des Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Ich warte nur noch auf den Moment, wo ich viiiiel Lesezeit am Stück habe. „Endgültig“ habe ich vor knapp drei Jahren zum Geburtstag bekommen. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwartet. „Girl on the Train“ habe ich schon mehrere Male begonnen, aber hatte bisher noch nie so richtig Muße, es weiterzulesen. Dabei habe ich eigentlich nur Positives gehört.

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Den Abschluss machen drei besondere Bücher. Die Kinder-Biographie von „Alexander von Humbold“ stelle ich mir sehr unterhaltsam und informativ vor. Mal sehen, ob sie das auch ist. Das Buch „Die Hochhausspringerin“ hat Damaris vor einiger Zeit gelesen, mich damit total neugierig gemacht und mir das Buch dann netterweise zugeschickt. Und das Buch „Tausend kleine Schritte“ habe ich schon vor Ewigkeiten von einer lieben Freundin geliehen bekommen, bisher aber immer noch nicht gelesen. 2019 wird es endlich Zeit dafür.

Welches der Bücher kennt ihr? Welches der Bücher würdet ihr am liebsten sofort lesen? Und: Habt ihr euch auch Bücher für 2019 vorgenommen?

 

[Glücksmomente] Von dem Gefühl, ein Buch an einem Stück zu lesen

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Die meisten von euch haben dieses Gefühl bestimmt ganz oft, bei mir ist es etwa ein halbes Jahr her, dass ich ein Buch einfach so am Stück gelesen haben – innerhalb eines Tages.

Gestern war es mal wieder so weit: Ich lag den ganzen Tag zu Hause auf dem Sofa. Zuerst habe ich mein aktuelles Buch „Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung“ zuende gelesen. Und dann: Dann habe ich zu dem erst einen Tag zuvor gekauften Buch von Ursula Poznanski gegriffen. Frau Poznanski ist eigentlich eine meiner Lieblingsautorinnen (mittlerweile habe ich 12 Bücher von ihr in meinen Regalen stehen), doch ihre letzten Werke gefielen mir nicht mehr ganz so überragend wie die ersten Bücher von ihr. Aber „Vanitas – Schwarz wie Erde“ hatte mich im Buchladen so sehr angesprochen, dass ich es doch unbedingt mitnehmen musste. Und – ihr könnt es euch denken: Ich habe es verschlungen. In einem Stück. Hach! ❤ Ich war mittendrin in der Geschichte, wollte unbedingt die Auflösung wissen und musste bis zur letzten Seite lesen.

Ein tolles Gefühl! Dankeschön, liebe Frau Poznanski, für dieses tolle Buch und das schöne Lesegefühl!

[Rund um’s Buch] Lieblingsbuchladen: Ein Videoportrait

Meine liebe Freundin Sarah arbeitet schon seit vielen Jahren im Buchladen am Freiheitsplatz – ein überaus sympathischer Buchladen, der in Zeiten von Amazon und Co. vor allem durch Leidenschaft und Kundennähe begeistert. Das Börsenblatt hat den Buchladen nun in einem schönen Videoportrait vorgestellt. Guckt doch mal rein und lasst euch begeistern!

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Ein Klick auf das Foto führt zum Artikel des Börsenblatts mit Video!

[Aktion] Die 10. BuchSaiten Blogparade

Obwohl ich ja hier schon einen Jahresabschluss verfasst habe, möchte ich mich dem Jahr 2018 heute nochmal ganz von der buchigen Seite widmen. Dazu bietet sich – wie immer – die Buchsaiten Blogparade an, die seit ein paar Jahren von „Die Liebe zu den Büchern“ organisiert wird.

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Anhand von fünf Fragen kann man jedes Mal das vergangene Jahr ein bisschen Revue passieren lassen.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

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Ich hatte zwar schon viel von dem Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ gehört, aber dass mich das Buch so begeistern würde und sogar noch einen ganz neuen Lesetrend bei mir auslösen würde, hatte ich nicht vermutet.

Ich mochte es sehr, jeweils für einen kleinen Moment in die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen einzutauchen. Und auch nach dem Lesen war es schön, noch ein Mal durch das Buch zu blättern, die schönsten Zitate herauszusuchen und sich an den tollen Illustrationen zu erfreuen.

Aktuell lese ich gerade den zweiten Band und bin schon wieder ganz begeistert. Außerdem habe ich eben festgestellt, dass ich es sehr genieße, solche Bücher auch nur für kurze Zeit in die Hand nehmen und mal eben für 10-15 Minuten reinblättern zu können.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

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Ich mag es kaum sagen, aber es war wohl leider die Graphic Novel von „Wer die Nachtigall stört“. Die Geschichte gehört zu meinen allerliebsten Bücherschätzen und vielleicht hatte es die Graphic Novel deswegen auch nicht so leicht. Ich war ganz begeistert, als ich das Buch in der Buchhandlung und entdeckte und musste es natürlich sofort kaufen. Aber, vielleicht lag es daran, dass es mir einfach an Text fehlte, auf jeden Fall kam beim Lesen nicht die gleiche Atmosphäre und Begeisterung auf wie beim Lesen der „normalen“ Ausgabe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

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Ich habe auch in 2018 wieder viele Bücher von geliebten und bewährten Lieblingsautoren wie Antje Wagner, Kevin Hearne, Peter V. Brett, Kristian Olsson oder Michael Gerard Bauer gelesen.

Zwei Autorinnen werde ich mir aber auf jeden Fall merken, denn von ihnen habe ich in diesem Jahr das erste Mal ein Buch gelesen. Und die Bücher haben mich jeweils sehr begeistert. Dies war zum einen Stefanie Höfler mit „Tanz der Tiefseequalle“ (übrigens mein absolutes Jahreshighlight!) und zum anderen Leigh Bardugo mit ihrer Krähen-Duologie („Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“).

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Puh, diese Frage finde ich jedes Jahr schwierig. Und ich glaube, auch in diesem Jahr möchte ich sie mit einer Collage der schönsten Buchcover beantworten. Dafür gab es zu viele tolle Cover.

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Die Cover von „Die Abenteuer des Ollie Glockenherz“ und „Das kleine Waldhotel: Ein Zuhause für Mona Maus“ mag ich einfach, weil sie so niedlich sind. 😀 Das Cover von „Eine Handvoll Lila“ passt einfach so perfekt zum Buch und ist ein absoluter Hingucker. Die Cover von „Der Himmel über Appleton House“ und „Das Tiefe Blau der Worte“ sind einfach sehr atmosphärisch.

Welches Buch wollt ihr unbedingt 2019 lesen und warum?

Was für eine fiese Frage. Als könnte ich mich da auf nur ein Buch beschränken. Zum einen liegt hier seit einigen Monaten schon das neueste Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ bereit, dass ich sehnsüchtig herbeigesehet habe. Ich hoffe, ich finde bald mal die Muße und Ruhe dafür. Zum anderen habe ich gerade erst vier Sachbücher für junge Leser bestellt, auf die ich mich sehr freue und von denen ich sicherlich auch berichten werde.

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Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass ich von Leigh Bardugo gerne auch noch die Grischa-Reihe lesen möchte, da mir ihre Krähen-Duologie so gut gefallen hat. Wenn ich auf meine Liste der interessanten Neuerscheinungen gucke, reizt mich vor allem auch der Auftakt zur neuen Serie von Kevin Hearne „Das Spiel des Barden. Book One of the Seven Kinnings“ und „The First Empire 3: Göttertod“ von Michael Sullivan.

Ihr seht: Ich sollte aufhören zu arbeiten und nur noch lesen. 🙂

[Glücksmomente] Von Tannenbäumen, Lieblingsbüchern und Adventsbäumen

Ich lese zwar im Moment nicht so viel, dass ich euch mit spannenden Rezensionen unterhalten kann, aber ich habe mal wieder einige Glücksmomente zu teilen – ja, sogar mehrere.

Ich LIEBE Weihnachten und die Adventszeit. Richtig, richtig doll. Ich mag es, Plätzchen zu backen, Weihnachtslieder zu hören und schief mitzusingen und ich mag Weihnachtsdeko – am allerliebsten den Weihnachtsbaum. Früher gehörte das Schmücken des Tannenbaums am Morgen des Heiligabends gemeinsam mit meinem Bruder zu den schönsten Momenten an Weihnachten. Zum Glück habe ich einen Mann an meiner Seite, der zum einen Weihnachten auch gerne hat und zum anderen mich gerne glücklich sieht. Und so haben wir schon Anfang November begonnen, unsere Wohnung weihnachtlich zu dekorieren und ein paar Wochen später haben wir unseren ersten gemeinsamen Tannenbaum gekauft. Im Topf natürlich, damit er möglichst lange hält.

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Neulich war ich mit dem Lieblingsmann zum Schnitzelessen in Detmold (Mmmh, das ist fast schon ein eigener Glücksmoment). Auf dem Rückweg waren wir dann noch kurz in einer Buchhandlung, die gegenüber von unserem Parkplatz war. Und dort bin ich über ein Buch gestolpert, von dem ich gar nicht wusste, dass es gerade erschienen ist.

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Die Graphic Novel von einem meiner Lieblingsbücher: „Wer die Nachtigall stört“. Ich weiß noch genau, wie ich das Buch gemeinsam mit meiner Lieblingsnanni damals bei einem Lesemarathon gelesen habe und von der Geschichte total vereinnahmt war. Leider war das einzige im Buchladen vorrätige Exemplar an der Seite ziemlich eingedellt, so dass ich es dort nicht gekauft habe. Aber mittlerweile ist es bei mir angekommen und ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Bücherschatz zu lesen und liebevoll über die Seiten zu streicheln.

Ich hatte oben schon erwähnt, dass mein Lieblingsmann mich gerne glücklich macht. (Was kann man sich eigentlich mehr wünschen, als einen Partner, der einen jeden Tag aufs Neue glücklich macht und selbst in den anstrengensten Momenten lächeln lässt?) Auf jeden Fall kam ich neulich nach Hause und in unserem Tannenbaum hing ein von ihm selbstgebastelter Adventskalender. Einige Tage später lagen sogar noch drei Adventsgeschenke darunter. Huiii. Ich bin schon sooo gespannt. Eine Woche noch, bis ich das erste Papierchen entrollen darf. ❤

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In diesem Sinne wünsche ich euch, dass die Adventszeit auch den ein oder anderen Glücksmoment für euch bereit hält. 🙂