[Aktion] 19 Bücher in 2019

Heute bin ich mal wieder über die Aktion „19 Bücher in 2019“ gestolpert und habe mir gedacht: „Das ist doch ein toller Anlass, um endlich mal ein paar Bücher vom SUB zu lesen.“ Sicherlich wird es viiiiele, viiiiele Neuerscheinungen geben (nicht umsonst führe ich diese Liste), die mich total reizen werden, aber in meinem Regal der ungelesenen Bücher gibt es auch mindestens genauso viele Buchschätze, die entdeckt werden möchten. Und so habe ich mich gerade mal davor gestellt und mir 19 Bücher herausgesucht, die in 2019 von mir gelesen werden möchten.

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„Odd und die Reise nach Asgard“ habe ich neulich im Buchladen entdeckt und wurde von der wundervollen Aufmachung verzaubert. Ich bin sehr gespannt, ob mich der Inhalt genauso begeistern kann. „Bloß nicht weinen, Akbar!“ werden wir vermutlich in meiner 7. Klasse als Schullektüre lesen. Lustigerweise wurde das Buch von meiner ehemaligen Musiklehrerin geschrieben. „Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe“ habe ich noch auf dem SUB, weil das Buch 2013 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war. „Dorfprinzessinen“ wurde von der wundervollen Kathrin Schrocke geschrieben, die mich schon oft begeistern konnte. Ich sollte endlich auch mal dieses Buch von ihr lesen. „Heldenhaft“ ist eine Neuerscheinung aus dem Magellan-Verlag, die mich aufgrund des Klappentextes und des tollen Covers neugierig gemacht hat. Auch „Train Kids“ war für den Jugendliteraturpreis nominiert. Ich hatte es mal angefangen, aber bin irgendwie nicht weit gekommen. „Alles. Nichts. Und dazwischen ganz viel“ hatte ich neulich unerwartet in der Post. Ava Reed soll ja ganz tolle Jugendbücher schreiben. Ich lasse mich mal überraschen.

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Die drei Bücher von Maggie Stiefvater habe ich dummerweise nicht in der richtigen Reihenfolge aufgestellt (Mistekiste!): „Nach dem Sommer“, „Ruht das Licht“ und „In deinen Augen“ habe ich neulich als absolute Schnäppchen im Buchladen ergattert. Warum ich sie bisher noch nicht gelesen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Den ersten Band der „Mortal Engines“-Reihe habe ich von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen und ich freue mich schon sehr darauf. Mit „Die Stimmen des Abgrunds“ ist nun endlich der finalen Band der Dämonen-Saga von Peter V. Brett da. Aktuell habe ich noch ein wenig Respekt vor dem Buch. Die vielen Charaktere und Handlungsstränge sind doch immer sehr fordernd.

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„Sündengräber“ ist wohl das Buch, was ich mir als nächstes schnappen werde. Es ist der abschließende Band um die Ermittler Alex Recht und Fredrika Bergmann. Mindestens genauso sehr freue ich mich auf „Die Opfer, die man bringt“, denn die Reihe des Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Ich warte nur noch auf den Moment, wo ich viiiiel Lesezeit am Stück habe. „Endgültig“ habe ich vor knapp drei Jahren zum Geburtstag bekommen. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwartet. „Girl on the Train“ habe ich schon mehrere Male begonnen, aber hatte bisher noch nie so richtig Muße, es weiterzulesen. Dabei habe ich eigentlich nur Positives gehört.

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Den Abschluss machen drei besondere Bücher. Die Kinder-Biographie von „Alexander von Humbold“ stelle ich mir sehr unterhaltsam und informativ vor. Mal sehen, ob sie das auch ist. Das Buch „Die Hochhausspringerin“ hat Damaris vor einiger Zeit gelesen, mich damit total neugierig gemacht und mir das Buch dann netterweise zugeschickt. Und das Buch „Tausend kleine Schritte“ habe ich schon vor Ewigkeiten von einer lieben Freundin geliehen bekommen, bisher aber immer noch nicht gelesen. 2019 wird es endlich Zeit dafür.

Welches der Bücher kennt ihr? Welches der Bücher würdet ihr am liebsten sofort lesen? Und: Habt ihr euch auch Bücher für 2019 vorgenommen?

 

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[Glücksmomente] Von dem Gefühl, ein Buch an einem Stück zu lesen

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Die meisten von euch haben dieses Gefühl bestimmt ganz oft, bei mir ist es etwa ein halbes Jahr her, dass ich ein Buch einfach so am Stück gelesen haben – innerhalb eines Tages.

Gestern war es mal wieder so weit: Ich lag den ganzen Tag zu Hause auf dem Sofa. Zuerst habe ich mein aktuelles Buch „Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung“ zuende gelesen. Und dann: Dann habe ich zu dem erst einen Tag zuvor gekauften Buch von Ursula Poznanski gegriffen. Frau Poznanski ist eigentlich eine meiner Lieblingsautorinnen (mittlerweile habe ich 12 Bücher von ihr in meinen Regalen stehen), doch ihre letzten Werke gefielen mir nicht mehr ganz so überragend wie die ersten Bücher von ihr. Aber „Vanitas – Schwarz wie Erde“ hatte mich im Buchladen so sehr angesprochen, dass ich es doch unbedingt mitnehmen musste. Und – ihr könnt es euch denken: Ich habe es verschlungen. In einem Stück. Hach! ❤ Ich war mittendrin in der Geschichte, wollte unbedingt die Auflösung wissen und musste bis zur letzten Seite lesen.

Ein tolles Gefühl! Dankeschön, liebe Frau Poznanski, für dieses tolle Buch und das schöne Lesegefühl!

[Rund um’s Buch] Lieblingsbuchladen: Ein Videoportrait

Meine liebe Freundin Sarah arbeitet schon seit vielen Jahren im Buchladen am Freiheitsplatz – ein überaus sympathischer Buchladen, der in Zeiten von Amazon und Co. vor allem durch Leidenschaft und Kundennähe begeistert. Das Börsenblatt hat den Buchladen nun in einem schönen Videoportrait vorgestellt. Guckt doch mal rein und lasst euch begeistern!

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Ein Klick auf das Foto führt zum Artikel des Börsenblatts mit Video!

[Aktion] Die 10. BuchSaiten Blogparade

Obwohl ich ja hier schon einen Jahresabschluss verfasst habe, möchte ich mich dem Jahr 2018 heute nochmal ganz von der buchigen Seite widmen. Dazu bietet sich – wie immer – die Buchsaiten Blogparade an, die seit ein paar Jahren von „Die Liebe zu den Büchern“ organisiert wird.

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Anhand von fünf Fragen kann man jedes Mal das vergangene Jahr ein bisschen Revue passieren lassen.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

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Ich hatte zwar schon viel von dem Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ gehört, aber dass mich das Buch so begeistern würde und sogar noch einen ganz neuen Lesetrend bei mir auslösen würde, hatte ich nicht vermutet.

Ich mochte es sehr, jeweils für einen kleinen Moment in die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen einzutauchen. Und auch nach dem Lesen war es schön, noch ein Mal durch das Buch zu blättern, die schönsten Zitate herauszusuchen und sich an den tollen Illustrationen zu erfreuen.

Aktuell lese ich gerade den zweiten Band und bin schon wieder ganz begeistert. Außerdem habe ich eben festgestellt, dass ich es sehr genieße, solche Bücher auch nur für kurze Zeit in die Hand nehmen und mal eben für 10-15 Minuten reinblättern zu können.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

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Ich mag es kaum sagen, aber es war wohl leider die Graphic Novel von „Wer die Nachtigall stört“. Die Geschichte gehört zu meinen allerliebsten Bücherschätzen und vielleicht hatte es die Graphic Novel deswegen auch nicht so leicht. Ich war ganz begeistert, als ich das Buch in der Buchhandlung und entdeckte und musste es natürlich sofort kaufen. Aber, vielleicht lag es daran, dass es mir einfach an Text fehlte, auf jeden Fall kam beim Lesen nicht die gleiche Atmosphäre und Begeisterung auf wie beim Lesen der „normalen“ Ausgabe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

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Ich habe auch in 2018 wieder viele Bücher von geliebten und bewährten Lieblingsautoren wie Antje Wagner, Kevin Hearne, Peter V. Brett, Kristian Olsson oder Michael Gerard Bauer gelesen.

Zwei Autorinnen werde ich mir aber auf jeden Fall merken, denn von ihnen habe ich in diesem Jahr das erste Mal ein Buch gelesen. Und die Bücher haben mich jeweils sehr begeistert. Dies war zum einen Stefanie Höfler mit „Tanz der Tiefseequalle“ (übrigens mein absolutes Jahreshighlight!) und zum anderen Leigh Bardugo mit ihrer Krähen-Duologie („Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“).

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Puh, diese Frage finde ich jedes Jahr schwierig. Und ich glaube, auch in diesem Jahr möchte ich sie mit einer Collage der schönsten Buchcover beantworten. Dafür gab es zu viele tolle Cover.

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Die Cover von „Die Abenteuer des Ollie Glockenherz“ und „Das kleine Waldhotel: Ein Zuhause für Mona Maus“ mag ich einfach, weil sie so niedlich sind. 😀 Das Cover von „Eine Handvoll Lila“ passt einfach so perfekt zum Buch und ist ein absoluter Hingucker. Die Cover von „Der Himmel über Appleton House“ und „Das Tiefe Blau der Worte“ sind einfach sehr atmosphärisch.

Welches Buch wollt ihr unbedingt 2019 lesen und warum?

Was für eine fiese Frage. Als könnte ich mich da auf nur ein Buch beschränken. Zum einen liegt hier seit einigen Monaten schon das neueste Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ bereit, dass ich sehnsüchtig herbeigesehet habe. Ich hoffe, ich finde bald mal die Muße und Ruhe dafür. Zum anderen habe ich gerade erst vier Sachbücher für junge Leser bestellt, auf die ich mich sehr freue und von denen ich sicherlich auch berichten werde.

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Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass ich von Leigh Bardugo gerne auch noch die Grischa-Reihe lesen möchte, da mir ihre Krähen-Duologie so gut gefallen hat. Wenn ich auf meine Liste der interessanten Neuerscheinungen gucke, reizt mich vor allem auch der Auftakt zur neuen Serie von Kevin Hearne „Das Spiel des Barden. Book One of the Seven Kinnings“ und „The First Empire 3: Göttertod“ von Michael Sullivan.

Ihr seht: Ich sollte aufhören zu arbeiten und nur noch lesen. 🙂

[Glücksmomente] Von Tannenbäumen, Lieblingsbüchern und Adventsbäumen

Ich lese zwar im Moment nicht so viel, dass ich euch mit spannenden Rezensionen unterhalten kann, aber ich habe mal wieder einige Glücksmomente zu teilen – ja, sogar mehrere.

Ich LIEBE Weihnachten und die Adventszeit. Richtig, richtig doll. Ich mag es, Plätzchen zu backen, Weihnachtslieder zu hören und schief mitzusingen und ich mag Weihnachtsdeko – am allerliebsten den Weihnachtsbaum. Früher gehörte das Schmücken des Tannenbaums am Morgen des Heiligabends gemeinsam mit meinem Bruder zu den schönsten Momenten an Weihnachten. Zum Glück habe ich einen Mann an meiner Seite, der zum einen Weihnachten auch gerne hat und zum anderen mich gerne glücklich sieht. Und so haben wir schon Anfang November begonnen, unsere Wohnung weihnachtlich zu dekorieren und ein paar Wochen später haben wir unseren ersten gemeinsamen Tannenbaum gekauft. Im Topf natürlich, damit er möglichst lange hält.

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Neulich war ich mit dem Lieblingsmann zum Schnitzelessen in Detmold (Mmmh, das ist fast schon ein eigener Glücksmoment). Auf dem Rückweg waren wir dann noch kurz in einer Buchhandlung, die gegenüber von unserem Parkplatz war. Und dort bin ich über ein Buch gestolpert, von dem ich gar nicht wusste, dass es gerade erschienen ist.

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Die Graphic Novel von einem meiner Lieblingsbücher: „Wer die Nachtigall stört“. Ich weiß noch genau, wie ich das Buch gemeinsam mit meiner Lieblingsnanni damals bei einem Lesemarathon gelesen habe und von der Geschichte total vereinnahmt war. Leider war das einzige im Buchladen vorrätige Exemplar an der Seite ziemlich eingedellt, so dass ich es dort nicht gekauft habe. Aber mittlerweile ist es bei mir angekommen und ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Bücherschatz zu lesen und liebevoll über die Seiten zu streicheln.

Ich hatte oben schon erwähnt, dass mein Lieblingsmann mich gerne glücklich macht. (Was kann man sich eigentlich mehr wünschen, als einen Partner, der einen jeden Tag aufs Neue glücklich macht und selbst in den anstrengensten Momenten lächeln lässt?) Auf jeden Fall kam ich neulich nach Hause und in unserem Tannenbaum hing ein von ihm selbstgebastelter Adventskalender. Einige Tage später lagen sogar noch drei Adventsgeschenke darunter. Huiii. Ich bin schon sooo gespannt. Eine Woche noch, bis ich das erste Papierchen entrollen darf. ❤

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In diesem Sinne wünsche ich euch, dass die Adventszeit auch den ein oder anderen Glücksmoment für euch bereit hält. 🙂

[Glücksmomente] Herbstspaziergang mit dem Lieblingsmann

Dass ich gerne draußen in der Natur bin, ist kein Geheimnis. In letzter Zeit habe ich immer öfter das Glück, dass der Lieblingsmann mit mir zusammen eine kleine Runde dreht. So auch am Freitagnachmittag: Bei allerschönstem Herbstwetter, Sonnenschein und raschelnden Blättern haben wir einen richtig tollen Spaziergang gemacht. Hach! ❤

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[Rund um’s Buch] Deutscher Jugendliteraturpreis 2018 – Die Gewinner

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Auch in diesem Jahr habe ich leider, wie schon 2017, nur wenige der für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Bücher gelesen. Trotzdem bin ich immer wieder ganz gespannt, welche Bücher in den einzelnen Sparten gewinnen. Et voila:

Preisträger in der Kategorie „Bilderbuch“

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„Der siebente Bruder oder Das Herz im Marmeladenglas“

von Øyvind Torseter

Preisträger in der Kategorie „Kinderbuch“

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„Viele Grüße, deine Giraffe“
von Megumi Iwasa

Preisträger in der Kategorie „Jugendbuch“

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„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

von Manja Präkels

Preisträger in der Kategorie „Sachbuch“

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„Der Dominoeffekt oder Die unsichtbaren Fäden der Natur“

von Gianumberto Accinelli

Preisträger in der Kategorie „Jugendjury“

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„The Hate U Give“

von Angie Thomas

Sonderpreis

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Uwe-Michael Gutzschhahn erhielt den Sonderpreis für sein übersetzerisches Gesamtwerk. Seine insgesamt mehr als 150 Übersetzungen wurden 14-mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und zweimal mit dem Preis ausgezeichnet. (Quelle)

Sonderpreis „Neue Talente“

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Den Sonderpreis „Neue Talente“ erhielt Gesa Kunter. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Übersetzung der Textwerkstatt „Schreib! Schreib! Schreib!“.

[Fotoprojekt] Wochenaufgabe 1: Licht

Hier hatte ich euch ja bereits von dem Fotoprojekt aus dem Buch von Lars Poeck erzählt. In dem Buch gibt es 52 verschiedene kreative Wochenaufgaben. Die Aufgabe für die erste Woche war, sich auf das Licht in der eigenen Wohnung zu konzentrieren und damit zu spielen. Wie fällt es? Wie sind die unterschiedlichen Lichtverhältnisse? Was macht den Unterschied zwischen dem Licht am Morgen und am Abend? Irgendwie habe ich mich mit dieser Aufgabe sehr schwer getan und habe beim Ergebnis auch ein wenig geschummelt. Mein Foto lebt nämlich mehr durch den Schatten. Ich glaube aber, dass mir die nächste Wochenaufgabe deutlich mehr liegt.

Woche 1 - Licht

Der Rosengarten

Ich habe mir übrigens vorgenommen, mir für die einzelnen Wochenaufgaben so viel Zeit zu nehmen, wie ich gerade brauche. Das Ganze soll ja Spaß machen und nicht zur lästigen Aufgabe werden.

[Glücksmomente] Der eigene kleine Garten mit dem Lieblingsmann

Ich hatte euch ja in meinem letzten Geplauder schon erzählt, dass mein Freund zu mir zieht. Gemeinsam haben wir jetzt in den letzten zwei Wochen aus dem wirklich verwahrlosten Beet neben unserer Terrasse unseren eigenen kleinen Garten gestaltet – mit vielen Kräutern, Rosen, einem hoffentlich bald blühenden Fliederbusch, kleinen Zäunchen und vor allem mit ganz viel Liebe.

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Der Anfang – das pure Durcheinander!

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Harte Arbeit

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Ein Zwischenergebnis, das glücklich macht

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Hach ja …

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So schön!

[Fotoprojekt] „Kreative Foto-Aufgaben. Woche für Woche bessere Fotos“ von Lars Poeck

Eine kleine, wenn auch in der letzten Zeit etwas eingeschlafene, Leidenschaft von mir ist das Fotografieren. Damals im Studium habe ich lange gespart, um mir eine relativ gute Kamera zu kaufen, die eigentlich noch ein bisschen mehr kann als ich. Leider hat man zu Zeiten des Smartphones immer selten die Kamera dabei, kann man doch auch mit dem Handy ziemlich gute Fotos machen und muss viel weniger mitschleppen. Aber eigentlich fehlt mir das bewusste Fotografieren ein wenig.

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Neulich bin ich auf das Buch „Kreative Foto-Aufgaben. Woche für Woche bessere Fotos“ von Lars Poeck gestoßen und habe es mir direkt bestellt. Das Buch ist eine sehr gelungene Mischung aus Praxistipps, sehr verständlicher Theorie zu Themen wie Blenden, Belichtungs- und Verschlusszeiten oder ISO-Werten und Kreativaufgaben. Ich habe mich tatsächlich nach vielen, vielen Jahren das erste Mal getraut, andere Programme als das Automatikprogramm meiner Kamera zu nutzen.

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Lars Poeck schreibt unterhaltsam, verständlich und motivierend. Er vermittelt schnell, dass man nicht alles sofort können muss, aber motiviert dazu, Dinge einfach auzuprobieren. Besonders reizt mich der letzte Teil des Buches, in dem der Autor dem Leser für jede Woche eine Aufgabe gibt. Die Herausforderung möchte ich gerne annehmen. Mal sehen, was sich an meiner Fotografie verändert, wie mein Blick geschulter und das Handling der Kamera souveräner wird (hoffentlich!).

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Als Einstimmung auf die Wochenaufgaben gab es übrigens die Aufgabe, in 52 Minuten 52 Bilder zu machen – und das, ohne großartig draußen auf Motivsuche zu gehen. Gar nicht mal so einfach. Die Ergebnisse davon seht ihr in diesem Beitrag. Bei mir waren es übrigens insgesamt nur 11 Fotos, die ich nicht gelöscht habe.