[Montagsfrage] Haben dich deine Lieblingsautoren schon mal enttäuscht?

Montagsfrage neuer Banner

Hmm, das ist mal wieder eine schwierige Frage; vor allem, weil ich mir selber erstmal klar machen muss, wer meine Lieblingsautoren sind. Spontan kommen mir da Daniel Glattauer, J. K. Rowling, Markus Heitz, Michael Peinkofer, Beate Teresa Hanika und Antje Wagner in den Kopf. Allerdings glaube ich, dass es zu einem anderen Zeitpunkt auch ganz andere Autoren sein könnten, denn ich mag einfach so viele Bücher und außerdem wandelt sich mein Geschmack. So hätte ich vor vier Jahren sicherlich noch Jeffery Deaver und Cody McFadyen genannt.

Wirklich enttäuscht hat mich bisher keiner von denen. Es gibt natürlich Bücher, die ich mehr oder weniger mag, aber ich glaube, das ist auch normal. Für mich wird eben vermutlich kein Buch an „Rotkäppchen muss weinen“ oder „Splitterwelten“ heranreichen. Trotzdem kann ich andere Bücher der Autoren mögen oder auch mal nicht ganz so mögen.

Vielleicht fällt mir später, wenn ich auf den anderen Blogs stöbere, doch noch ein Autor ein, der mich enttäuscht hat, aber gerade wüsste ich nicht, welcher und mit welchem Buch!

[Montagsfrage] Welcher Romanfigur möchtest du dringend etwas sagen?

Montagsfrage neuer Banner

Lieber Arlen Strohballen,

jetzt kennen wir uns schon einige Jahre und ich habe all deine Entwicklungen mit angesehen. Ich mochte den eher ruhigen, zielstrebigen, aber doch schüchternen Arlen Strohballen. Ich liebe den tapfer im Labyrinth kämpfenden Arlen Strohballen und ich respektiere den Tätowierten Mann, der jedes Mittel nutzt, um die Welt von Dämonen zu befreien.
Ich liebe deine Tätowierungen und deine durchtrainierte Figur und vor allem auch dein Pferd, das selbstverständlich genauso aussieht wie das von Nanni! Apropos Nanni: Auch sie hat ihren Segen zu der Frage gegeben, die ich dir gleich stellen werde. Sie würde sich übrigens für uns freuen, auch wenn sie gerne durch dein nicht vorhandenes Haar streichen würde…

Lieber Arlen Strohballen, wollen wir nicht mal einen Kaffee trinken gehen? 😉

(Wer Arlen Strohballen ist, könnt ihr in der Dämonen-Reihe von Peter V. Brett nachlesen.)

[Montagsfrage] Wenn ihr immer wieder nur das gleiche Buch verschenken dürftet, welches wäre es?

Erstmal vorweg: Juhu, es geht weiter mit der Montagsfrage. Leider nicht mehr auf dem Blog voon Paperthin, die zu viel zu tun, dafür aber bei Nina von Libromanie. Vielleicht mögt ihr ja auch mal vorbeigucken.

Montagsfrage neuer Banner

Jetzt zur Frage: Uff, das ist schwierig. Wähle ich da ein Erwachsenenbuch aus, das möglichst vielen Leuten gefällt? Oder ein Jugendbuch, das sowohl von Kindern, als auch von Erwachsenen gelesen werden kann? Wäre es ersteres, dann würde ich mich vermutlich für „Gute Geister“ entscheiden, weil es so toll und bewegend ist und hoffentlich viele Menschen begeistern würde. Ich könnte mir aber auch „Das Labyrinth der Wörter“ gut vorstellen – ein Buch, das ich auch gerne verschenke. Sollten auch Jugendliche etwas von dem Buch haben, sieht die Sache schon ganz anders aus. So sehr ich „Nennt mich nicht Ismael!“ auch liebe, es ist nicht für jeden Erwachsenen etwas, vielleicht würde ich dann „Meine Schwester lebt auf dem Kaminsims“ verschenken, da es ein wunderschönes, trauriges und nachdenklich machendes Buch ist.

Mein Fazit: Hoffentlich muss ich mich nie wirklich entscheiden. 😉

[Montagsfrage] Erinnerst du dich noch an dein erstes E-Book?

montagsfrage_banner

Ich bin endlich mal wieder bei der Montagsfrage dabei. Also los!

Ja, ich hab erst zwei Bücher als E-Books gelesen und zwar über mein Smartphone, denn einen E-Book-Reader besitze ich gar nicht. Das erste von diesen beiden war „Papiergeflüster – Aus dem Leben einer Buchhändlerin“ von der lieben Simone Dalbert.

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich überrascht war, wie gut es sich doch lesen ließ. Aber gerade gestern noch habe ich mit meinem Vater darüber gesprochen, dass ich nicht auf gedruckte Bücher verzichten könnte bzw. möchte, auch wenn E-Books sicherlich einige Vorteile bieten.

Welches war euer erstes E-Book?

[Montagsfrage] Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

montagsfrage_banner

Ich habe ja gerade erst alle Rezensionen von meinem alten Blog hierhin kopiert und fand es sehr spannend zu sehen, wie meine Rezensionen sich im Laufe der Zeit verändert haben.

Meine erste Rezi war zu „Gezeichnet. House of Night 1“ von Cast & Cast. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich die Rezensionen von früher nicht grundsätzlich schlechter finde als die aktuellen. Sie sind zwar noch etwas unbeholfener, dafür aber kürzer, was ich persönlich auch auf anderen Blogs lieber lese. Wenn ich sehe, dass eine Rezi ellenlang ist – manchmal mach ich mir den Spaß und kopiere den Text mancher Rezis mal in ein Worddokument (und lande u.U. bei über 4 Seiten) – dann lese ich die Rezension überhaupt nicht, überfliege allerhöchstens das Fazit.

Was sagt ihr zu meiner und zu eurer ersten Rezi? Schreibt ihr jetzt anders? Besser?

[Montagsfrage] Liest du Leseproben?

montagsfrage_banner

Extrem ungern, aus mehreren Gründen:

Zum einen lese ich sehr ungern längere Texte am Laptop. Zum anderen sehe ich keinen Reiz darin eine Geschichte anzufangen, von der ich weiß, dass ich sie sowieso in den Moment nicht weiterlesen kann. Es gibt ja auch viele, die in Buchläden in Bücher reinlesen und dann wissen, ob sie das entsprechende Buch kaufen möchten oder nicht. Auch das mache ich in so gut wie nie. Ganz, ganz selten blättere ich ein Mal kurz in das Buch rein, weswegen ich z.B. „Crank“ von Ellen Hopkins noch nicht gelesen habe, da das Buch zwar super klingt, aber in einer merkwürdigen Gedichtform und Formatierung daher kommt.

Wenn ich ehrlich bin: Leseproben lese ich meist nur dann, wenn ich dadurch die Chance habe, das Buch zu gewinnen.

[Montagsfrage] Welches Buch hast du zuletzt deinem Wunschzettel hinzugefügt?

montagsfrage_banner

Das letzte Buch, was ich hinzugefügt habe, war „In mir ist es laut und bunt“. Ich habe es auf diesem Blog hier entdeckt und fand, dass es interessant klang. Insgesamt lese ich gerne Bücher zu Thema „Autismus“. Sehr beeindruckend fand ich von Axel Brauns: „Buntschatten und Fledermäuse“.

Kennt jemand eines der beiden Bücher? Welches Buch habt ihr zuletzt eurem Wunschzettel hinzugefügt?

Übrigens merke ich gerade, dass das aktive Bloggen in letzter Zeit meinem Wunschzettel so gar nicht gut tut. 😀

[Montagsfrage] Welches Buch sollte unbedingt verfilmt werden?

montagsfrage_bannerUhhh, eine schwierige Frage, denn oftmals entsprechen Filme nicht den Vorstellungen zu Büchern und vor allem Charakteren, wie ich sie im Kopf habe. So ist meine Lieblingsfigur in den Harry Potter Büchern zum Beispiel Sirius Black. Von der filmischen Umsetzung war ich dann total enttäuscht. Also finde ich es grundsätzlich fast immer schwierig, wenn Bücher, die mir am Herzen liegen, verfilmt werden.

„Die Tribute von Panem“ fand ich ganz gut und ich bin auch gespannt auf „City of Bones“, aber das ist ja eigentlich nicht die Frage. 🙂

Also, wenn es gut gemacht wäre, dann würde ich natürlich eine Verfilmung der Dämonen-Reihe von Peter V. Brett gut finden („Das Lied der Dunkelheit“ usw.), denn der Tätowierte Mann aka Arlen Strohballen… hrrr! 😀 (Ich glaube, zu diesem Thema gibt es jetzt schon zig Einträge auf meinem Blog. 😀 )

Ansonsten: „Gut gegen Nordwind“, so lange immer nur die Laptops mit den Mails und dem Originaltext gezeigt werden. 😀

[Montagsfrage] Hast du schon mal versucht, ein Buch zu schreiben?

montagsfrage_banner

Nein, nicht wirklich ernsthaft. Natürlich habe ich als Jugendliche mal ein paar Geschichten geschrieben, zu einer habe ich sogar einen wirklich langen Handlungsskript ausgearbeitet. Diese letzte Geschichte gefällt mir grundsätzlich immer noch, ich mag die gute Idee, die ich hatte.

Aber genau das ist das Thema: Ich hatte EINE gute Idee. Für ein gutes Buch sollte man mehrere gute Ideen haben, finde ich. Und mir ist einfach klar, dass ich die nicht habe, deswegen habe ich auch nie ernsthaft versucht, ein Buch zu schreiben. Ich bin eben eindeutig eine Leserin und keine Schreiberin. 😉

Übrigens habe ich zu der Geschichte nicht nur den Plot vorskizziert, sondern auch einen Prolog (und ein erstes Kapitel) geschrieben und gerade wieder gefunden. Wollt ihr den lesen? Ich habe nichts verändert, außer die Rechtschreibfehler. Aber bedenkt, ich war zu dem Zeitpunkt gerade mal 18 Jahre oder so (und wehe einer sagt mir, dass manche 18jährige schon literaturpreisverdächtige Bücher schreiben 😀 ):

Prolog

Es war hellichter Tag und doch war es so dunkel, dass man kaum die eigene Hand vor den Augen sehen konnte. Dunkle Wolken prangten am verhangenen Himmel, es donnerte und Blitze erleuchteten kurzzeitig die felsige Landschaft, die sich dem Wetter angepasst zu haben schien. Es gab kaum ein grünes Fleckchen, nur Stein und Fels, alles war grau und trist, es fing an zu regnen und ein Sturm kam auf. Der eine große Baum, der noch mitten auf dem Felsen stand, bog sich ächzend und knirschte. Die letzten Blätter fielen hinab und wurden gleich vom Wind weggewirbelt, Die Äste knackten und brachen ab und auch sie trug der Sturm mühelos fort. Es donnerte noch ein paar Mal, das Gewitter kam näher. Plötzlich blitzte es und der einzige Baum, der jetzt so kahl war wie im Winter, brach in sich zusammen.

„Hörst du es?“, fragte eine Stimme.

„Ja, ich höre es, schrecklich…!“, antwortete eine andere Stimme.

Die beiden Stimmen kamen aus einer Höhle, doch in der Höhle konnte man nichts erkennen. Man fühlte nur etwas. Man fühlte die Anwesenheit von etwas Übernatürlichen.

„Es ist wieder da!“, sagte die eine Stimme ruhig und gefasst.

„Ja, es ist wieder da, schrecklich…!“, antwortete die andere.

Dann war es für einige Zeit still, doch die zweite Stimme brach die Stille: „Ja, es ist wieder da, das Böse, und ich habe Angst, ich glaube es ist noch stärker und bösartiger geworden.“

„Du brauchst keine Angst haben“, sagte die erste Stimme wieder, „du weißt, was die Seherin vorhergesagt hat, oder?“

„Hmmm!“

„Das Böse wird zwar viel Unheil anrichten, doch wird besiegt.“

„Hmmm!“

„Es wird besiegt, zwar noch nicht jetzt, aber bald!“ Als die zweite Stimme nichts erwiderte, fing die erste Stimme wieder an zu sprechen: „Die Seherin sagte, dass es sechs Menschen schaffen würden, das Böse zu besiegen, und die Seherin hat sich noch nie getäuscht.“

„Aber wie sollen denn Menschen so etwas schaffen, wenn selbst wir uns hier drinnen in einer Höhle verkriechen müssen, aus Angst vor dem Bösen!“, unterbrach die zweite Stimme zweifelnd.

„Das Böse soll sehr mächtig sein, doch soll es Waffen geben, gegen die es wehrlos ist!“

Hierauf sagte die zweite Stimme nichts mehr und das einzige, was man hörte, war das Unwetter draußen. Es tobte. Es stürmte. Es blitze und donnerte.

Das Böse war zurück!

[Montagsfrage] Welches Buch ist dein Halbjahresfavorit?

montagsfrage_banner

Ich habe er ersten Hälfte des Jahres so wenig gelesen, wie schon lange nicht mehr; insgesamt waren es nur 31 Bücher. Wenn ich meine Liste so durchsehe, stehen folgende Bücher in der näheren Auswahl:

Es fällt mir unheimlich schwer, hier meine Top 3 zu benennen, wobei mir der erste Platz eigentlich sehr klar ist. Nach vielem Hin und Her habe ich mich dann aber doch für diese drei Bücher entschieden:

Halbjahresfavoriten

Welches Buch ist euer Halbjahresfavorit?