[Aktion] Fünf Fragen am Fünften – Juli 2019

Wenn ich gerade schon nicht reglemäßig Rezensionen schreiben kann, weil ich gar nicht so viel lese, dann kann ich ja zumindest mal bei einer neuen Aktion mitmachen. Ich habe die „Fünf Fragen am Fünften“ gerade bei Nanni entdeckt. Grundsätzlich kommt die Aktion allerdings von Luziapimpinella.

An jedem Fünften des Monats gibt es fünf neue Fragen, die mal tiefere mal weniger tiefe Einblicke über denjenigen geben, der die Fragen beantwortet. Also: Los geht’s! 🙂

1. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Ähhhm, maaanchmal bestelle ich auch was anderes, aber grundsätzlich: Ja! Schnitzel! Immer her mit dem Schnitzel! Es gibt nichts besseres, als ein leckeres, gut gemachtes Schnitzel mit einem frischen Salat.  Da ich mich ja lowcarb ernähre, ist meine Auswahl oft auch ziemlich beschränkt. Außerdem mag ich nicht so viel (Im Norden würde man sagen, dass ich krütsch bin). Neulich habe ich aber mal etwas ganz Neues probiert und mochte es wirklich gerne: Feta im Speckmantel mit Feigenhonig. Mmmh!
In einigen Tagen werde ich einen Kurzurlaub in Holland machen und habe mir überlegt, dass ich am besten vorher schon mal Karten auf holländisch drucke, auf denen steht: „Einmal Schnitzel ohne Pommes, stattdessen mit etwas mehr Salat, bitte!“ Kann mir das jemand übersetzen?

2. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Formate schaust?

Nein! Zum einen weil ich kein Fernsehen an sich gucke (wir sind gut mit Netflix und Co ausgestattet), zum anderen: Warum sollte ich mich für etwas schämen, was mir gefällt? Sollte nicht jeder das gucken dürfen, was ihn entspannt / begeistert / interessiert / unterhält / glücklich macht?

3. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Hmm, ist es eine Veränderung die Haare NICHT zu schneiden? Ich trage meine Haare am liebsten irgendwas zwischen kinn- und schulterlang. Mein Freund mag es lieber etwas länger, also sind sie im Moment für meine Verhältnisse ganz schön lang. Ich habe ihm aber heute schon angekündigt, dass das vermutlich nicht mehr lange so bleiben wird. 😀

4. Wann hast du zum letzten Mal einen Sonnenaufgang beobachtet?

Ganz ehrlich: Ich glaube noch nie! Oha! Ich bin ein absoluter Morgenmensch, aber ich kann mich nicht daran erinnern, mal bewusst einen Sonnenaufgang beobachtet zu haben, obwohl ich auch gerne früh draußen bin. Aber selbst wenn ich aktuell oft schon morgens um 6 Uhr einen Spaziergang mache, ist das ja sogar schon zu spät für einen Sonnenaufgang. Vielleicht im anstehenden Urlaub? An meinen letzten schönen Sonnenuntergang kann ich mich aber ganz gut erinnern. Das war vor einem Jahr im Dänemarkurlaub mit meinem Bruder.

5. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

Da kann ich tatsächlich zwei Werke nennen, die ganz unterschiedlich sind. Zum einen mag ich die Stilrichtung des blauen Reiters sehr gerne. Besonders angetan hat es mir hier „Die gelbe Kuh“ von Franz Marc, weil sie für mich so viel Fröhlichkeit vermittelt.

© Franz Marc, Die gelbe Kuh

Zum anderen mag ich den Fotografen Albert Watson sehr gerne. Ich war mal gemeinsam mit meinem Bruder und meinem Vater auf einer Fotoausstellung in Hamburg. Das Bild eines jungen Mädchens hat mich am meisten beeindruckt. Ich finde es spannend, welche unterschiedlichen Emotionen die unterschiedlichen Betrachter in ihrem Blick sehen. Für mich wirkt sie stark, aber auch ein wenig trotzig. Ich höre sie beinahe denken: „Das Leben ist zwar hart, aber ich bin stark genug. Ich schaffe das!“
Was seht ihr in ihr?

© Albert Watson, Maria Baba Ahmed
Dawra, Morocco, 1998

Das hat mir Spaß gemacht und ich denke, dass ich auch im August wieder dabei sein werde. 🙂

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[Aktion] 19 Bücher in 2019

Heute bin ich mal wieder über die Aktion „19 Bücher in 2019“ gestolpert und habe mir gedacht: „Das ist doch ein toller Anlass, um endlich mal ein paar Bücher vom SUB zu lesen.“ Sicherlich wird es viiiiele, viiiiele Neuerscheinungen geben (nicht umsonst führe ich diese Liste), die mich total reizen werden, aber in meinem Regal der ungelesenen Bücher gibt es auch mindestens genauso viele Buchschätze, die entdeckt werden möchten. Und so habe ich mich gerade mal davor gestellt und mir 19 Bücher herausgesucht, die in 2019 von mir gelesen werden möchten.

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„Odd und die Reise nach Asgard“ habe ich neulich im Buchladen entdeckt und wurde von der wundervollen Aufmachung verzaubert. Ich bin sehr gespannt, ob mich der Inhalt genauso begeistern kann. „Bloß nicht weinen, Akbar!“ werden wir vermutlich in meiner 7. Klasse als Schullektüre lesen. Lustigerweise wurde das Buch von meiner ehemaligen Musiklehrerin geschrieben. „Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe“ habe ich noch auf dem SUB, weil das Buch 2013 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war. „Dorfprinzessinen“ wurde von der wundervollen Kathrin Schrocke geschrieben, die mich schon oft begeistern konnte. Ich sollte endlich auch mal dieses Buch von ihr lesen. „Heldenhaft“ ist eine Neuerscheinung aus dem Magellan-Verlag, die mich aufgrund des Klappentextes und des tollen Covers neugierig gemacht hat. Auch „Train Kids“ war für den Jugendliteraturpreis nominiert. Ich hatte es mal angefangen, aber bin irgendwie nicht weit gekommen. „Alles. Nichts. Und dazwischen ganz viel“ hatte ich neulich unerwartet in der Post. Ava Reed soll ja ganz tolle Jugendbücher schreiben. Ich lasse mich mal überraschen.

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Die drei Bücher von Maggie Stiefvater habe ich dummerweise nicht in der richtigen Reihenfolge aufgestellt (Mistekiste!): „Nach dem Sommer“, „Ruht das Licht“ und „In deinen Augen“ habe ich neulich als absolute Schnäppchen im Buchladen ergattert. Warum ich sie bisher noch nicht gelesen habe, weiß ich selbst nicht so genau. Den ersten Band der „Mortal Engines“-Reihe habe ich von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen und ich freue mich schon sehr darauf. Mit „Die Stimmen des Abgrunds“ ist nun endlich der finalen Band der Dämonen-Saga von Peter V. Brett da. Aktuell habe ich noch ein wenig Respekt vor dem Buch. Die vielen Charaktere und Handlungsstränge sind doch immer sehr fordernd.

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„Sündengräber“ ist wohl das Buch, was ich mir als nächstes schnappen werde. Es ist der abschließende Band um die Ermittler Alex Recht und Fredrika Bergmann. Mindestens genauso sehr freue ich mich auf „Die Opfer, die man bringt“, denn die Reihe des Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Ich warte nur noch auf den Moment, wo ich viiiiel Lesezeit am Stück habe. „Endgültig“ habe ich vor knapp drei Jahren zum Geburtstag bekommen. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwartet. „Girl on the Train“ habe ich schon mehrere Male begonnen, aber hatte bisher noch nie so richtig Muße, es weiterzulesen. Dabei habe ich eigentlich nur Positives gehört.

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Den Abschluss machen drei besondere Bücher. Die Kinder-Biographie von „Alexander von Humbold“ stelle ich mir sehr unterhaltsam und informativ vor. Mal sehen, ob sie das auch ist. Das Buch „Die Hochhausspringerin“ hat Damaris vor einiger Zeit gelesen, mich damit total neugierig gemacht und mir das Buch dann netterweise zugeschickt. Und das Buch „Tausend kleine Schritte“ habe ich schon vor Ewigkeiten von einer lieben Freundin geliehen bekommen, bisher aber immer noch nicht gelesen. 2019 wird es endlich Zeit dafür.

Welches der Bücher kennt ihr? Welches der Bücher würdet ihr am liebsten sofort lesen? Und: Habt ihr euch auch Bücher für 2019 vorgenommen?

 

[Aktion] Die 10. BuchSaiten Blogparade

Obwohl ich ja hier schon einen Jahresabschluss verfasst habe, möchte ich mich dem Jahr 2018 heute nochmal ganz von der buchigen Seite widmen. Dazu bietet sich – wie immer – die Buchsaiten Blogparade an, die seit ein paar Jahren von „Die Liebe zu den Büchern“ organisiert wird.

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Anhand von fünf Fragen kann man jedes Mal das vergangene Jahr ein bisschen Revue passieren lassen.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

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Ich hatte zwar schon viel von dem Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ gehört, aber dass mich das Buch so begeistern würde und sogar noch einen ganz neuen Lesetrend bei mir auslösen würde, hatte ich nicht vermutet.

Ich mochte es sehr, jeweils für einen kleinen Moment in die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen einzutauchen. Und auch nach dem Lesen war es schön, noch ein Mal durch das Buch zu blättern, die schönsten Zitate herauszusuchen und sich an den tollen Illustrationen zu erfreuen.

Aktuell lese ich gerade den zweiten Band und bin schon wieder ganz begeistert. Außerdem habe ich eben festgestellt, dass ich es sehr genieße, solche Bücher auch nur für kurze Zeit in die Hand nehmen und mal eben für 10-15 Minuten reinblättern zu können.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

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Ich mag es kaum sagen, aber es war wohl leider die Graphic Novel von „Wer die Nachtigall stört“. Die Geschichte gehört zu meinen allerliebsten Bücherschätzen und vielleicht hatte es die Graphic Novel deswegen auch nicht so leicht. Ich war ganz begeistert, als ich das Buch in der Buchhandlung und entdeckte und musste es natürlich sofort kaufen. Aber, vielleicht lag es daran, dass es mir einfach an Text fehlte, auf jeden Fall kam beim Lesen nicht die gleiche Atmosphäre und Begeisterung auf wie beim Lesen der „normalen“ Ausgabe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

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Ich habe auch in 2018 wieder viele Bücher von geliebten und bewährten Lieblingsautoren wie Antje Wagner, Kevin Hearne, Peter V. Brett, Kristian Olsson oder Michael Gerard Bauer gelesen.

Zwei Autorinnen werde ich mir aber auf jeden Fall merken, denn von ihnen habe ich in diesem Jahr das erste Mal ein Buch gelesen. Und die Bücher haben mich jeweils sehr begeistert. Dies war zum einen Stefanie Höfler mit „Tanz der Tiefseequalle“ (übrigens mein absolutes Jahreshighlight!) und zum anderen Leigh Bardugo mit ihrer Krähen-Duologie („Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“).

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Puh, diese Frage finde ich jedes Jahr schwierig. Und ich glaube, auch in diesem Jahr möchte ich sie mit einer Collage der schönsten Buchcover beantworten. Dafür gab es zu viele tolle Cover.

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Die Cover von „Die Abenteuer des Ollie Glockenherz“ und „Das kleine Waldhotel: Ein Zuhause für Mona Maus“ mag ich einfach, weil sie so niedlich sind. 😀 Das Cover von „Eine Handvoll Lila“ passt einfach so perfekt zum Buch und ist ein absoluter Hingucker. Die Cover von „Der Himmel über Appleton House“ und „Das Tiefe Blau der Worte“ sind einfach sehr atmosphärisch.

Welches Buch wollt ihr unbedingt 2019 lesen und warum?

Was für eine fiese Frage. Als könnte ich mich da auf nur ein Buch beschränken. Zum einen liegt hier seit einigen Monaten schon das neueste Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ bereit, dass ich sehnsüchtig herbeigesehet habe. Ich hoffe, ich finde bald mal die Muße und Ruhe dafür. Zum anderen habe ich gerade erst vier Sachbücher für junge Leser bestellt, auf die ich mich sehr freue und von denen ich sicherlich auch berichten werde.

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Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass ich von Leigh Bardugo gerne auch noch die Grischa-Reihe lesen möchte, da mir ihre Krähen-Duologie so gut gefallen hat. Wenn ich auf meine Liste der interessanten Neuerscheinungen gucke, reizt mich vor allem auch der Auftakt zur neuen Serie von Kevin Hearne „Das Spiel des Barden. Book One of the Seven Kinnings“ und „The First Empire 3: Göttertod“ von Michael Sullivan.

Ihr seht: Ich sollte aufhören zu arbeiten und nur noch lesen. 🙂

[Aktion] Buchsaitens Blogparade zum Jahresabschluss 2015

Alle Jahre wieder … Es hat tatsächlich schon Tradition, dass auf vielen Blogs zum Jahresende mit Hilfe der Blogparade von Buchsaiten ein kleines Fazit gezogen wird. Ich bin auch in diesem Jahr wieder mit dabei.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Puh, direkt zu Beginn eine so schwierige Frage. Denn von den meisten Büchern, die mich in diesem Jahr begeistert haben, habe ich mir auch direkt viel versprochen. Von „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ hätte ich nicht gedacht, dass es mich sooo sehr umhauen würde. Und zu „Der Thron der Finsternis“ gab es viele kritische Stimmen, weswegen ich ein bisschen ängstlich war – vollkommen unbegründet übrigens.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Hierbei fällt mir die Beantwortung leider leichter. Ich hatte mich sehr auf „Layers“ von Ursula Poznanski gefreut und war doch eher enttäuscht, denn es ist in meinen Augen ihr schwächstes Buch bisher. Und trotzdem habe ich mir zu Weihnachten direkt „Fremd“ von ihr und Arno Strobel gewünscht (und auch bekommen), denn ich hoffe sehr, dass „Layers“ nur eine Ausnahme war.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Lilly Lindner! Ihr Buch „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ hat mich unheimlich mitgenommen und ich möchte auch gerne noch „Splitterfasernackt“ von ihr lesen, obwohl ich weiß, dass es absolut keine leichte Kost wird.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Könnte mich jemand mal alle Cover auflisten, die ich in 2015 gelesen hae? Danke!
Ich glaube, ich mache es mir leicht und nenne an dieser Stelle „Funklerwald“ von Taschinski und Verena Körting. Das Cover haut mich zwar nicht hundertprozentig um, steht für mich aber stellvertretend für all die tollen Illustrationen von Verena Körting, die dieses Buch zu einem ganz besonderen gemacht haben.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2016 lesen und warum?

Hach, da gibt es so einige:

  1. “Getrickst: Die Chronik des eisernen Druiden 4”, denn ich mag die Chroniken des eisernen Druiden sehr und freue mich total, dass es endlich eine Forsetzung gibt.
  2. “Papierjunge” von Kristina Ohlsson, denn ihre Erwachsenenthriller sind einfach ein absolutes Muss!
  3. “Die Ehre der Orks” von Michael Peinkofer. Das muss als Begründung reichen. ❤
  4. “Schwarzer Dolch: Chroniken der Seelenfänger 1” von Alexey Pehov, denn auch von ihm verschlinge ich einfach alles!

[Geplauder] Meine Summer-Bucket-List // 10 Wünsche für den Sommer

Diesen Tag habe ich auf Meine Lieblingsbücher entdeckt und hatte direkt Lust mitzumachen. Mal sehen, wie viele der Wünsche ich mir am Ende tatsächlich erfüllt habe – dazu wird es dann am Ende der Sommerferien (Heute beginnen sie übrigens: juhu!) wieder einen kleinen Beitrag geben.

Hier nun also meine zehn Wünsche für die Sommerferien:

1. Stressfreier Umzug

Ich werde mal wieder umziehen müssen. Argh! Umzüge machen mir so gar nicht Spaß, deswegen hoffe ich, dass dieser hier stressfrei wird, möglichst viele Helfer mit anfassen und alles reibungslos abläuft. Das wäre toll!

2. Lange Wanderung

Ich möchte gerne mal wieder eine richtig lange Wanderung (am liebsten mehr als 12 km) machen und zwar alleine. Ich gehe auch total gerne mit anderen Menschen wandern, aber ich glaube, die Zeit alleine für mich würde mir auch mal wieder gut tun.

3. Urlaubswoche in der Heimat

Meer, Sonne, Wind, Möwengekreische: Ich möchte eine schöne und entspannte Urlaubswoche in der Heimat verbringen, mich von Mama verwöhnen lassen, lesen und die Seele baumeln lassen.

4. Die Terrasse ausgiebig genießen

Sei es gemeinsam mit Freunden beim Grillen oder Quatschen, sei es alleine mit einem guten Buch: Meine Terrasse in dieser Wohnung ist so toll, dass ich sie nochmal ausgiebig genießen möchte.

5. Nanni sehen

Nanni und ich habe viele Pläne für die Sommerferien: Eigentlich würden wir uns gerne gegenseitig und dann gemeinsam noch verschiedene Freundinnen besuchen. Wie genau das alles klappt, steht noch in den Sternen, aber eines ist klar: In den Sommerferien möchte ich meine liebe Freundin auf jeden Fall ein Mal sehen.

6. Eis essen mit meinem Bruder

Mein kleiner (großer) Bruder ist mir unglaublich wichtig. Hoffentlich liest er das hier nicht, „Gefühlsausbrüche“ solcher Art sind nicht so seins. 😀 Wir sehen uns nicht so oft, weil wir doch relativ weit auseinander wohnen, aber wenn ich in der Heimat bin, ist es auch zu ihm nicht mehr weit und wir haben auf jeden Fall vor, gemeinsam ein leckeres Eis zu essen: Am besten irgendwo an der Flensburger Förde!

7. Low Carb-Ernährung

Ohne das großartig zum Thema machen zu wollen: Ich möchte in den Ferien irgendwann wieder auf die Low Carb-Ernährung umstellen. Es tut mir einfach gut. Allerdings noch nicht ganz am Anfang, denn dann könnte ich ja z.B. Punkt 6 nicht mehr erfüllen. 😀

8. Im neuen Zuhause einen Lesetag verbringen

Ich schreibe diesen Bericht vor und weiß gerade noch nicht, wo mein neues Zuhause sein wird, aber ich weiß, wann ich umziehen werde. Bevor die Ferien dann bald wieder vorbei sein werden, möchte ich im neuen Zuhause einen gemütlichen Lesetag verbringen, denn was gibt es besseres als das, um sich irgendwo heimisch zu fühlen.

9. Kreativ werden

Ich weiß noch nicht, auf welche Art und Weise genau, ob es um’s Basteln, Fotografieren oder Werkeln gehen soll, aber ich möchte gerne wieder etwas kreativer werden. Das ist wegen der wenigen Zeit in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen, dabei macht kreativ sein glücklich!

10. Schwimmen gehen

Egal ob nun in der Nordsee, am See oder im Freibad: Ich möchte in den Ferien gerne mal wieder schwimmen gehen, denn das war ich viel zu lange nicht mehr.

Was sind eure zehn Wünsche für diesen Sommer? Ich tagge jetzt niemanden speziell, wäre aber bei vielen sehr interessiert an ihrer Summer Bucket List. Macht doch mit und schickt mir den Link. 🙂

[Tag] 7 Deadly Sins of Reading

Diesen lustigen Tag (Täääg 😉 ) habe ich euch neulich schon im Sonntagsgeplauder vorgestellt. Entdeckt habe ich ihn auf fruehlingsmaerchen, ursprünglich stammt er wohl von hier.

Gier
Welches ist dein teuerstes Buch und welches das günstigste?

Das teuerste Buch ist sicherlich „Das Buch der 1000 Bücher“ aus dem Harenberg Verlag. Das ist so ein Buch, das ich mir nicht selbst kaufen würde, weil es wirklich ziemlich teuer ist. Deswegen habe ich es mir vor einigen Jahren von meinen Eltern schenken lassen. Bisher habe ich noch nciht so ausführlich darin gestöbert, wie das Buch es verdient, aber das kann ich ja noch nachholen. (Derzeit weilt es allerdings im Keller meiner Kölner Wohnung.)

Das günstigste Buch wüsste ich jetzt gar nicht zu benennen. Leider werden Bücher in meiner Wahrnehmung durch die Einführung der Klappbroschur immer teurer. Nur wenige Verlage bringen direkt das günstige Taschenbuch heraus.

Zorn
Mit welchem Autor führst du eine Hass-Liebesbeziehung?

Als allererstes fielen mir hier Joy Fielding und Sebastian Fitzek ein. Ich mag ihre Bücher, aber ich mag  das Ende meist so gar nicht, deswegen lese ich von ihnen auch keine Bücher mehr, denn der Schluss eines Buches ist einfach unheimlich wichtig für mich.

Außerdem könnte ich hier Kevin Brooks nennen, der teilweise richtig gut und dann wieder auch wirklich schlechte Bücher schreibt. Wenn von diesem Autor ein neues Werk erscheint, bin ich immer sehr hin und her gerissen, ob ich es lesen soll oder nicht.

Aber grundsätzlich gilt eigentlich: Autoren, die ich wirklich liebe, hasse ich nicht, denn ansonsten würde ich sie ja nicht lieben. Ähm, ja…

Völlerei
Welches Buch hast du immer und immer wieder genüsslich verschlungen?

Bestimmt einige Pferdebücher aus meiner Kindheit. Ich kann mich noch an ein ganz dickes Buch mit ganz dünnen Seiten erinnern. Es enthielt irgendwie insgesamt vier oder fünf einzelne Bücher. Hach ja, da konnte man schön abtauchen. Ansonsten bin ich nicht unbedingt der Mensch, der Bücher mehrfach liest. Ausnahmen sind hier z.B. die Harry-Potter-Bücher, „Gut gegen Nordwind“ und „Der Prinz von Pumpelonien“.

Demnächst würde ich tatsächlich die Harry-Potter-Bücher gerne nochmal lesen und mit Nanni steht eigentlich noch ein Re-Read von „Wer die Nachtigall stört“ an.

Faulheit
Welches Buch hast du bisher vernachlässigt zu lesen, weil du zu faul warst?

Ich habe vor einigen Jahren „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser“ angefangen. Ich fand das Buch auch wirklich gut zu lesen, allerdings war es auch Arbeit, weswegen ich irgendwann aufgehört habe. Gerade vor ein paar Wochen habe ich es einer Freundin von mir geliehen, die Geschichtslehrerin ist. Ich denke, da ist es gerade besser aufgehoben.

Stolz
Über welches Buch redest du am häufigsten, um wie ein intellektueller Leser zu wirken?

Grundsätzlich lese ich nicht, um damit anzugeben. Ich lese vor allem das, was mir gefällt und das ist meistens nicht zum Angeben geeignet. Wenn ich uuunbedingt intellektuell wirken müsste, dann würde ich aber wohl über „Mutter Courage“ von Bertolt Brecht reden, weil es mir ziemlich gut gefallen hat und ich darüber eine Staatsexamensprüfung gemacht habe.

Wollust
Welche Charaktereigenschaften findest du an männlichen/weiblichen Figuren am attraktivsten?

Ich wollte gerade anfangen, mal wieder über Arlen Strohballen, seinen tollen Körper und seine Tätowierungen zu schwärmen, als ich nochmal genau gelesen habe: Charaktereigenschaften. 😀

Hmm, ich glaube, an männlichen Protagonisten schätze ich vor allem Humor und Selbstironie, ein gewisses Selbstbewusstsein und Stärke. Und ich mag Protagonisten mit Ecken und Kanten, die eben nicht perfekt sind. Bei weiblichen Figuren mag ich selbstbewusste und untussige Protagonistinen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen, sich aber auch nicht scheuen, Hilfe anzunehmen.

Ich verweise an dieser Stelle trotzdem nochmal auf das [Buchgeflüster hoch zwei] von Nanni und mir zum Themen „Ein Protagonist für jede Lebenslage“.

Neid
Welche Bücher möchtest du am liebsten als Geschenk erhalten?

Ich habe in den kommenden Tagen Geburtstag und habe mir folgende Bücher gewünscht:

  • „Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“ – Strayed
  • „Stimmen“ – Poznanski
  • „Schneeriese“ – Kreller
  • „Die Geschwister Gadsby“ – Farrant

Danach habe ich noch „Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek“ entdeckt und würde es auch total gerne haben. Außerdem hätte ich geren „Weißer Schrecken“ von Thomas Finn, das es nämlich nur noch gebraucht zu kaufen gibt. Signiert wäre natürlich toll. 😀

Nicht dass ihr denkt, hiermit wäre meine Wunschliste erschöpft, aber irgendwann muss man ja mal Schluss machen. 🙂

Falls jemand von euch den Tag schon gemacht hat oder jetzt Lust darauf bekommen hat, freue ich mich über den Link in den Kommentaren. 🙂

[Aktion] Jahresabschluss 2014 – Buchsaiten Blogparade

An dieser Stelle gibt es normalerweise das [Sonntagsgeplauder], aber heute meinen Jahresabschluss, obwohl das Jahr noch gar nicht ganz zuende ist. Trotzdem ist mir gerade danach, ein kurzes Resümée zu ziehen. Dazu bietet sich auf jeden Fall die alljährliche Blogparade von Buchsaiten an – vielleicht werde ich aber im neuen Jahr auch nochmal etwas eigenes präsentieren.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Hmm, so richtig fällt mir da kein Buch ein, da ich Bücher, von denen ich mir wirklich wenig verspreche, nicht lese. Positiv überrascht haben mich aber dennoch einige Bücher: zum Beispiel „Mind Ripper“ von Nadine Erdmann, einer tollen sympathischen und vor allem begabten Self-Publisherin, oder „Sannah & Ham“, das sehr viel tiefgründiger war, als ich es vorher vermutet habe.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Diese Frage zu beantworten fällt mir leider leichter, da gab es doch ein paar Bücher: „Verflucht. Ära der Götter 1“ traf absolut nicht meinen Geschmack und das, obwohl ich ansonsten Bücher aus dem Piper Fantasy Verlag sehr gerne mag. Auch von „WARP – Der Quantenzauberer“ von Eoin Colfer hatte ich mir sehr viel versprochen, weil ich seine „Artemis Fowl“-Bücher so gerne mochte.
Oh, beinahe vergessen: „Das Licht hinter den Wolken“ von Plaschka hat mich leider auch enttäuscht, weil ich viel mehr erwartet habe. Das Buch ist sehr hoch gelobt, hat mich aber gar nicht packen können, so dass ich mich echt durchkämpfen musste.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Ganz klar: Thomas Finn! Die Begründung: Er ist sehr sympathisch, schreibt spannend und mitreißend, konnte mich mit „Aquarius“ von einem Genre überzeugen, das mich vorher nicht gereizt hat, und zeigt, wie toll sich gute Recherchearbeit auf die Geschichte auswirken kann.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Da hat der neu gegründete Magellan Verlag die Nase ganz weit vorne. Ich schwanke ein wenig zwischen „Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte“ und „Glücksdrachenzeit“, aber ich kann der Kombi „Rot mit weißen Punkten“ doch nicht wiederstehen:

Glücksdrachenzeit

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2015 lesen und warum?

Hach Gottchen, wie soll man denn da mit nur einem Buchtitel antworten? Natürlich gibt es sooo viel Bücher, die ich unbedingt in 2015 lesen möchte, allen voran natürlich meine tollen Weihnachtsgeschenke. Ansonsten fallen mir spontan folgende Titel ein: „Zwischen zwei Fenstern“, „Die Geschwister Gadsby“, „Das Blubbern von Glück“, „Die Auslese 2“, „Partials 3“, „Der Libellenflüsterer“ und viele, viele mehr…

Und ihr? Wenn ihr auch bei der Blogparade mitgemacht habt, freue ich mich über einen Link zu eurem Beitrag, ansonsten über die ein oder andere Antwort in den Kommentaren!

[Stöckchen] Lesegewohnheiten – Klappe die Zweite

Ich wurde getaggt und zwar von Birthe. Da mache ich doch gerne mit. 🙂

1. Wie erfährst du von Büchern, die du gerne lesen möchtest?

Ich stöbere gerne auf anderen Blogs und da natürlich vor allem auf solchen, wo der Lesegeschmack mit dem meinem übereinstimmt. Da bekomme ich schon viel Inspiration und lange, lange Wunschzettel her. 😀 Außerdem stöbere ich gerne in den Verlagsprogrammen und suche direkt nach Neuerscheinungen meiner Lieblingsautoren.

2. Wie bist du zum Lesen gekommen?

Ich kann das gar nicht genau sagen, denn Geschichten und Bücher waren zum Glück schon immer Teil meines Lebens. Meine Mutter hat mir unheimlich viel vorgelesen, ich hatte viele Hörspiele und habe auch schon sehr früh viele Bücher verschlungen. Das hat sich zum Glück nie geändert.

3. Hat sich dein Buchgeschmack verändert, als du älter wurdest?

Eindeutig! 😀 Ich lese jetzt keine Pferdebücher mehr und auch“ TKKG“, „Die Pizzabande“, „Bille und Zottel“ und die vielen anderen Bücher von Enyd Blyton habe ich lange nicht mehr gelesen. (Hach, eigentlich müsste ich mal wieder…)
So zwischen 19 und 25 abe ich unheimlich viele Thriller gelesen, das hat sich extrem verändert. Ich lese jetzt höchstens eine Handvoll pro Jahr. Seit ich blogge, lese ich vor allem Jugendbücher und Fantasy.

4. Kaufst du regelmäßig Bücher, wenn ja, wie oft?

Uff, das ist schwer zu sagen. Also der erste Teil natürlich nicht: Klar kaufe ich regelmäßig Bücher, aber das wie oft hängt einfach immer mit dem Vorhandensein von Geld zusammen. Bevor ich mein Referendariat begonnen habe, hatte ich noch mehr Geld zur Verfügung, da habe ich unheimlich viele Bücher gekauft. Jetzt gerade ist es etwas schwierig, aber trotzdem lachen meine Freunde immer, wenn ich ebi Wegbeschreibungen immer einstreue „… dann links… weiter gerade aus, da ist dann die Buchhandlung… danach musst du dann…“.

5. Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?

Gelesen habe ich ja schon immer, außerdem war ich in einem Buchforum relativ aktiv. Zwei aus dieser Gruppe hatten eigene Buchblogs  bzw. Homepages. Das fand ich irgendwie spannend und wollte auch. 😉 Das ganze ist jetzt 4,5 Jahre her und ich habe immer noch große Freude am Bloggen.

6. Wie reagierst du, wenn du das Ende eines Buches überhaupt nicht ausstehen kannst?

Puh, wie reagiere ich dann? Ich finde es meistens sehr schade. Ich werde nicht wütend oder so, aber es gibt einige tolle Bücher, die einfach ein doofes Ende habe, darum tut es mir dann immer sehr leid.

7. Sei ehrlich: Liest du manchmal schon die letzte Seite, um zu wissen, ob es ein gutes Ende gibt?

NEIN!!!! Für mich liegt der große Reiz eines Buches darin, die Geschichte stück für Stück aufzurollen, das würde ich mir damit ja selber kaputt machen.

8. Hast du manchmal Leseflauten?

Manchmal? Ziemlich oft sogar! Meist dann, wenn ich ziemlich viel Stress habe und mich nur noch stumpf von einer Serie berieseln lassen möchte. Oder wenn ich gerade ein richtig, richtig gutes Buch gelesen habe und einfach noch nicht bereit bin für eine andere Geschichte. Allerdings: Was ist denn eine Leseflaute? Also, ich glaube, es kommt nie vor, dass ich länger als 1,5-2 Wochen gar nicht lese. Das gibt es zum Glück nicht.

9. Passt sich deine Buchauswahl an eine Jahreszeit/Fest/Ereignis an?

Grundsätzlich erstmal: Nein! Ich  lese Jugendücher, Fantasy und Romane quer durch das Jahr verteilt. Klar, es gibt Sommerbücher, die ich gerne im Sommerlese. Und Weihnachtsgeschichte um die Adventszeit herum, aber ansonsten…

So, ich tagge jetzt mal niemanden, aber wer mag, beantwortet die Fragen auch und hinterlässt mir dann gerne einen Link, damit ich stöbern kann. 🙂

[Aktion] Project 10 Books

Auf dem Blog von Damaris habe ich vor einigen Tagen eine tolle Aktion gesehen, an der ich gerne teilnehmen möchte. Und zwar geht es darum, sich zehn Bücher aus seinem SuB zu suchen, die man gerne demnächst lesen möchte. Bevor man diese zehn Bücher nicht gelesen hat, darf man sich keine neuen kaufen. Uff! Zehn Bücher sind ganz schön viel. Andererseits habe ich so viele Bücher im Regal, die ich eigentlich unbedingt lesen möchte und die immer ein bisschen ins Hintertreffen geraten, sobald ich neue Bücher kaufe, dass diese Aktion wirklich sinnvoll ist.

Eine Ausnahme muss ich allerdings machen: Und zwar treffe ich mich am Mittwoch mit Nanni von „Fantasie und Traeumerei“ und wir wollen höchstwahrscheinlich auch in eine Buchhandlung. Deshalb habe ich beschlossen, dass die neu erworbenen Bücher auch direkt mit auf diesen Stapel wandern und das nächste Buch eben erst dann gekauft wird, wenn ich alle Bücher des Stapels gelesen habe.

Und so bin ich gerade meine Regale durchgegangen und habe mir zehn Bücher rausgesucht. Wer ganz genau hinguckt, sieht, dass tatsächlich nur neun Bücher auf dem Stapel liegen. Da „Die Orks. Die komplette Saga“ aber als Sammelband insgesamt drei Bücher umfasst und ich beim ersten schon ziemlich weit bin, steht es hier für die beiden Teilbände „Der Schwur der Orks“ und „Das Gesetz der Orks“ – womit ich dann insgesamt bei zehn Büchern bin.

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Project 10 Books – meine zehn Bücher

Ich werde in meinem [Geplauder] demnächst berichten, wie ich mit dem Projekt voran komme. 🙂

Welches Buch spricht euch besonders an? Welches würdet ihr als erstes vom Stapel nehmen? (Ich werde übrigens erstmal an den Orks weiterlesen.) Kennt ihr viele der Bücher vielleicht sogar schon?

[Aktion] Jahresabschluss 2013 – BuchSaiten Blogparade

Blogparade Header

Auf dem Blog BuchSaiten gibt es auch dieses Jahr wieder die alljährliche Blogparade zum Jahresabschluss. Und auch ich bin gerne wieder dabei! 🙂

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Sieben verdammt lange TageHmm, die Frage finde ich schwierig, denn ich lese grundsätzlich keine Bücher mehr, von denen ich mir wenig verspreche. Überrascht wie gut es mir gefallen hat, war ich aber von „Sieben verdammt lange Tage“. Ich hätte nicht gedacht, dass der Autor soo lustig ist und das auf eine so trockene und fast nebensächliche Art und Weise. Genial!

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

Die AnkunftDie Frage kann ich leider auch ziemlich leicht beantworten. Ich war ziemlich enttäuscht von dem Finale der Cassia & Ky-Trilogie. „Die Ankunft“ konnte auch nicht an den ersten Band heranreichen, der mich wirklich total überzeugt hat. Band 2 fand ich ja auch schon nicht so gut. Schade eigentlich, denn die Geschichte und vor allem die Schreibe der Autorin hat so viel Potenzial, das ich in den beiden letzten Bänden nicht mehr gespürt habe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Hmm, schwer da nur einen Autor zu nennen. Rainer Wekwerth hat mich mit seiner Labyrinth-Reihe begeistert, Jonathan Tropper – wie oben schon erwähnt – mit seinem genialen trockenen Humor und zuletzt das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt mit ihrer mitreißenden Schreibe.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Hach, ich mache so gerne Cover-Collagen, da müsst ihr jetzt durch 😉

Cover-Lieblinge

Warum? Bei „Partials I“ mag ich die Endzeitstimmung, „Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen ist einfach so schön und fein wie das Buch selber! „Die Flammen der Dämmerung“ hat ein simples, aber überzeugendes Fantasycover und ich mag es deswegen so gerne, weil es endlich in meinem Regal steht. 😉 Das Cover von „Das Labyrinth erwacht“ ist einfach ein Hingucker und das Cover der gesammelten „Orks“-Saga ist sooo toll, wenn man darüber streichelt, fühlt es sich wie Orkhaut an. Oder zumindest so, wie ich mir Orkhaut vorstelle. 😀

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2014 lesen und warum?

Während ich die Antwort zur ersten Frage geschrieben habe, dachte ich plötzlich: „Ach ja, ‚Mein fast perfektes Leben‘ möchte ich ja auch unbedigt noch lesen.“ und da ich das wohl in 2013 nicht mehr schaffen werde, haben wir hier schon mal eine Antwortmöglichkeit auf diese Frage. Dazu kommen aber noch viele, viele andere Bücher. Am besten wirft man einen Blick auf meine Liste von Neuerscheinungen. Da setze ich nämlich fast ausschließlich nur Bücher rauf, die mich auch selber interessieren.
Allen voran hoffentlich, endlich der zweite Teil von „Splitterwelten“ von Michael Peinkofer! Und ich habe gerade bemerkt, dass es ein neues Buch von Kristina Ohlsson gibt, das ich noch nicht gelesen habe. Also steht auch „Sterntaler“ auf meiner to-read-Liste 2014.
(Okay, und jetzt höre ich auf, sonst wird dieser Beitrag unendlich lang…)