[Aktion] Buchsaitens Blogparade zum Jahresabschluss 2015

Alle Jahre wieder … Es hat tatsächlich schon Tradition, dass auf vielen Blogs zum Jahresende mit Hilfe der Blogparade von Buchsaiten ein kleines Fazit gezogen wird. Ich bin auch in diesem Jahr wieder mit dabei.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Puh, direkt zu Beginn eine so schwierige Frage. Denn von den meisten Büchern, die mich in diesem Jahr begeistert haben, habe ich mir auch direkt viel versprochen. Von „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ hätte ich nicht gedacht, dass es mich sooo sehr umhauen würde. Und zu „Der Thron der Finsternis“ gab es viele kritische Stimmen, weswegen ich ein bisschen ängstlich war – vollkommen unbegründet übrigens.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Hierbei fällt mir die Beantwortung leider leichter. Ich hatte mich sehr auf „Layers“ von Ursula Poznanski gefreut und war doch eher enttäuscht, denn es ist in meinen Augen ihr schwächstes Buch bisher. Und trotzdem habe ich mir zu Weihnachten direkt „Fremd“ von ihr und Arno Strobel gewünscht (und auch bekommen), denn ich hoffe sehr, dass „Layers“ nur eine Ausnahme war.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Lilly Lindner! Ihr Buch „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ hat mich unheimlich mitgenommen und ich möchte auch gerne noch „Splitterfasernackt“ von ihr lesen, obwohl ich weiß, dass es absolut keine leichte Kost wird.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Könnte mich jemand mal alle Cover auflisten, die ich in 2015 gelesen hae? Danke!
Ich glaube, ich mache es mir leicht und nenne an dieser Stelle „Funklerwald“ von Taschinski und Verena Körting. Das Cover haut mich zwar nicht hundertprozentig um, steht für mich aber stellvertretend für all die tollen Illustrationen von Verena Körting, die dieses Buch zu einem ganz besonderen gemacht haben.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2016 lesen und warum?

Hach, da gibt es so einige:

  1. “Getrickst: Die Chronik des eisernen Druiden 4”, denn ich mag die Chroniken des eisernen Druiden sehr und freue mich total, dass es endlich eine Forsetzung gibt.
  2. “Papierjunge” von Kristina Ohlsson, denn ihre Erwachsenenthriller sind einfach ein absolutes Muss!
  3. “Die Ehre der Orks” von Michael Peinkofer. Das muss als Begründung reichen. ❤
  4. “Schwarzer Dolch: Chroniken der Seelenfänger 1” von Alexey Pehov, denn auch von ihm verschlinge ich einfach alles!

[Geplauder] Meine Summer-Bucket-List // 10 Wünsche für den Sommer

Diesen Tag habe ich auf Meine Lieblingsbücher entdeckt und hatte direkt Lust mitzumachen. Mal sehen, wie viele der Wünsche ich mir am Ende tatsächlich erfüllt habe – dazu wird es dann am Ende der Sommerferien (Heute beginnen sie übrigens: juhu!) wieder einen kleinen Beitrag geben.

Hier nun also meine zehn Wünsche für die Sommerferien:

1. Stressfreier Umzug

Ich werde mal wieder umziehen müssen. Argh! Umzüge machen mir so gar nicht Spaß, deswegen hoffe ich, dass dieser hier stressfrei wird, möglichst viele Helfer mit anfassen und alles reibungslos abläuft. Das wäre toll!

2. Lange Wanderung

Ich möchte gerne mal wieder eine richtig lange Wanderung (am liebsten mehr als 12 km) machen und zwar alleine. Ich gehe auch total gerne mit anderen Menschen wandern, aber ich glaube, die Zeit alleine für mich würde mir auch mal wieder gut tun.

3. Urlaubswoche in der Heimat

Meer, Sonne, Wind, Möwengekreische: Ich möchte eine schöne und entspannte Urlaubswoche in der Heimat verbringen, mich von Mama verwöhnen lassen, lesen und die Seele baumeln lassen.

4. Die Terrasse ausgiebig genießen

Sei es gemeinsam mit Freunden beim Grillen oder Quatschen, sei es alleine mit einem guten Buch: Meine Terrasse in dieser Wohnung ist so toll, dass ich sie nochmal ausgiebig genießen möchte.

5. Nanni sehen

Nanni und ich habe viele Pläne für die Sommerferien: Eigentlich würden wir uns gerne gegenseitig und dann gemeinsam noch verschiedene Freundinnen besuchen. Wie genau das alles klappt, steht noch in den Sternen, aber eines ist klar: In den Sommerferien möchte ich meine liebe Freundin auf jeden Fall ein Mal sehen.

6. Eis essen mit meinem Bruder

Mein kleiner (großer) Bruder ist mir unglaublich wichtig. Hoffentlich liest er das hier nicht, „Gefühlsausbrüche“ solcher Art sind nicht so seins. 😀 Wir sehen uns nicht so oft, weil wir doch relativ weit auseinander wohnen, aber wenn ich in der Heimat bin, ist es auch zu ihm nicht mehr weit und wir haben auf jeden Fall vor, gemeinsam ein leckeres Eis zu essen: Am besten irgendwo an der Flensburger Förde!

7. Low Carb-Ernährung

Ohne das großartig zum Thema machen zu wollen: Ich möchte in den Ferien irgendwann wieder auf die Low Carb-Ernährung umstellen. Es tut mir einfach gut. Allerdings noch nicht ganz am Anfang, denn dann könnte ich ja z.B. Punkt 6 nicht mehr erfüllen. 😀

8. Im neuen Zuhause einen Lesetag verbringen

Ich schreibe diesen Bericht vor und weiß gerade noch nicht, wo mein neues Zuhause sein wird, aber ich weiß, wann ich umziehen werde. Bevor die Ferien dann bald wieder vorbei sein werden, möchte ich im neuen Zuhause einen gemütlichen Lesetag verbringen, denn was gibt es besseres als das, um sich irgendwo heimisch zu fühlen.

9. Kreativ werden

Ich weiß noch nicht, auf welche Art und Weise genau, ob es um’s Basteln, Fotografieren oder Werkeln gehen soll, aber ich möchte gerne wieder etwas kreativer werden. Das ist wegen der wenigen Zeit in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen, dabei macht kreativ sein glücklich!

10. Schwimmen gehen

Egal ob nun in der Nordsee, am See oder im Freibad: Ich möchte in den Ferien gerne mal wieder schwimmen gehen, denn das war ich viel zu lange nicht mehr.

Was sind eure zehn Wünsche für diesen Sommer? Ich tagge jetzt niemanden speziell, wäre aber bei vielen sehr interessiert an ihrer Summer Bucket List. Macht doch mit und schickt mir den Link. 🙂

[Tag] 7 Deadly Sins of Reading

Diesen lustigen Tag (Täääg 😉 ) habe ich euch neulich schon im Sonntagsgeplauder vorgestellt. Entdeckt habe ich ihn auf fruehlingsmaerchen, ursprünglich stammt er wohl von hier.

Gier
Welches ist dein teuerstes Buch und welches das günstigste?

Das teuerste Buch ist sicherlich „Das Buch der 1000 Bücher“ aus dem Harenberg Verlag. Das ist so ein Buch, das ich mir nicht selbst kaufen würde, weil es wirklich ziemlich teuer ist. Deswegen habe ich es mir vor einigen Jahren von meinen Eltern schenken lassen. Bisher habe ich noch nciht so ausführlich darin gestöbert, wie das Buch es verdient, aber das kann ich ja noch nachholen. (Derzeit weilt es allerdings im Keller meiner Kölner Wohnung.)

Das günstigste Buch wüsste ich jetzt gar nicht zu benennen. Leider werden Bücher in meiner Wahrnehmung durch die Einführung der Klappbroschur immer teurer. Nur wenige Verlage bringen direkt das günstige Taschenbuch heraus.

Zorn
Mit welchem Autor führst du eine Hass-Liebesbeziehung?

Als allererstes fielen mir hier Joy Fielding und Sebastian Fitzek ein. Ich mag ihre Bücher, aber ich mag  das Ende meist so gar nicht, deswegen lese ich von ihnen auch keine Bücher mehr, denn der Schluss eines Buches ist einfach unheimlich wichtig für mich.

Außerdem könnte ich hier Kevin Brooks nennen, der teilweise richtig gut und dann wieder auch wirklich schlechte Bücher schreibt. Wenn von diesem Autor ein neues Werk erscheint, bin ich immer sehr hin und her gerissen, ob ich es lesen soll oder nicht.

Aber grundsätzlich gilt eigentlich: Autoren, die ich wirklich liebe, hasse ich nicht, denn ansonsten würde ich sie ja nicht lieben. Ähm, ja…

Völlerei
Welches Buch hast du immer und immer wieder genüsslich verschlungen?

Bestimmt einige Pferdebücher aus meiner Kindheit. Ich kann mich noch an ein ganz dickes Buch mit ganz dünnen Seiten erinnern. Es enthielt irgendwie insgesamt vier oder fünf einzelne Bücher. Hach ja, da konnte man schön abtauchen. Ansonsten bin ich nicht unbedingt der Mensch, der Bücher mehrfach liest. Ausnahmen sind hier z.B. die Harry-Potter-Bücher, „Gut gegen Nordwind“ und „Der Prinz von Pumpelonien“.

Demnächst würde ich tatsächlich die Harry-Potter-Bücher gerne nochmal lesen und mit Nanni steht eigentlich noch ein Re-Read von „Wer die Nachtigall stört“ an.

Faulheit
Welches Buch hast du bisher vernachlässigt zu lesen, weil du zu faul warst?

Ich habe vor einigen Jahren „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser“ angefangen. Ich fand das Buch auch wirklich gut zu lesen, allerdings war es auch Arbeit, weswegen ich irgendwann aufgehört habe. Gerade vor ein paar Wochen habe ich es einer Freundin von mir geliehen, die Geschichtslehrerin ist. Ich denke, da ist es gerade besser aufgehoben.

Stolz
Über welches Buch redest du am häufigsten, um wie ein intellektueller Leser zu wirken?

Grundsätzlich lese ich nicht, um damit anzugeben. Ich lese vor allem das, was mir gefällt und das ist meistens nicht zum Angeben geeignet. Wenn ich uuunbedingt intellektuell wirken müsste, dann würde ich aber wohl über „Mutter Courage“ von Bertolt Brecht reden, weil es mir ziemlich gut gefallen hat und ich darüber eine Staatsexamensprüfung gemacht habe.

Wollust
Welche Charaktereigenschaften findest du an männlichen/weiblichen Figuren am attraktivsten?

Ich wollte gerade anfangen, mal wieder über Arlen Strohballen, seinen tollen Körper und seine Tätowierungen zu schwärmen, als ich nochmal genau gelesen habe: Charaktereigenschaften. 😀

Hmm, ich glaube, an männlichen Protagonisten schätze ich vor allem Humor und Selbstironie, ein gewisses Selbstbewusstsein und Stärke. Und ich mag Protagonisten mit Ecken und Kanten, die eben nicht perfekt sind. Bei weiblichen Figuren mag ich selbstbewusste und untussige Protagonistinen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen, sich aber auch nicht scheuen, Hilfe anzunehmen.

Ich verweise an dieser Stelle trotzdem nochmal auf das [Buchgeflüster hoch zwei] von Nanni und mir zum Themen „Ein Protagonist für jede Lebenslage“.

Neid
Welche Bücher möchtest du am liebsten als Geschenk erhalten?

Ich habe in den kommenden Tagen Geburtstag und habe mir folgende Bücher gewünscht:

  • „Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“ – Strayed
  • „Stimmen“ – Poznanski
  • „Schneeriese“ – Kreller
  • „Die Geschwister Gadsby“ – Farrant

Danach habe ich noch „Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek“ entdeckt und würde es auch total gerne haben. Außerdem hätte ich geren „Weißer Schrecken“ von Thomas Finn, das es nämlich nur noch gebraucht zu kaufen gibt. Signiert wäre natürlich toll. 😀

Nicht dass ihr denkt, hiermit wäre meine Wunschliste erschöpft, aber irgendwann muss man ja mal Schluss machen. 🙂

Falls jemand von euch den Tag schon gemacht hat oder jetzt Lust darauf bekommen hat, freue ich mich über den Link in den Kommentaren. 🙂

[Aktion] Jahresabschluss 2014 – Buchsaiten Blogparade

An dieser Stelle gibt es normalerweise das [Sonntagsgeplauder], aber heute meinen Jahresabschluss, obwohl das Jahr noch gar nicht ganz zuende ist. Trotzdem ist mir gerade danach, ein kurzes Resümée zu ziehen. Dazu bietet sich auf jeden Fall die alljährliche Blogparade von Buchsaiten an – vielleicht werde ich aber im neuen Jahr auch nochmal etwas eigenes präsentieren.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Hmm, so richtig fällt mir da kein Buch ein, da ich Bücher, von denen ich mir wirklich wenig verspreche, nicht lese. Positiv überrascht haben mich aber dennoch einige Bücher: zum Beispiel „Mind Ripper“ von Nadine Erdmann, einer tollen sympathischen und vor allem begabten Self-Publisherin, oder „Sannah & Ham“, das sehr viel tiefgründiger war, als ich es vorher vermutet habe.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Diese Frage zu beantworten fällt mir leider leichter, da gab es doch ein paar Bücher: „Verflucht. Ära der Götter 1“ traf absolut nicht meinen Geschmack und das, obwohl ich ansonsten Bücher aus dem Piper Fantasy Verlag sehr gerne mag. Auch von „WARP – Der Quantenzauberer“ von Eoin Colfer hatte ich mir sehr viel versprochen, weil ich seine „Artemis Fowl“-Bücher so gerne mochte.
Oh, beinahe vergessen: „Das Licht hinter den Wolken“ von Plaschka hat mich leider auch enttäuscht, weil ich viel mehr erwartet habe. Das Buch ist sehr hoch gelobt, hat mich aber gar nicht packen können, so dass ich mich echt durchkämpfen musste.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Ganz klar: Thomas Finn! Die Begründung: Er ist sehr sympathisch, schreibt spannend und mitreißend, konnte mich mit „Aquarius“ von einem Genre überzeugen, das mich vorher nicht gereizt hat, und zeigt, wie toll sich gute Recherchearbeit auf die Geschichte auswirken kann.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Da hat der neu gegründete Magellan Verlag die Nase ganz weit vorne. Ich schwanke ein wenig zwischen „Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte“ und „Glücksdrachenzeit“, aber ich kann der Kombi „Rot mit weißen Punkten“ doch nicht wiederstehen:

Glücksdrachenzeit

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2015 lesen und warum?

Hach Gottchen, wie soll man denn da mit nur einem Buchtitel antworten? Natürlich gibt es sooo viel Bücher, die ich unbedingt in 2015 lesen möchte, allen voran natürlich meine tollen Weihnachtsgeschenke. Ansonsten fallen mir spontan folgende Titel ein: „Zwischen zwei Fenstern“, „Die Geschwister Gadsby“, „Das Blubbern von Glück“, „Die Auslese 2“, „Partials 3“, „Der Libellenflüsterer“ und viele, viele mehr…

Und ihr? Wenn ihr auch bei der Blogparade mitgemacht habt, freue ich mich über einen Link zu eurem Beitrag, ansonsten über die ein oder andere Antwort in den Kommentaren!

[Stöckchen] Lesegewohnheiten – Klappe die Zweite

Ich wurde getaggt und zwar von Birthe. Da mache ich doch gerne mit. 🙂

1. Wie erfährst du von Büchern, die du gerne lesen möchtest?

Ich stöbere gerne auf anderen Blogs und da natürlich vor allem auf solchen, wo der Lesegeschmack mit dem meinem übereinstimmt. Da bekomme ich schon viel Inspiration und lange, lange Wunschzettel her. 😀 Außerdem stöbere ich gerne in den Verlagsprogrammen und suche direkt nach Neuerscheinungen meiner Lieblingsautoren.

2. Wie bist du zum Lesen gekommen?

Ich kann das gar nicht genau sagen, denn Geschichten und Bücher waren zum Glück schon immer Teil meines Lebens. Meine Mutter hat mir unheimlich viel vorgelesen, ich hatte viele Hörspiele und habe auch schon sehr früh viele Bücher verschlungen. Das hat sich zum Glück nie geändert.

3. Hat sich dein Buchgeschmack verändert, als du älter wurdest?

Eindeutig! 😀 Ich lese jetzt keine Pferdebücher mehr und auch“ TKKG“, „Die Pizzabande“, „Bille und Zottel“ und die vielen anderen Bücher von Enyd Blyton habe ich lange nicht mehr gelesen. (Hach, eigentlich müsste ich mal wieder…)
So zwischen 19 und 25 abe ich unheimlich viele Thriller gelesen, das hat sich extrem verändert. Ich lese jetzt höchstens eine Handvoll pro Jahr. Seit ich blogge, lese ich vor allem Jugendbücher und Fantasy.

4. Kaufst du regelmäßig Bücher, wenn ja, wie oft?

Uff, das ist schwer zu sagen. Also der erste Teil natürlich nicht: Klar kaufe ich regelmäßig Bücher, aber das wie oft hängt einfach immer mit dem Vorhandensein von Geld zusammen. Bevor ich mein Referendariat begonnen habe, hatte ich noch mehr Geld zur Verfügung, da habe ich unheimlich viele Bücher gekauft. Jetzt gerade ist es etwas schwierig, aber trotzdem lachen meine Freunde immer, wenn ich ebi Wegbeschreibungen immer einstreue „… dann links… weiter gerade aus, da ist dann die Buchhandlung… danach musst du dann…“.

5. Wie bist du zum Buchbloggen gekommen?

Gelesen habe ich ja schon immer, außerdem war ich in einem Buchforum relativ aktiv. Zwei aus dieser Gruppe hatten eigene Buchblogs  bzw. Homepages. Das fand ich irgendwie spannend und wollte auch. 😉 Das ganze ist jetzt 4,5 Jahre her und ich habe immer noch große Freude am Bloggen.

6. Wie reagierst du, wenn du das Ende eines Buches überhaupt nicht ausstehen kannst?

Puh, wie reagiere ich dann? Ich finde es meistens sehr schade. Ich werde nicht wütend oder so, aber es gibt einige tolle Bücher, die einfach ein doofes Ende habe, darum tut es mir dann immer sehr leid.

7. Sei ehrlich: Liest du manchmal schon die letzte Seite, um zu wissen, ob es ein gutes Ende gibt?

NEIN!!!! Für mich liegt der große Reiz eines Buches darin, die Geschichte stück für Stück aufzurollen, das würde ich mir damit ja selber kaputt machen.

8. Hast du manchmal Leseflauten?

Manchmal? Ziemlich oft sogar! Meist dann, wenn ich ziemlich viel Stress habe und mich nur noch stumpf von einer Serie berieseln lassen möchte. Oder wenn ich gerade ein richtig, richtig gutes Buch gelesen habe und einfach noch nicht bereit bin für eine andere Geschichte. Allerdings: Was ist denn eine Leseflaute? Also, ich glaube, es kommt nie vor, dass ich länger als 1,5-2 Wochen gar nicht lese. Das gibt es zum Glück nicht.

9. Passt sich deine Buchauswahl an eine Jahreszeit/Fest/Ereignis an?

Grundsätzlich erstmal: Nein! Ich  lese Jugendücher, Fantasy und Romane quer durch das Jahr verteilt. Klar, es gibt Sommerbücher, die ich gerne im Sommerlese. Und Weihnachtsgeschichte um die Adventszeit herum, aber ansonsten…

So, ich tagge jetzt mal niemanden, aber wer mag, beantwortet die Fragen auch und hinterlässt mir dann gerne einen Link, damit ich stöbern kann. 🙂

[Aktion] Project 10 Books

Auf dem Blog von Damaris habe ich vor einigen Tagen eine tolle Aktion gesehen, an der ich gerne teilnehmen möchte. Und zwar geht es darum, sich zehn Bücher aus seinem SuB zu suchen, die man gerne demnächst lesen möchte. Bevor man diese zehn Bücher nicht gelesen hat, darf man sich keine neuen kaufen. Uff! Zehn Bücher sind ganz schön viel. Andererseits habe ich so viele Bücher im Regal, die ich eigentlich unbedingt lesen möchte und die immer ein bisschen ins Hintertreffen geraten, sobald ich neue Bücher kaufe, dass diese Aktion wirklich sinnvoll ist.

Eine Ausnahme muss ich allerdings machen: Und zwar treffe ich mich am Mittwoch mit Nanni von „Fantasie und Traeumerei“ und wir wollen höchstwahrscheinlich auch in eine Buchhandlung. Deshalb habe ich beschlossen, dass die neu erworbenen Bücher auch direkt mit auf diesen Stapel wandern und das nächste Buch eben erst dann gekauft wird, wenn ich alle Bücher des Stapels gelesen habe.

Und so bin ich gerade meine Regale durchgegangen und habe mir zehn Bücher rausgesucht. Wer ganz genau hinguckt, sieht, dass tatsächlich nur neun Bücher auf dem Stapel liegen. Da „Die Orks. Die komplette Saga“ aber als Sammelband insgesamt drei Bücher umfasst und ich beim ersten schon ziemlich weit bin, steht es hier für die beiden Teilbände „Der Schwur der Orks“ und „Das Gesetz der Orks“ – womit ich dann insgesamt bei zehn Büchern bin.

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Project 10 Books – meine zehn Bücher

Ich werde in meinem [Geplauder] demnächst berichten, wie ich mit dem Projekt voran komme. 🙂

Welches Buch spricht euch besonders an? Welches würdet ihr als erstes vom Stapel nehmen? (Ich werde übrigens erstmal an den Orks weiterlesen.) Kennt ihr viele der Bücher vielleicht sogar schon?

[Aktion] Jahresabschluss 2013 – BuchSaiten Blogparade

Blogparade Header

Auf dem Blog BuchSaiten gibt es auch dieses Jahr wieder die alljährliche Blogparade zum Jahresabschluss. Und auch ich bin gerne wieder dabei! 🙂

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Sieben verdammt lange TageHmm, die Frage finde ich schwierig, denn ich lese grundsätzlich keine Bücher mehr, von denen ich mir wenig verspreche. Überrascht wie gut es mir gefallen hat, war ich aber von „Sieben verdammt lange Tage“. Ich hätte nicht gedacht, dass der Autor soo lustig ist und das auf eine so trockene und fast nebensächliche Art und Weise. Genial!

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

Die AnkunftDie Frage kann ich leider auch ziemlich leicht beantworten. Ich war ziemlich enttäuscht von dem Finale der Cassia & Ky-Trilogie. „Die Ankunft“ konnte auch nicht an den ersten Band heranreichen, der mich wirklich total überzeugt hat. Band 2 fand ich ja auch schon nicht so gut. Schade eigentlich, denn die Geschichte und vor allem die Schreibe der Autorin hat so viel Potenzial, das ich in den beiden letzten Bänden nicht mehr gespürt habe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Hmm, schwer da nur einen Autor zu nennen. Rainer Wekwerth hat mich mit seiner Labyrinth-Reihe begeistert, Jonathan Tropper – wie oben schon erwähnt – mit seinem genialen trockenen Humor und zuletzt das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt mit ihrer mitreißenden Schreibe.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Hach, ich mache so gerne Cover-Collagen, da müsst ihr jetzt durch 😉

Cover-Lieblinge

Warum? Bei „Partials I“ mag ich die Endzeitstimmung, „Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen ist einfach so schön und fein wie das Buch selber! „Die Flammen der Dämmerung“ hat ein simples, aber überzeugendes Fantasycover und ich mag es deswegen so gerne, weil es endlich in meinem Regal steht. 😉 Das Cover von „Das Labyrinth erwacht“ ist einfach ein Hingucker und das Cover der gesammelten „Orks“-Saga ist sooo toll, wenn man darüber streichelt, fühlt es sich wie Orkhaut an. Oder zumindest so, wie ich mir Orkhaut vorstelle. 😀

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2014 lesen und warum?

Während ich die Antwort zur ersten Frage geschrieben habe, dachte ich plötzlich: „Ach ja, ‚Mein fast perfektes Leben‘ möchte ich ja auch unbedigt noch lesen.“ und da ich das wohl in 2013 nicht mehr schaffen werde, haben wir hier schon mal eine Antwortmöglichkeit auf diese Frage. Dazu kommen aber noch viele, viele andere Bücher. Am besten wirft man einen Blick auf meine Liste von Neuerscheinungen. Da setze ich nämlich fast ausschließlich nur Bücher rauf, die mich auch selber interessieren.
Allen voran hoffentlich, endlich der zweite Teil von „Splitterwelten“ von Michael Peinkofer! Und ich habe gerade bemerkt, dass es ein neues Buch von Kristina Ohlsson gibt, das ich noch nicht gelesen habe. Also steht auch „Sterntaler“ auf meiner to-read-Liste 2014.
(Okay, und jetzt höre ich auf, sonst wird dieser Beitrag unendlich lang…)

[Stöckchen] Lesegewohnheiten

Zwar geht es bei diesen Fragen eigentlich nicht unbedingt um Lesegewohnheiten, ich finde sie aber trotzdem nett und gerade ist mir danach, mal wieder so ein Stöckchen aufzufangen und anzuknabbern zu beantworten. (Gefunden habe ich es übrigens bei *Live.Love.Read*)

1. Wenn dein Leben ein Buch wäre, welches wäre es?

Als erstes dachte ich, mir würde hier nichts einfallen, denn mein Leben ist nicht sonderlich spannend. Und wer schreibt schon – mit Absicht – ein nicht sonderlich spannendes Buch. Aber dann fiel es mir ein: „Schab nix gemacht: Geschichten aus der Hauptschule“ IST quasi mein Leben. 😀 Zwar arbeite ich derzeit an einer Gesamtschule, aber eine Hauptschule und eine Förderschule waren auch schon dabei. Und die vielen Anekdoten, die es in dem Buch zu lesen gibt, passieren in der Realität wirklich, das kann ich nur bestätigen.

2. Bücher sammeln oder lesen und weg damit?

Eigentlich sammel ich Bücher, bzw. gebe nur in 0,1% aller Fälle ein Buch nach dem Lesen weg. Jetzt bin ich aber ja gerade umgezogen und habe einfach aufgrund von Platzmangel und akuter Umzugsunlust einige Bücher verschenkt, verkauft und in Bücherschränke gestellt. Mal sehen, wann ich das bereuen werde.

3. Das Buch, das dich am meisten bewegt hat?

Puh, das ist so eine dieser Killerfragen: „Nenne DAS Buch, das dich am meisten bewegt hat“ – Singular! Wie soll ich das denn machen? Unter „bewegt hat“ versteh ich dann mal nicht ein mitreißendes Fantasybuch oder ein lustiges Jugendbuch, sondern wirklich ein Buch, das etwas mit mir gemacht hat. Spontan fallen mir da aber zwei Bücher ein. Zum einen „Gut gegen Nordwind“. Das Buch hat insofern etwas mit mir gemacht, als dass es mich dazu gebracht hat, während des Lesens ganz anders zu denken. Zum anderen „abends um 10“, das wirklich einfach genial ist. Und während ich tippe, fällt mir auch noch „Wer die Nachtigall stört“ ein. Also unmöglich, diese Frage nur mit einem Buch zu beantworten.

4. Drei Bücher, die du immer und immer wieder lesen könntest?

„Gut gegen Nordwind“, „Nennt mich nicht Ismael!“ und „Splitterwelten“.

5. Welches Buch würdest du gerne einmal verfilmt sehen?

Uff, hier muss ich passen. Ich bin nicht so der Freund von Buchverfilmungen, erst Recht nicht von Lieblingsbüchern.

6. Lieblingsdetektiv/-ermittler?

Hmm, auch schwierig, denn ich mag viele ErmittlerInnen. Aber vermutlich ist es Lisbeth Salander, aus der grandiosen Millenium-Trilogie von Stieg Larsson.

7. Was liegt momentan auf deinem Nachttisch?

Die Fachbücher zu den Themen „Unterricht entwickeln“, „Kooperatives Lernen“ und „Matheunterricht“ (haha, siehe Frage 1) und „Das Weihnachtsgeheimnis“ von Jostein Gaarder, das ich noch nicht zuende gelesen habe.

8. Optimales Ambiente für die Lektüre eines guten Buches?

Ruhe – Zeit – Knabberzeug – Schoki – Cola – heißer Kakao – Decke – Wärmflasche

9. Gibt es ein Genre mit dem man dich jagen kann?

Ich lese nicht gerne anspruchsvolle Belletristik, das strengt mich einfach zu sehr an. Und die meisten Bücher aus dem Romantasy-Genre üben so gar keinen Reiz auf mich aus.

10. Welches Buch wolltest du schon immer lesen, bist aber bisher nie dazu gekommen?

Oh, da gibt es so einige: „Die Orks“-Reihe von Peinkofer, „Running Man“ von Michael Gerard Bauer, „Vango 2“ von de Fombelle… wie lang darf die Liste werden???

So, wer mag, beantwortet die Fragen auch! Es wäre schön, wenn ihr mir dann eure Links hier in die Kommentare kopiert! 🙂 Freu mich drauf! 🙂

[Stöckchen] Buchfragen

Im Seitenteich habe ich dieses wirklich schöne Stöckchen schwimmen sehen und da mir viele Frage sehr interessant vorkamen, bin ich mal reingehüpft und habe es mitgenommen. 😉

1. Zu welcher Tageszeit würdest du am liebsten lesen, wenn du keinerlei zeitliche Einschränkungen hättest?

Ich glaube, ich bin ein später Vormittagleser. 🙂 Wenn ich keine zeitlichen Einschränkungen hätte, könnte ich ja morgens ausschlafen. Ich bin jetzt nicht so der Langschläfer, aber bis halb neun zu schlafen, wäre schon nett. Dann würde ich mir ein gemütliches Frühstück machen und im Bett, in der sonnigen Küche oder in einem netten Frühstückscafé einfach nur lesen.

2. Wer hat dich am besten an das Lesen herangeführt (Vorlesen, animieren usw.)?

Ich habe das große Glück, dass meine Eltern beide gerne lesen. Meine Mutter hat mir unheimlich viel vorgelesen. Mein Vater hat viel selber gelesen. Und ansonsten hatte ich schon als Kind viele Hörspiele, die ich neben dem puzzlen gehört habe. Ich war also eigentlich ständig von Geschichten umgeben. Dann in meiner Jugendzeit hatte ich das Glück, das meine beste Freundin genauso gerne las wie ich. So wurde Lesen nie uncool, wir konnten uns über Bücher austauschen und die ersten vier oder fünf Harry-Potter-Bände hat sie mir sogar auf englisch komplett vorgelesen. ♥

3. Du hast ein Ticket, mit dem du an einen Ort in einem deiner Lieblingsbücher reisen kannst, wohin gehst du?

Oha, das ist eine sehr schwierige Frage. So ein Ticket würde ich natürlich nutzen, um einen Ort zu sehen, der mir sonst verwehrt bleibt. Die Welten der meisten High-Fantasy-Bücher sind mir zu gefährlich, da ich ja nicht automatisch auch zaubern, kämpfen oder ähnliches kann. Vielleicht würde ich nach Hogwarts reisen und hoffen, zumindest ersteres dort zu erlernen. 🙂

4. Nenne mir ein Buch, das du am liebsten nach den ersten 20 Seiten schon in die Ecke geworfen hättest, was dich jedoch später noch positiv überrascht hat?

Zunächst mal: Ich werfe keine Bücher in die Ecke! Pff, was für eine Frage! 😉 So spontan fiel mir zunächst eigentlich kein Buch ein, aber ich weiß, dass mich die Artemis-Fowl-Bücher erst ziemlich irritiert und dann total begeistert haben.

5. Nenne mir ein Buch, das du am liebsten nach den ersten 20 Seiten schon in die Ecke geworfen hättest, und es später auch getan hast?

Ich konnte zum Beispiel mit „Faust“ nie etwas anfangen. Ich habe das Buch oft angefangen, aber es nie zuende lesen können.

6. Wer ist dein absoluter Lieblingsermittler? (Buch oder Film spielt hier keine Rolle).

Oh, ich liebe Lisbeth Salander aus der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson. Es gibt bestimmt noch viele andere, die mir nur gerade nicht einfallen.

7. Was war deine schönste Liebesgeschichte, die du je gelesen oder gesehen hast?

Endlich mal eine leichte Frage: „Gut gegen Nordwind“. Das Buch ist einfach soooo schön!!!!

8. Welcher Autor beherrscht deine ganz persönliche Bibliothek?

Bis vor kurzem wäre es noch Andreas Franz gewesen, doch da ich viele Bücher wegen eines bevorstehenden Umzugs aussortiert habe, weiß ich es jetzt gerade gar nicht so genau. Es könnte z.B. Ursula Poznaksi sein, aber auch von Karen Rose, Rebecca Gablé und Markus Heitz habe ich zum Beispiel einige Bücher im Regal. Wie es vorher in meinen Regalen aussah, könnt ihr sehen, wenn ihr rechts in der Sidebar auf die Kategorie „Blick ins Regal“ klickt.

9. Über welche Romanfigur hast du am lautesten gelacht?

Laut lachen tu ich definitiv bei den Büchern von Kerstin Gier und Michael Gerard Bauer. Bei letzterem vor allem über die Dialoge zwischen Razza und Prindable. 🙂

10. Was war (ist) das Lieblingsbuch deiner Großeltern? Ich bin gespannt, ob du das beantworten kannst.

Das weiß ich so überhaupt nicht! Bei meinen Großeltern väterlicherseits habe ich keine Idee. Mütterlicherseits las, soweit ich weiß, nur meine Oma und die mochte vermutlich gerne Kochbücher oder Bücher über Nordfriesland um 1900. Da kann ich aber auch total daneben liegen.

11. Welches Buch steht an Position 11 von rechts deines Bücherregals?

Oh nein, dafür müsste ich aufstehen. Ich nehm (Faulheit sei gegrüßt) einfach mein Regal mit den ungelesenen Büchern, das steht direkt vor meiner Nase. Dann ist es ein Schuber mit den Büchern von „Skippy stirbt“.

So, wer mitmachen möchte, ist hiermit herzlich eingeladen. Ich freue mich über Links zu euren Posts oder Antworten in den Kommentaren 🙂

[Tag] Harry Potter

Ich habe neulich auf einem Blog den Harry Potter-Tag entdeckt und seit dem kribbelt es in meinen Fingerspitzen. Da muss ich doch auch mitmachen. Insgesamt gibt es in diesem Tag 19 Fragen, das ist mir allerdings zu umfangreich, so dass ich sicherlich zwischendrin mal die eine oder andere auslassen werden.

Achtung, hierbei wird selbstverständlich gespoilert!

1. Deine Harry Potter Geschichte, deine erste Begegnung mit Harry Potter?

Ich glaube, ich war so 15 Jahre alt, als meine beste Freundin anfing von Harry Potter zu schwärmen. Ich konnte da anfangs gar nichts mit anfangen, aber nach kurzer Zeit war ich dann doch infiziert. Und eine Besonderheit gibt es: Die ersten 4 oder 5 Bände habe ich zunächst gar nicht selber gelesen, sondern habe sie von ihr vorgelesen bekommen – auf englisch!

2. Hast du alle Bücher/Filme gelesen/gesehen?

Ja, sowohl alle Filme als auch alle Bücher!

3. Wenn du sie gelesen hast – bevor oder nachdem du die Filme gesehen hast?

Ich habe immer erst die Bücher gelesen. Anfangs habe ich die Filme dann auch immer sofort nach ihrem Erscheinen geguckt mit meiner damaligen besten Freundin zusammen. Dann war ich aber von der Darstellung einiger Charaktere total enttäuscht, so dass ich lange Zeit die Filme gar nicht mehr sehen konnte. Aber mit ein bisschen Abstand ging das dann wieder ganz gut.

4. Dein liebster Harry Potter-Band? Und dein schlechtester?

Mein liebster ist ganz klar der dritte Teil. Ich liiiebe ihn – was zu einem großen Teil damit zusammenhängt, dass Sirius Black hier auftaucht. Sehr nervig fand ich den fünften Band, weil Professor Umbridge einfach so gruselig gemein ist.

5. Dein Lieblingscharakter gut/böse?

Am allerliebsten mag ich Serius Black. Natürlich! Und ich muss gestehen, dass ich böse Charaktere selten mag. Ich weiß, dass viele auch Draco toll finden, aber da bin ich weit von entfernt.

6. Lieblingsschauspieler(in)?

Oh, ich fand Maggie Smith als Professor McGonagall toll. Sie sah genauso aus wie in meiner Vorstellung. Und meine Lieblingsszene mit ihr ist die, in der sie die Statuen von Hogwarts zum Leben erweckt und sich wie ein kleines Kind darüber freut, endlichen diesen Zauberspruch sagen zu dürfen. 🙂

7. Gefällt dir das Ende oder hättest du es dir anders gewünscht?

Natürlich wäre es toll, wenn noch ein paar mehr von den Lieblingsfiguren noch leben würden, aber grundsätzlich ist das Ende gut so, wie J. K. Rowling es geplant hat.

8. Lieblingsort?

Ich glaube im Zuhause von Ron und seiner Familie (The Burrow / Fuchsbau) ist es sehr gemütlich, aber auch bei Hagrid! Und dann liebe ich die Szene am See als Harry Potter sich selbst auf der anderen Seite sieht und denkt, es wäre sein Vater, der ihn beschützt. Die Szene hat mich so berührt, dass sich einfach auch dieser See so in mein Herz geschlichen hat.

9. Lieblingslehrer?

Lupin und Professor McGonagall: Ersterer weil er einfach so lieb und toll ist, zweitere weil sie die perfekte Mischung aus streng, loyal und herzlich ist.

10. Traurigster Moment?

Natürlich der Moment als Sirius stirbt. So ein toller und wichtiger Mann für Harry… (In meinem Kopf sieht er übrigens wie Aragorn aus! ♥)

Wer mag, beantwortet den Tag auch. Die vollständige, ungekürzte Version findet ihr zum Beispiel hier. Ich freu mich über eure Links oder Antworten in den Kommentaren.