[Zitat] Aus: „Garten der Wünsche“

„Aber Geduld war nun mal etwas sehr Schwieriges, es war nämlich die Eigenschaft, die am dringendsten benötigt wird, wenn man sie verloren hatte.“ (S. 49, Valentin)

[Zitat] Aus: „Was so in mir steckt“ – ein weiteres schönes Zitat

„Nachdem ich deine Mum getroffen hatte, habe ich keine andere Frau mehr angeschaut. Ich befand es nicht für nötig, hatte kein Bedürfnis. Wenn sie mich verlassen oder – Gott bewahre – sterben würde, wäre das so, als würde mein Leben seinen Sinn verlieren, als … fiele ich in ein dunkles Loch. Sie ist der erste Mensch, an den ich denke, wenn ich aufwache, und der letzte, an den ich denke, wenn ich schlafen gehe.“

[Zitat] Aus: „Was so in mir steckt“

„Wahre Liebe ist mehr als das“, fuhr sie fort. „Sie hat etwas mit Vertrauen und Zuneigung zu tun und mit dem Wissen, was der Partner denkt, ohne dass er es einem sagen müsste. Sie hat mit den ganz gewöhnlichen Dingen des täglichen Lebens zu tun, die man mit einem besonderen Menschen teilt. Mit dem gemeinsamen Geschirrspülen, dem Bezahlen von Rechnungen, fernsehen, lachen. Lachen ist etwas ganz Entscheidendes. Liebe hat oft nichts Glamouröses. Man findet sie im Alltäglichen.“ (Jonsberg, S. 10)

[Listen] Sommerlesestapel

Juhu, es sind Sommerferien!
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie toll das ist!

Sechs Wochen Zeit, um zu entspannen, zu lesen, zur Ruhe zu kommen. Sechs Wochen Zeit für liebe Menschen und für mich. Sechs Wochen Zeit, um zu wandern, zu schlafen und sinnlos Serien zu gucken. Natürlich konnte ich nicht anders, als den Ferienbeginn als Anlass zu nehmen, um beim Buchladen am Freiheitsplatz eine Großbestellung aufzugeben. Ich finde, man muss da jede halbwegs passende Gelegenheit und Chance nutzen. 😉

Aus den neuen Büchern und ein paar etwas älteren aus meinem Regal habe ich gerade mal einen schönen Sommerlesestapel gemacht. Mal sehen, welche Bücher ich davon am Ende der Ferien tatsächlich gelesen habe. Aber Lust habe ich gerade auf alle! ❤

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„Todesmärchen“ von Andreas Gruber, „Suche mich nicht“ von Harlan Coben und „Blind“ von Christine Brand sind allesamt Thriller. Das Buch von Andreas Gruber ist das dritte der Reihe um Maarten S. Sneijder, von denen ich ja schon die ersten beiden gelesen habe. „Suche mich nicht“ ist mir neulich in der Buchhandlung wegen des tollen Covers aufgefallen. Mona von Tintenhain war auf jeden Fall total begeistert. Das vergrößert die Vorfreude natürlich noch. „Blind“ hat mich allein durch den kurzen, prägnanten Titel auf sich aufmerksam gemacht. Der Klappentext hörte sich dann auch noch toll an – und schwupps war es bestellt.

„Das Spiel des Barden“ von Kevin Hearne ist der Auftakt einer neuen Reihe von einem meiner liebsten Fantasyautoren. In den nächsten Tagen erscheint übrigens auch der letzte Band („Zerschmettert“) aus den Chroniken des Eisernen Druiden. Den werde ich selbstverständlich auch schnellstmöglich verschlingen. Auch „Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard“ von Neil Gaiman ist im phantastischen Genre zu Hause. Dieses Buch ist mir durch die besondere Gestaltung aufgefallen und auf meiner „19 Bücher in 2019“-Leseliste.

„Warcross. Das Spiel ist eröffnet“ von Marie Lu ist ebenso wie „One Of Us Is Lying“ von Karen M. McManus schon seit längerem auf meiner Wunschliste. Insbesondere auf das zweite bin ich gespannt, weil es auch für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist.

Meine allerliebste Nanni hat ja oft einen ähnlichen Buchgeschmack wie ich. „Die Stille zwischen den Sekunden“ von Tania Witte hatte ich zwar schon seit längerem auf dem Schirm, aber dass sie dieses Buch so toll fand, hat letztendlich dazu geführt, dass es tatsächlich bei mir eingezogen ist. Auch von „Ein Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie hat Nanni so geschwärmt, dass ich gar nicht anders konnte, als es zu kaufen.

Seit meinem ersten Buch von Stefanie Höfler („Tanz der Tiefseequallen“) bin ich ein großer Fan. „Der große schwarze Vogel“ hat mich mindestens genauso begeistert und so möchte ich in diesem Sommer gerne wieder ein Buch von ihr lesen und bin sehr gespannt auf „Mein Sommer mit Mucks“.