[Zitat] Aus: „Was so in mir steckt“ – ein weiteres schönes Zitat

„Nachdem ich deine Mum getroffen hatte, habe ich keine andere Frau mehr angeschaut. Ich befand es nicht für nötig, hatte kein Bedürfnis. Wenn sie mich verlassen oder – Gott bewahre – sterben würde, wäre das so, als würde mein Leben seinen Sinn verlieren, als … fiele ich in ein dunkles Loch. Sie ist der erste Mensch, an den ich denke, wenn ich aufwache, und der letzte, an den ich denke, wenn ich schlafen gehe.“

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[Zitat] Aus: „Was so in mir steckt“

„Wahre Liebe ist mehr als das“, fuhr sie fort. „Sie hat etwas mit Vertrauen und Zuneigung zu tun und mit dem Wissen, was der Partner denkt, ohne dass er es einem sagen müsste. Sie hat mit den ganz gewöhnlichen Dingen des täglichen Lebens zu tun, die man mit einem besonderen Menschen teilt. Mit dem gemeinsamen Geschirrspülen, dem Bezahlen von Rechnungen, fernsehen, lachen. Lachen ist etwas ganz Entscheidendes. Liebe hat oft nichts Glamouröses. Man findet sie im Alltäglichen.“ (Jonsberg, S. 10)