[Aktion] Die 10. BuchSaiten Blogparade

Obwohl ich ja hier schon einen Jahresabschluss verfasst habe, möchte ich mich dem Jahr 2018 heute nochmal ganz von der buchigen Seite widmen. Dazu bietet sich – wie immer – die Buchsaiten Blogparade an, die seit ein paar Jahren von „Die Liebe zu den Büchern“ organisiert wird.

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Anhand von fünf Fragen kann man jedes Mal das vergangene Jahr ein bisschen Revue passieren lassen.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

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Ich hatte zwar schon viel von dem Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ gehört, aber dass mich das Buch so begeistern würde und sogar noch einen ganz neuen Lesetrend bei mir auslösen würde, hatte ich nicht vermutet.

Ich mochte es sehr, jeweils für einen kleinen Moment in die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen einzutauchen. Und auch nach dem Lesen war es schön, noch ein Mal durch das Buch zu blättern, die schönsten Zitate herauszusuchen und sich an den tollen Illustrationen zu erfreuen.

Aktuell lese ich gerade den zweiten Band und bin schon wieder ganz begeistert. Außerdem habe ich eben festgestellt, dass ich es sehr genieße, solche Bücher auch nur für kurze Zeit in die Hand nehmen und mal eben für 10-15 Minuten reinblättern zu können.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

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Ich mag es kaum sagen, aber es war wohl leider die Graphic Novel von „Wer die Nachtigall stört“. Die Geschichte gehört zu meinen allerliebsten Bücherschätzen und vielleicht hatte es die Graphic Novel deswegen auch nicht so leicht. Ich war ganz begeistert, als ich das Buch in der Buchhandlung und entdeckte und musste es natürlich sofort kaufen. Aber, vielleicht lag es daran, dass es mir einfach an Text fehlte, auf jeden Fall kam beim Lesen nicht die gleiche Atmosphäre und Begeisterung auf wie beim Lesen der „normalen“ Ausgabe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

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Ich habe auch in 2018 wieder viele Bücher von geliebten und bewährten Lieblingsautoren wie Antje Wagner, Kevin Hearne, Peter V. Brett, Kristian Olsson oder Michael Gerard Bauer gelesen.

Zwei Autorinnen werde ich mir aber auf jeden Fall merken, denn von ihnen habe ich in diesem Jahr das erste Mal ein Buch gelesen. Und die Bücher haben mich jeweils sehr begeistert. Dies war zum einen Stefanie Höfler mit „Tanz der Tiefseequalle“ (übrigens mein absolutes Jahreshighlight!) und zum anderen Leigh Bardugo mit ihrer Krähen-Duologie („Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“).

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Puh, diese Frage finde ich jedes Jahr schwierig. Und ich glaube, auch in diesem Jahr möchte ich sie mit einer Collage der schönsten Buchcover beantworten. Dafür gab es zu viele tolle Cover.

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Die Cover von „Die Abenteuer des Ollie Glockenherz“ und „Das kleine Waldhotel: Ein Zuhause für Mona Maus“ mag ich einfach, weil sie so niedlich sind. 😀 Das Cover von „Eine Handvoll Lila“ passt einfach so perfekt zum Buch und ist ein absoluter Hingucker. Die Cover von „Der Himmel über Appleton House“ und „Das Tiefe Blau der Worte“ sind einfach sehr atmosphärisch.

Welches Buch wollt ihr unbedingt 2019 lesen und warum?

Was für eine fiese Frage. Als könnte ich mich da auf nur ein Buch beschränken. Zum einen liegt hier seit einigen Monaten schon das neueste Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ bereit, dass ich sehnsüchtig herbeigesehet habe. Ich hoffe, ich finde bald mal die Muße und Ruhe dafür. Zum anderen habe ich gerade erst vier Sachbücher für junge Leser bestellt, auf die ich mich sehr freue und von denen ich sicherlich auch berichten werde.

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Dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass ich von Leigh Bardugo gerne auch noch die Grischa-Reihe lesen möchte, da mir ihre Krähen-Duologie so gut gefallen hat. Wenn ich auf meine Liste der interessanten Neuerscheinungen gucke, reizt mich vor allem auch der Auftakt zur neuen Serie von Kevin Hearne „Das Spiel des Barden. Book One of the Seven Kinnings“ und „The First Empire 3: Göttertod“ von Michael Sullivan.

Ihr seht: Ich sollte aufhören zu arbeiten und nur noch lesen. 🙂

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[Aktion] Buchsaitens Blogparade zum Jahresabschluss 2015

Alle Jahre wieder … Es hat tatsächlich schon Tradition, dass auf vielen Blogs zum Jahresende mit Hilfe der Blogparade von Buchsaiten ein kleines Fazit gezogen wird. Ich bin auch in diesem Jahr wieder mit dabei.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Puh, direkt zu Beginn eine so schwierige Frage. Denn von den meisten Büchern, die mich in diesem Jahr begeistert haben, habe ich mir auch direkt viel versprochen. Von „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ hätte ich nicht gedacht, dass es mich sooo sehr umhauen würde. Und zu „Der Thron der Finsternis“ gab es viele kritische Stimmen, weswegen ich ein bisschen ängstlich war – vollkommen unbegründet übrigens.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Hierbei fällt mir die Beantwortung leider leichter. Ich hatte mich sehr auf „Layers“ von Ursula Poznanski gefreut und war doch eher enttäuscht, denn es ist in meinen Augen ihr schwächstes Buch bisher. Und trotzdem habe ich mir zu Weihnachten direkt „Fremd“ von ihr und Arno Strobel gewünscht (und auch bekommen), denn ich hoffe sehr, dass „Layers“ nur eine Ausnahme war.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Lilly Lindner! Ihr Buch „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ hat mich unheimlich mitgenommen und ich möchte auch gerne noch „Splitterfasernackt“ von ihr lesen, obwohl ich weiß, dass es absolut keine leichte Kost wird.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Könnte mich jemand mal alle Cover auflisten, die ich in 2015 gelesen hae? Danke!
Ich glaube, ich mache es mir leicht und nenne an dieser Stelle „Funklerwald“ von Taschinski und Verena Körting. Das Cover haut mich zwar nicht hundertprozentig um, steht für mich aber stellvertretend für all die tollen Illustrationen von Verena Körting, die dieses Buch zu einem ganz besonderen gemacht haben.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2016 lesen und warum?

Hach, da gibt es so einige:

  1. “Getrickst: Die Chronik des eisernen Druiden 4”, denn ich mag die Chroniken des eisernen Druiden sehr und freue mich total, dass es endlich eine Forsetzung gibt.
  2. “Papierjunge” von Kristina Ohlsson, denn ihre Erwachsenenthriller sind einfach ein absolutes Muss!
  3. “Die Ehre der Orks” von Michael Peinkofer. Das muss als Begründung reichen. ❤
  4. “Schwarzer Dolch: Chroniken der Seelenfänger 1” von Alexey Pehov, denn auch von ihm verschlinge ich einfach alles!

[Aktion] Jahresabschluss 2014 – Buchsaiten Blogparade

An dieser Stelle gibt es normalerweise das [Sonntagsgeplauder], aber heute meinen Jahresabschluss, obwohl das Jahr noch gar nicht ganz zuende ist. Trotzdem ist mir gerade danach, ein kurzes Resümée zu ziehen. Dazu bietet sich auf jeden Fall die alljährliche Blogparade von Buchsaiten an – vielleicht werde ich aber im neuen Jahr auch nochmal etwas eigenes präsentieren.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Hmm, so richtig fällt mir da kein Buch ein, da ich Bücher, von denen ich mir wirklich wenig verspreche, nicht lese. Positiv überrascht haben mich aber dennoch einige Bücher: zum Beispiel „Mind Ripper“ von Nadine Erdmann, einer tollen sympathischen und vor allem begabten Self-Publisherin, oder „Sannah & Ham“, das sehr viel tiefgründiger war, als ich es vorher vermutet habe.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Diese Frage zu beantworten fällt mir leider leichter, da gab es doch ein paar Bücher: „Verflucht. Ära der Götter 1“ traf absolut nicht meinen Geschmack und das, obwohl ich ansonsten Bücher aus dem Piper Fantasy Verlag sehr gerne mag. Auch von „WARP – Der Quantenzauberer“ von Eoin Colfer hatte ich mir sehr viel versprochen, weil ich seine „Artemis Fowl“-Bücher so gerne mochte.
Oh, beinahe vergessen: „Das Licht hinter den Wolken“ von Plaschka hat mich leider auch enttäuscht, weil ich viel mehr erwartet habe. Das Buch ist sehr hoch gelobt, hat mich aber gar nicht packen können, so dass ich mich echt durchkämpfen musste.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Ganz klar: Thomas Finn! Die Begründung: Er ist sehr sympathisch, schreibt spannend und mitreißend, konnte mich mit „Aquarius“ von einem Genre überzeugen, das mich vorher nicht gereizt hat, und zeigt, wie toll sich gute Recherchearbeit auf die Geschichte auswirken kann.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Da hat der neu gegründete Magellan Verlag die Nase ganz weit vorne. Ich schwanke ein wenig zwischen „Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte“ und „Glücksdrachenzeit“, aber ich kann der Kombi „Rot mit weißen Punkten“ doch nicht wiederstehen:

Glücksdrachenzeit

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2015 lesen und warum?

Hach Gottchen, wie soll man denn da mit nur einem Buchtitel antworten? Natürlich gibt es sooo viel Bücher, die ich unbedingt in 2015 lesen möchte, allen voran natürlich meine tollen Weihnachtsgeschenke. Ansonsten fallen mir spontan folgende Titel ein: „Zwischen zwei Fenstern“, „Die Geschwister Gadsby“, „Das Blubbern von Glück“, „Die Auslese 2“, „Partials 3“, „Der Libellenflüsterer“ und viele, viele mehr…

Und ihr? Wenn ihr auch bei der Blogparade mitgemacht habt, freue ich mich über einen Link zu eurem Beitrag, ansonsten über die ein oder andere Antwort in den Kommentaren!

[Rund um’s Buch] Büchertipps zur Weihnachtszeit

Die Tintenelfe und Alexandra haben dazu aufgerufen, an einer Blogparade teilzunehmen und Büchertipps für die Weihnachtszeit zu sammeln. Ich bin gerne dabei und möchte euch hier meine drei wundervolle Weihnachtsbücher vorstellen vorstellen!

Das perfekte Buch für alle, die gerne Selbstgemachtes verschenken

Süße Geschenke zu Weihnachten

„Süße Geschenke zu Weihnachten“ ist ein richtig tolles Buch und ich habe schon viele Rezepte nachgekocht und gebacken und an die Verwandtschaft verschenkt. Besonders gelungen finde ich, dass es nach jeder Doppelseite, auf der das Rezept vorgestellt wird, noch eine Doppelseite gibt, auf der eine Verpackungsidee vorgeschlagen wird. Diese Ideen sind zwar oftmals etwas aufwändig, lassen sich aber leicht vereinfachen.
(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

Das perfekte Buch für alle, die Weihnachten in New York verbringen wollen

Dash & Lily

„Dash & Lilys Winterwunder“ ist einfach toll. Ich weiß noch genau, wie ich es vor einigen Jahren gelesen habe und wie mich das Buch verzaubert hat. Es ist eines der Bücher, die aus der Kooperation von Rachel Cohn und David Levithan entstanden sind – eigentlich grundsätzlich ein Garant für tolle Geschichten.

“Die wichtigen Menschen in unserem Leben hinterlassen Spuren. Rein körperlich mögen sie kommen und gehen, aber sie sind für immer in unserem Herzen, denn sie haben dazu beigetragen, dieses Herz zu formen.” (S. 286)

(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

Das perfekte Buch für alle, die noch ein Adventskalenderbuch suchen

Wunder einer Winternacht

Ich habe in den letzten Jahren einige schöne Adventskalenderbücher gelesen, „Wunder einer Winternacht“ hat mich ganz besonders begeistert, weil es nicht 24 kurze eigenständige Geschichten enthält, sondern in 24 Kapiteln eine Geschichte erzählt, die mich stellenweise zu Tränen gerührt hat.
(Hier geht es zur ausführlichen Rezension.)

[Aktion] Jahresabschluss 2013 – BuchSaiten Blogparade

Blogparade Header

Auf dem Blog BuchSaiten gibt es auch dieses Jahr wieder die alljährliche Blogparade zum Jahresabschluss. Und auch ich bin gerne wieder dabei! 🙂

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung)

Sieben verdammt lange TageHmm, die Frage finde ich schwierig, denn ich lese grundsätzlich keine Bücher mehr, von denen ich mir wenig verspreche. Überrascht wie gut es mir gefallen hat, war ich aber von „Sieben verdammt lange Tage“. Ich hätte nicht gedacht, dass der Autor soo lustig ist und das auf eine so trockene und fast nebensächliche Art und Weise. Genial!

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)

Die AnkunftDie Frage kann ich leider auch ziemlich leicht beantworten. Ich war ziemlich enttäuscht von dem Finale der Cassia & Ky-Trilogie. „Die Ankunft“ konnte auch nicht an den ersten Band heranreichen, der mich wirklich total überzeugt hat. Band 2 fand ich ja auch schon nicht so gut. Schade eigentlich, denn die Geschichte und vor allem die Schreibe der Autorin hat so viel Potenzial, das ich in den beiden letzten Bänden nicht mehr gespürt habe.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Hmm, schwer da nur einen Autor zu nennen. Rainer Wekwerth hat mich mit seiner Labyrinth-Reihe begeistert, Jonathan Tropper – wie oben schon erwähnt – mit seinem genialen trockenen Humor und zuletzt das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt mit ihrer mitreißenden Schreibe.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Hach, ich mache so gerne Cover-Collagen, da müsst ihr jetzt durch 😉

Cover-Lieblinge

Warum? Bei „Partials I“ mag ich die Endzeitstimmung, „Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen ist einfach so schön und fein wie das Buch selber! „Die Flammen der Dämmerung“ hat ein simples, aber überzeugendes Fantasycover und ich mag es deswegen so gerne, weil es endlich in meinem Regal steht. 😉 Das Cover von „Das Labyrinth erwacht“ ist einfach ein Hingucker und das Cover der gesammelten „Orks“-Saga ist sooo toll, wenn man darüber streichelt, fühlt es sich wie Orkhaut an. Oder zumindest so, wie ich mir Orkhaut vorstelle. 😀

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2014 lesen und warum?

Während ich die Antwort zur ersten Frage geschrieben habe, dachte ich plötzlich: „Ach ja, ‚Mein fast perfektes Leben‘ möchte ich ja auch unbedigt noch lesen.“ und da ich das wohl in 2013 nicht mehr schaffen werde, haben wir hier schon mal eine Antwortmöglichkeit auf diese Frage. Dazu kommen aber noch viele, viele andere Bücher. Am besten wirft man einen Blick auf meine Liste von Neuerscheinungen. Da setze ich nämlich fast ausschließlich nur Bücher rauf, die mich auch selber interessieren.
Allen voran hoffentlich, endlich der zweite Teil von „Splitterwelten“ von Michael Peinkofer! Und ich habe gerade bemerkt, dass es ein neues Buch von Kristina Ohlsson gibt, das ich noch nicht gelesen habe. Also steht auch „Sterntaler“ auf meiner to-read-Liste 2014.
(Okay, und jetzt höre ich auf, sonst wird dieser Beitrag unendlich lang…)

[Blogparade] Drei Buchempfehlungen zu Weihnachten 2010

Heike Huslage-Koch hat auf ihrem Blog Lesekreis dazu aufgerufen, auf seinem Blog drei Bücher zu nennen, die man als Weihnachtsgeschenke empfehlen würde. Ich möchte hier drei Bücher nennen, die ich so ziemlich jedem empfehlen kann, also unabhängig von Genre-Bevorzugungen. Das heißt für mich, dass extreme Thriller wie zum Beispiel „Der Todeskünstler“ von Cody McFadyen oder grandiose Fantasybücher schon mal aus dem Spiel sind.

Hier also meine drei Empfehlungen für schöne Buchgeschenke unter dem Tannenbaum!

Das Gleichgewicht der Welt„Das Gleichgewicht der Welt“ von Rohinton Mistry:

Ein Buch, das mich wirklich sehr berührt hat. Mit einer wirklich überragenden Erzählkunst schildert der Autor eindrucksvoll das Leben verschiedener Persönlichkeiten im Indien der 70er Jahre. Besonders fazinierte mich hierbei, mit welcher Wortgewalt der Autor Bilder erschaffen hat, die mich sehr berührt haben. Immer wieder bin ich zu meiner Mutter gegangen und habe ihr einige Zeilen vorgelesen. Die Geschichte ist fröhlich und traurig zu gleich und somit für mich realistisch, denn vermutlich ist das Leben der meisten Menschen nicht schwarz oder weiß, sondern eine Mischung aus beidem.

Der Joker„Der Joker“ von Markus Zusak:

Auch dieses Buch habe ich sehr geliebt. Es lebt vor allem und in erster Linie von seinen absolut liebenswerten Charakteren, allen voran die tolle, unperfekte Hauptperson. Nebenher verbindet der Autor innerhalb dieses Buches viele berührende Einzelgeschichten, die mich teilweise zu Tränen gerührt haben. „Der Joker“ ist eigentlich ein Jugendbuch, doch würde ich es als „All Ager“ bezeichnen. Meine Mutter hat es bereits gelesen und mochte es genauso wie ich.

Fee„Fee. Schwestern bleiben wir immer“ von Monika Feth:

Meine letzte Empfehlung, die vermutlich genreübergreifend gerne gelesen wird, ist dieses einfach wundervolle Buch von Monika Feth. Das Thema „Tod in der Familie“ und „Abschiednehmen“ wird sehr einfühlsam beschrieben. Das Buch hat es in sich und sollte vielleicht nicht von zu mitfühlenden Menschen gelesen werden. Trotzdem mochte ich es sehr gerne und habe es auch schon reichlich weiter empfohlen. Ich bin auf die ersten Rückmeldungen sehr gespannt