[Blogtour // Rezension] „Drachengift“ von Markus Heitz

Reiheninfo:

  1. „Die Mächte des Feuers“
  2. „Drachenkaiser“
  3. Drachengift“

Diese Rezension enthält Spoiler zu den vorherigen Bänden.

Klappentext:

Sie sind die Mächte des Feuers. Sie bringen Tod und Vernichtung über die Welt. Doch Silena und ihre Gefährten schlagen zurück, um das Überleben der Menschheit zu sichern …
Mit »Drachengift« eröffnet Markus Heitz die finale Schlacht zwischen den Menschen und den feuerbewehrten Geschöpfen. Silenas Kampf gegen die Drachen geht weiter, allerdings tritt neben dem Officium Draconis und den freien Drachenjägern plötzlich ein neuer Mitbewerber auf den Plan: eine mysteriöse Flugstaffel, die zu einem Chemie-Unternehmen gehört und mit Sprühmitteln gegen die Drachen vorgeht. Und Grigorij benimmt sich zusehends merkwürdiger. Als sei er unter den Bann eines Drachen gefallen … (Quelle)

Meine Meinung:

„Die rote Drachin fegte mit kräftigen Schwingenstößen heran, die roten Augen fest auf das Luftschiff gerichtet. Die Schnauze mit den gefährlichen Zähnen öffnete sich leicht und vorfreudig.“ (S. 234)

Silena und ihre Verbündeten haben im Kampf gegen die Drachen zwar schon große Erfolge eingefahren, dennoch bedrohen die Ungetüme immer wieder die Menschheit. Silena kann ihnen gerade aber nicht entgegentreten: An der Seite von Grigorij muss sie als Zarin vor allem die politischen Geschicke Russlands und ihr neugeborenes Kind, zu dem sie so gar keine mütterlichen Gefühle aufbauen kann, im Auge behalten. Der Zar selbst steht mehr und mehr unter dem Einfluss seiner Drogen – und dem schwarzen Drachen Tugarin …
Gleichzeitig kommt in Europa ein Mittel auf den Markt, das als Gift gegen Drachen wirken und die Menschheit endlich von den Bestien befreien soll. Ist dies tatsächlich die langersehnte Hoffnung?

Was wäre, wenn hinter allen politischen Intrigen und Kämpfen eigentlich die Machenschaften von mächtigen Drachen stecken würden? Dieser Frage geht Markus Heitz in seiner Drachen-Trilogie nach, die mit „Drachengift“ (zumindest vorerst) seinen Abschluss findet.

Wie auch schon die ersten beiden Bände spielt auch der dritte Teil in den Zwanzigerjahren in unserer Welt. Von kleinen Details – und eben der Tatsache, dass es Drachen gibt – einmal abgesehen, ist die beschriebene Welt unglaublich realistisch gekennzeichnet. Das hatte für mich beim Lesen zur Folge, dass der Gedanke, Drachen würden heimlich unsere Erde regieren, gar nicht mehr so unrealistisch wirkte.

Erzählt wird die Geschichte, und das ist sehr typisch für Markus Heitz, aus den verschiedensten Perspektiven: So geraten zum Beispiel neben Silena auch ihr Mann Gregorij, der ägyptische Drachentöter Ahmat und die toughe Leída in den Fokus. Als Leser hat man so, anders als die Figuren selbst, schnell ein komplettes Bild der Situation. Was genau es mit dem Drachengift Resacro auf sich hat und wie verzwickt die einzelnen Intrigen tatsächlich sind, hätte ich beim Lesen allerdings nicht vermutet. Insbesondere die Auflösung um Resacro hat mir sehr gut gefallen.

Wer zum Beispiel die Zwerge-Reihe von Markus Heitz gelesen hat, weiß, dass er es sich gerne offen hält, eine eigentlich beendete Reihe eventuell doch noch weiter zu führen. Auch in „Drachengift“ gibt es einige Andeutungen und ungeklärte Einzelheiten, die ggf. in einem weiteren Band aufgegriffen werden könnten. Hierzu gehört auch die Geschichte um die Archäologin Ulrika Mang, die meiner Meinung nach ansonsten nicht viel zur aktuellen Handlung beiträgt. Das hat mich beim Lesen etwas gestört, da ich keinen Bezug zu ihr aufbauen konnte.

„Drachengift“ ist der würdige Abschluss einer ganz besonderen Fantasy-Reihe, in der Markus Heitz die Drachen in die Welt der Zwanzigerjahre holt. An der Seite von Silena und ihren Mitstreitern kämpft der Leser wieder ein Mal gegen die Vorherrschaft der Drachen – und verliert dabei eine Bedrohung aus einer gänzlich anderen Richtung aus den Augen. Insgesamt vergebe ich 8 von 10 Sternen!

stern 8

Am Ende dieser Blogtour wird es auf his & her books ein Gewinnspiel zur Drachen-Reihe geben. Was genau ihr gewinnen könnt (und alle weiteren Informationen), erfahrt ihr am 15. Januar eben auf diesem Blog. Was ihr dafür tun müsst, ist allerdings jetzt schon klar: Auf allen teilnehmenden Blogs findet ihr in den entsprechenden Beiträgen eine Frage, die einfach in den Kommentaren beantwortet werden soll.

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Meine Frage an euch:

Wie findet ihr es, wenn ein Autor in dem Abschlussband einer Reihe bewusst einige Details offen lässt, um eventuell irgendwann doch noch in die entsprechende Welt und Handlung zurückzukehren?

Ich wünsche euch viel Erfolg! 🙂

Drachengift – Markus Heitz – Hardcover mit SU – 560 Seiten – 19,99 € – ISBN: 978-3-492-70353-6 – erschienen: Januar 2016 (Piper)

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[Sonntagsgeplauder] 10.1.2016

Oder: Eine Blogtour steht an!

Buchgeplauder

Schon wieder ist eine Woche rum, in der ich viel weniger zum Lesen gekommen bin, als ich es mir erhofft hatte – vor allem, weil ich noch bis einschließlich Mittwoch frei hatte. Beendet habe ich innerhalb dieser sieben Tage nur ein Buch und zwar „Drachenkaiser“ von Markus Heitz. Es war allerdings auch ein etwas dickeres Buch und wer Heitz schon mal gelesen hat, weiß, dass er sich nicht einfach so wegliest.

Aktuell lese ich „Drachengift“ von Markus Heitz und bin etwa bei der Hälfte. Den Rest werde ich heute noch lesen und freue mich schon sehr darauf.

„Huch? Die liest aber gerade sehr viel Heitz!“, mögt ihr euch jetzt denken. Das stimmt und hat auch einen ganz besonderen Grund. Am 14.1. (also am Donnerstag) erscheint der finale Band der Drachen-Trilogie von Markus Heitz. Um dies gebührend zu feiern und möglichst viele Leser auf die Bücher neugierig zu machen, wird es eine kleine Blogtour dazu geben, an der ich auch teilnehmen darf. (Ey, es geht um Markus Heitz, das ist eine große Ehre, finde ich!)

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Auf Book Walk wird es am 11.1. einen kleinen Rückblick auf die ersten beiden Bände geben. Am 12.1. stellt euch Christian auf seinem Blog die Drachen und die Drachenwelt etwas genauer vor. Auf hysterika.de wird es dann am 13.1. ein Interview mit Markus Heitz geben. Am 14.1. geht es dann hier bei mir mit einer Rezension zum Buch weiter. Und am Freitag wird es auf dem Blog von Steffi & Kay ein Gewinnspiel geben.

Lebensgeplauder

Die letzten Tage der Ferien habe ich nochmal richtig gut genutzt: Am Montag war ich mit einer Freundin bei IKEA (für gemütliche drei Stunden) und am Dienstag habe ich einen Mädelstag mit einer anderen lieben Freunden gemacht (inklusive „Fack ju Göhte“ und dem heiiißen Elyas M’Barek). Donnerstag und Freitag war es dann sehr schön, meine Schülerchen wiederzusehen, wobei ich dann auch dankbar für das Wochenende war. 😀 Zwei Tage arbeiten können ganz schön anstrengend sein. 😀
Gestern hatte ich dann noch einen sehr lustigen Abend mit einem Kumpel, wir waren lecker essen, haben lange gequatscht und so viel gelacht, dass es uns beide wundert, dass wir nicht aus dem Laden geschmissen wurden. 🙂

Bloggereigeplauder

Auf dem Blog von Nanni gibt es eine neue Ausgabe von 7 auf einen Streich (ihrem Interviewformat), dieses Mal mit Sarah, Vielleserin, Buchhändlerin und lieben Freundin von mir.

[Blogtour] zu „Hochverrat“ von Sebastien de Castell – Inhaltsangabe zu „Blutrecht“

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Wer kennt es nicht: Man liest den ersten Band einer Reihe, ist begeistert, fliegt nur so über die Seiten – und wenn dann (Monate später) der Folgeband erscheint, weiß man von dem ersten Buch nur noch die Hälfte.

Um euch den Einstieg in den zweiten Band der Greatcoats-Reihe zu erleichtern, gibt es hier zu Beginn der Blogtour eine kleine Inhaltsangabe zu „Blutrecht. Greatcoats 1“. Diese ist selbstverständlich nicht spoilerfrei. Wer den ersten Band also noch lesen möchte, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen und sich besser nur von meiner Rezension anstecken lassen. 😉

Zusammenfassung des Inhalts von „Blutrecht“

Greatcoats - BlutrechtSchon als kleiner Junge hatte Falcio beschlossen, irgendwann Mitglied der sagenumwobenen Greatcoats zu werden. Ein schwerer Schicksalsschlag soll dazu führen, dass sich sein Traum Jahre später erfüllt. Denn als eines Tages der König und einer seiner Herzöge an Falcios Haus Rast machen, fordern sie nicht nur Essen und Getränke, sondern auch seine geliebte Frau Aline, die sie mitnehmen, vergewaltigen und später töten. Falcio sinnt auf Rache und macht sich auf den Weg zum Schloss des Königs, ohne zu wissen, dass dieser bereits tot und sein Sohn Paelis auf dem Thron sitzt.

Falcio freundet sich mit König Paelis an und dieser verspricht ihm, ihm irgendwann seine tote Frau Aline wiederzugeben, solange Falcio ihm jetzt helfen würde, die Greatcoats neu zu formieren und sein Reich mit guter Hand zu führen. Und so arbeitet Falcio einige Jahre gemeinsam mit seinen Freunden Brasti und Kest als Greatcoats für den König. Als ein Heer der Herzöge kurz davor steht, den König umzubringen, gibt dieser Falcio den Befehl, dass alle Greatcoats die Waffen gegenüber den Herzögen fallen lassen sollen, um dadurch Amnestie zu erreichen. Infolge dessen stirbt König Paelis, was sich Falcio nie so ganz verzeihen kann. Die letzte Aufgabe, die der König Falcio auftrug, war, die Charoite (Edelsteine) des Königs zu finden.

Nun – fünf Jahre später – gelten die Greatcoats als Verräter und werden vierlerorts als Trattari (Lumpenmäntel) beschimpft. Falcio und seine beiden Freunde Kest und Brasti verdienen sich ihr Geld, indem sie als Leibwächter für reisende Händler arbeiten. Als dann eines Tages ein Händler, den sie beschützen sollten, kaltblütig ermordet wird und alles so aussieht, als wären Falcio und seine Freunde die Mörder, wird ihnen klar, dass sie in eine Falle getappt sind. Sie müssen fliehen.

Um ungesehen aus der Stadt zu kommen, schließen sich die drei einer Karawane an, die nach Rijou, der Stadt des Streits, unterwegs ist. Dort angekommen stellt sich heraus, dass die bis dahin unbekannte Lady im Hauptwagen der Karawane Prinzessin Valiana ist. Als Tochter der Herzogin von Hervor und des Herzogs von Rijou ist sie eine perfekte Anwärterin auf den Thron und die Chance der Herzöge, das Land komplett zu regieren.
Des Weiteren müssen Falcio und seine Freunde feststellen, dass in Rijou gerade die Blutwoche herrscht, was bedeutet, dass es dort neun Tage lang keine Gesetze gibt und jeder tun und lassen kann, was er will. Infolge der ersten Nacht der Blutwoche wird das Haus der adligen Familie Tiarren, die dem König sehr nahe stand, ausgeräuchert. Die einzige Überlebende ist die dreizehnjährige Tochter, die (ebenso wie Falcios verstorbene Frau) Aline heißt. Von alten Gefühlen, aber auch der Hoffnung, dass die Tiarrens einen Hinweis über den Verbleib der Edelsteine des Königs haben, getrieben, beschließt Falcio, Aline bis zum letzten Tag der Blutwoche zu beschützen. Die Karawane hingegen verlässt gemeinsam mit Kest und Brasti wieder die Stadt.
Zunächst scheint es so, als wenn Falcio und Aline sich retten können, doch geraten sie dann in die Gefangenschaft von der Herzogin von Hervor, Lady Patriana, die wissen will, wo sich die übrigen Greatcoats aufhalten. Des Weiteren ist ihr Plan, Falcio genauso zu brechen, wie das Fabelpferd, das sie zu diesem Zweck gefangen und immer wieder malträtiert hat, bis es grausam und bösartig geworden ist. Um Falcio weiter zu foltern, schickt sie Aline in den Käfig zu  eigentlich legendären, mittlerweile aber brutalen Pferd, doch Falcio gelingt es, zu dem Fabeltier durchzudringen und es davon abzuhalten, Aline zu töten. Auf dem Pferd, das sie Ungeheuer nennen, gelingt ihnen die Flucht und sie schaffen es rechtzeitig zum Ende der Blutwoche zu dem Stein, an dem die Adligen das Blutrecht ihres Namens erneuern können. Doch der Herzog von Rijou versucht durch eine List, Aline auch nach der Blutwoche zu töten, so dass Falcio und sie gemeinsam mit Ungeheuer aus der Stadt fliehen müssen.

Nach kurzer Zeit treffen sie wieder auf die Karawane und Brasti und Kest, doch schon bald werden sie von Patriana und einigen Kämpfern aufgehalten. Es stellt sich heraus, dass Valiana gar nicht die Tochter der Herzogin ist, sondern die Kammerdienerin Trin, die Valiana über all die Jahre begleitet hat. Die Herzogin ließ Trin in diese Rolle schlüpfen, um den Herzog von Rijou durch die unschuldige Valiana davon zu überzeugen, eine willenlose Marionette vor sich zu haben, so dass er die Abstammungsurkunde unterschreiben würde.
Dank des Hauptmanns Feltock können Valiana, Aline, Falcio, Brasti und Kest fliehen. In einem Dorf treffen sie auf die Schneiderin des Königs, die sich in Rijou als die Kinderfrau von Aline ausgegeben hat. Die Schneiderin kann ihnen für einen kurzen Moment Unterschlupf bieten, den Valiana dafür nutzt, um Aline ewige Treue zu schwören. Sie erhält von der Schneiderin auch einen der legendären Greatcoats.
Doch dann müssen die Gefährten direkt den nächsten Kamf bestreiten, denn Patriana lauert ihnen gemeinsam mit dem Heiligen der Schwerter auf. Obwohl dies unmöglich erscheint, besiegt Kest den Heiligen und erneut gelingt es ihnen für einen Augenblick, der Gefahr zu entkommen. Das Heer des Herzogs holt sie allerdings schnell ein. Ein Sieg scheint unmöglich. Doch wiederum tritt die Schneiderin auf – ein Heer neuer Greatcoats mit sich bringend. Nachdem die Schlacht geschlagen ist, wird klar, was die Schneiderin zu dieser Aktion angetrieben hat: Sie ist die Mutter des ermordeten Königs Paelis.
Zum Schluss gibt es noch ein letztes Zusammentreffen zwischen Falcio und Patriana, das Falcio im Gegensatz zur Herzogin knapp überlebt. Ihm wird klar, dass Aline die uneheliche Tochter von Paelis und damit einer der gesuchten „Edelsteine“ des Königs ist.

[Blogtour] „Die Könige“ Leseprobe + Gewinnspiel

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Heute endet die Blogtour zu „Die Könige“ von Michael Peinkofer. Hier nochmal alle Stationen im Überblick:

Ab heute habt ihr also die Chance, bei dem Gewinnspiel eines von zwanzig signierten Exemplaren des Buchs zu gewinnen. Hierzu müsst ihr auf allen viel Blogs die Fragen beantworten und die Lösungswörter, bzw. auf einem Blog den Lösungssatz per Mail an kontakt@piper-fantasy.de senden. Teilnahmeschluss ist der 30.9.2013!

Falls ihr neugierig geworden, aber noch nicht ganz sicher seid, ob das Buch etwas für euch ist, guckt doch hier einfach mal in die XXL-Leseprobe oder lest euch meine Rezension durch. 🙂

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: Danke an den Piper Verlag und Michael Peinkofer für die Möglichkeit, an der Blogtour teilzunehmen! ♥

[Blogtour] „Die Könige: Orknacht“ von Michael Peinkofer

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Jetzt ist es endlich soweit: Am Montag startete die Blogtour auf Philips Welt, gestern war sie bei Nico und heute könnt ihr hier bei mir ein bisschen mehr über den Auftakt zu einer neuen Trilogie auf Erdwelt erfahren. Ich habe das Buch selbstverständlich schon gelesen und mochte es wirklich sehr gerne. Morgen gibt es dann auch die Rezension dazu. Guckt also nochmal vorbei, wenn euch meine Meinung interessiert.

Peinkofer Lesung 1Nach dem Lesen toller Bücher frage ich mich oft, wie diese entstanden sind, wie der Autor beim Schreiben vorgeht, ob die Figuren ein Eigenleben haben usw. Ein paar dieser Fragen werden an dieser Stelle beantwortet, denn Michael Peinkofer hat einen kurzen Werkstattbericht zu seinem neuesten Werk geschrieben: natürlich – wie sollte es bei ihm auch anders sein – aus der Sicht der Orks. Viel Spaß beim Lesen!

Am Ende des Beitrags gibt es noch ein Gewinnspiel und für euch die Chance eines von zwanzig signierten Büchern zu gewinnen.

Orks in Not
Ein Werkstattbericht zu „Die Könige“

Robert E. Howard pflegte zu erzählen, dass er die Figur des Barbaren Conan nicht erfunden hätte; stattdessen sei sie geradewegs in sein Bewusstsein spaziert, fix und fertig und mit all ihren Eigenschaften. Offen gestanden habe ich das immer für Autorenlatein gehalten, für eine Geschichte, die man eben gerne erzählt – bis ich meinen Orks begegnet bin.
Bei Balbok und Rammar war es ähnlich. Ich war mitten in der Planung zu DIE RÜCKKEHR DER ORKS, überlegte mir gerade, wie meine Hauptfiguren aussehen sollten, als die beiden bei mir auftauchten – fix und fertig und mit all ihren Eigenschaften. Das bedeutet nicht, dass sich die beiden im Lauf der Zeit nicht weiterentwickelt hätten – auch Orks können schließlich etwas dazulernen, es dauert nur etwas länger. Aber im Laufe jener vier Bände der Erdwelt-Saga, die sie – sozusagen – miterlebt haben, haben sich die beiden doch ein gutes Stückchen weiterentwickelt, und so ist es immer wieder spannend, sich mit ihnen, naja, zu treffen.
DIE KÖNIGE ist nicht in erster Linie ein Orks-Abenteuer. Wie schon DIE HERRSCHAFT DER ORKS spielt auch die jüngste Trilogie in jener neuen Zeit, die über Erdwelt hereingebrochen ist: Rund 500 Jahre nach den Tagen König Corwyns sehen sich die Menschen in einem gnadenlosen Kampf um das Überleben, denn der grausame Zwergenkönig Winmar führt einen gnadenlosen Krieg gegen sie. Es ist eine neue Zeit, eine Zeit voller Unsicherheit, voller Umbrüche und neuer Erfindungen, in der die Geschichte Erdwelts neu geschrieben wird. Es ist die Geschichte Daghans, des jungen Herzogs von Ansun, der von Winmar geblendet und verstoßen wurde; die Geschichte seiner Geliebten Aranywen, die wider ihren Willen den Marionettenkönig Lavan heiraten musste; es ist die Geschichte der Die KönigeClansleute von Ca’Dur und ihrem erbitterten Kampf gegen das Zwergenreich; des intriganten Vigor und des Alchemisten Ansgar, die um die Gunst des Zwergenkönigs streiten; es ist die Geschichte wagemutiger Reisen und erbitterter Schlachten zu Lande und zur See; und es ist die Geschichte zweier Orks namens Balbok und Rammar, die in diesem Band ihrer bislang wohl größten Herausforderung gegenüberstehen… Hier geht es weiter…!

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?

Beantwortet täglich die Frage auf den jeweiligen Blogstationen, die ihr hier findet. Schreibt am Freitag eine Mail an kontakt@piper-fantasy.de, in der ihr alle gesammelten Lösungswörter und eure Adresse angebt. Viel Glück! 🙂

Meine Frage an euch lautet: Wie heißt der grausame Zwergenkönig, der im ersten Band über Erdwelt herrscht?

[Ankündigung] Große Blogtour zu „Die Könige“ von Michael Peinkofer

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Ich hatte es hier schon etwas angedeutet, nun wird es konkreter:

In der kommenden Woche startet eine Blogtour zu dem neuen Buch von Michael Peinkofer: „Die Könige“. Und ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf.

„Splitterwelten“ gehörte im letzten Jahr zu meinen absoluten Favoriten, derzeit höre ich „Die Zauberer“ (sehr begeistert übrigens) und auch „Die Zauberer. Die erste Schlacht“ und die komplette Saga von „Die Orks“ warten noch darauf von mir gelesen zu werden.

Während der Blogtour erhaltet ihr nicht nur spannende Hintergrundinformationen zu dem Buch, seiner Entstehung und dem Autor selber, sondern habt auch die Chance, eines von 20 signierten Exemplaren von „Die Könige“ zu gewinnen. Für weitere Infos klickt einfach auf das folgende Bild.

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Ich freue mich sehr auf diese kommende tolle Woche, die einzelnen Beiträge und den Austausch mit euch!