[Rezension] „Ein Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie

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Das Buch „Ein Sommer in Sommerby“ war mir schon durch sein süßes, fröhliches Cover aufgefallen – so hatte sich das Buch schon auf meine innere Wunschliste geschlichen. Als dann noch meine liebe Freundin Nanni das Buch so begeistert rezensiert und mir dann noch geschrieben hat, dass es auf jeden Fall ein totales Tine-Sommerbuch sei, musste ich es mir einfach für die Ferien kaufen. Zum Glück!

„Und das hier, in diesem Moment, ist Sommerglück.“ (S. 51)

Hauptperson des Buches ist die zwölfjährige Martha, die mit ihren beiden jüngeren Brüdern und ihren Eltern in Hamburg wohnt. Mitten in den Sommerferien muss ihr Vater überstürzt in die die USA reisen, wo Marthas Mutter einen Unfall hatte. Keiner ist da, um auf die Kinder aufzupassen und so müssen Martha und ihre Geschwister zu ihrer Oma, zu der eigentlich kein Kontakt besteht. Marthas Oma ist schrullig. Sie lebt ganz alleine in ihrem kleinen Haus im Sommerby. Fremde vertreibt sie mit ihrem Luftgewehr und Fernsehen und Internet hat sie auch nicht. So hat sich Martha ihre Ferien nicht vorgestellt. Doch gerade als Martha begonnen hat, sich ein bisschen wohlzufühlen, droht dem Paradies eine Gefahr …

„Dann gehen sie zum ersten mal durch die niedrige Tür ins Haus am schönsten Ort der Welt: Und so beginnt der wunderbarste Sommer. Nur dass die Kinder davon natürlich noch nichts wissen. Nicht, dass dies der schönste Ort der Welt ist, und erst recht nicht, dass der Sommer wunderbar werden wird.“ (S. 26-27)

Hinten auf dem Buch steht: „Kirsten Boie erzählt mit großer Nähe und Wärme von den wirklich wichtigen Dingen, die uns alle berühren.“ Dem Satz kann ich nur zustimmen und ich muss ihn einfach zitieren, denn besser kann ich es nicht ausdrücken. Die Geschichte hat bei mir beim Lesen durchgängig ein warmes Gefühl verursacht. Ganz oft habe ich meinem Herzensmann zwischendurch von den einzelnen kleinen Situationen erzählt – ganz so als würde ich Martha, ihre Geschwister und ihre Oma wirklich kennen.

Kirsten Boie gelingt es, dem Leser die Figuren, aber auch den fiktiven Ort Sommerby an der Schlei durch ihre bildhafte Schreibe so nahe zu bringen, dass man nicht anders kann, als sich dort hinzuwünschen, mit den Charakteren mitzufühlen und sie gern zu haben: Ich mochte besonders die schrullige Großmutter, der es schwer fällt ihre Gefühle zu zeigen, und Marthas jüngeren Bruder Mikkel, der so begeistert im Haushalt hilft und so stolz darauf ist, wichtige Aufgaben zu erledigen. Aber auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet. Die schönen Illustrationen am Anfang eines jedes Kapitels stammen übrigens von Verena Körting, die ich schon durch „Funklerwald“ kenne und sehr mag.

„Ein Sommer in Sommerby“ ist tatsächlich ein wundervolles Sommerbuch, das nicht nur Lust auf einen Urlaub an der Schlei, sondern auch auf die anderen Bücher von Kirsten Boie machen. Ich vergebe sehr gerne herzerwärmte 10 von 10 Sterne.

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Kirsten Boie erhielt 2007 den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Lebenswerk.

Ein Sommer in Sommerby – Kirsten Boie – Hardcover – 320 Seiten – 14,00 € – ISBN: 978-3-7891-0883-9 – erschienen: Februar 2018 (Oetinger) – Altersempfehlung: ab 10 Jahren – Illustrationen: Verena Körting

 

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[Rezension] „Funklerwald“ von Stefanie Taschinski

Klappentext:

Du kannst alles schaffen, wenn ein Freund dir die Pfote reicht!

Das Luchsmädchen Lumi lebt schon immer im Funklerwald und kennt jeden Baum und jedes Tier rund um ihren Bau. Der Waschbärenjunge Rus kommt ganz neu in den Wald und sucht dort mit seiner Familie eine Heimat. Als Lumi in eine Felsspalte fällt, hilft Rus ihr aus der Patsche. Aber die anderen Funklerwald-Tiere mögen keine Neulinge. Und sie beschließen: Die Waschbären sollen verschwinden! Lumi und Rus müssen ganz schnell einen Weg finden, damit die Waschbären bleiben dürfen. Und dieser Weg führt sie in die gefährlichsten Regionen des Waldes, zu der weisen Fledermaus Maushardt und dem geheimen Wandelbaum … (Quelle)

Meine Meinung:

Stellt euch vor, ihr kauft ein Buch, dessen Klappentext euch vollkommen überzeugt.
Stellt euch vor, ihr nehmt das Buch an einem regnerischen Tag mit ins Bett.
Stellt euch vor, ihr schlagt das Buch auf und seht die zauberhaftesten Zeichnungen überhaupt! ❤

„Funklerwald“ ist einfach ein richtig tolles Kinderbuch. Mal sehen, ob ich meine Meinung auch überzeugend begründen kann. 😉 (Hatte ich schon die liebevollen Zeichnungen erwähnt?)

Lumi ist ein aufgewecktes und fröhliches Luchsmädchen, das gerne mit ihren beiden besten Freunden dem Wildschwein Borste und dem Fuchsmädchen Rissa spielt. Als plötzlich eine Waschbärenfamilie in den Funklerwald zieht, ist die Sorge bei vielen groß. Waschbären gehören doch gar nicht in ihren Wald. Sie haben noch nicht mal einen eigenen Baum. Außerdem riechen sie anders und stellen bestimmt eine Bedrohung dar. Vor allem Lumis Freundin Rissa lässt sich von dieser Stimmung anstecken und schon bald droht den Waschbären große Gefahr. Lumi und Rus, der Waschbärenjunge, machen sich auf eine gefährliche Reise, um die Waschbärenfamilie zu rettten.

Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist wichtig. Auf kindgerechter Ebene geht es nämlich darum, wie man miteinander umgeht. Es geht um die Angst vor dem Unbekannten, vor Veränderungen und vor Fremden. Es geht darum, wie schnell Gerüchte und Vorurteile entstehen. Und es geht um Freundschaft, die es ermöglicht, hinter all diese Vorurteile zu sehen und das Tier den Menschen selbst zu sehen.

Meine Begeisterung für „Funklerwald“ ist riesig. Die Geschichte ist toll, die Charaktere absolut überzeugend und die Illustration hervorragend. Ich bin mir sicher, dass „Funklerwald“ zu meinem persönlichen Wohlfühlbuch werden könnte, das ich immer mal wieder hervor hole und in das ich immer wieder hineinblättere. Wer Kinder hat, braucht dieses Buch unbedingt. Kinder werden die Figuren und Bilder lieben. Wer keine Kinder hat, braucht dieses Buch meiner Meinung nach trotzdem, denn auch Erwachsene werden die Figuren und Bilder lieben.
Liebe Stefanie Taschinski, vielen Dank für „Funklerwald“, liebe Verena Körting, vielen Dank für die wundervollen Zeichnungen! 9 von 10 Sternen!

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Funklerwald – Stefanie Taschinski – Hardcover – 256 Seiten – 14,99 € – ISBN-13: 978-3-7891-4807-1 – erschienen: Januar 2015 (Oetinger) – Illustratorin: Verena Körting – Altersempfehlung: ab 8 Jahren

[Rezension] „Forbidden“ von Tabitha Suzuma

ForbiddenInhalt:

Die sechzehnjährige Maya und ihr ein Jahr älterer Bruder Lochan kümmern sich um ihre drei jüngeren Geschwister, während ihre Mutter sich dem Alkohol und ihrem Liebhaber zuwendet. Verzweifelt versuchen die beiden, ihre Familie zu erhalten und kommen sich dabei immer näher. Sie wissen, was der andere denkt und fühlt, geben sich Halt und sind sich gegenseitig Trost. Eines Tages wird mehr aus ihrer Beziehung. Maya und Lochan wissen, dass sie etwas Verbotenes tun, aber ihre Gefühle sind stärker und sie können nicht mehr ohne den anderen sein. Denn: Wie kann sich etwas Falsches so richtig anfühlen? (Quelle)

Meine Meinung:

„Du kannst deine Augen vor Dingen verschließen, die du nicht sehen willst, aber du kannst dein Herz nicht vor Dingen verschließen, die du nicht fühlen willst.“ (Klappentext)

Es ist schwer, sich vorzustellen, jemanden zu lieben, den man einfach nicht lieben darf; eine Liebe, die sogar per Gesetz verboten ist. Wie würde man selber handeln, wenn eine solche Liebe aufkommt? Könnte man standhaft bleiben oder würde man den eigenen Gefühlen irgendwann nachgeben?

Eindrucksvoll und überzeugend schildert die Autorin zunächst eine Familiensituation, die die Basis für die weitere Entwicklung darstellt: Dass Maya und Lochan sich nicht normal entwickeln können, ist durch die viel zu große Verantwortung und die restliche Familiensituation schon fast vorprogrammiert. Fast schon zu eindringlich wird hier das Leid der fünf Geschwister beschrieben und diese traurigen Familienszenen haben mich auch am meisten mitgenommen in dem Buch. Hier konnte ich richtig mit dem Leid der fünf Geschwister mitfühlen und war oft genug richtig in der Situation gefangen.

Was die Liebe zwischen Maya und Lochan angeht: Tabitha Suzuma ist es gut gelungen, ein so tabuisiertes Thema in eine schöne, traurige Geschichte zu verpacken. Doch ging mir die Beziehung der beiden Geschwister einfach nicht nahe. Aus meiner Leserunde und auch von Freunden weiß ich allerdings, dass ich damit eher eine Ausnahme bin. Viele haben sehr mit Maya und Lochan gelitten und einige Tränen vergossen. Doch obwohl ich die Schreibe der Autorin und auch die Charaktere mochte, war ich weit davon entfernt, mit den beiden zu leiden.

„Forbidden“ ist ein Buch, das polarisiert und zum Diskutieren anregt; ein Buch, das einen nachdenklich werden lässt und dazu geführt hat, dass ich einen etwas gewandelten Blick auf das Thema Liebe zwischen Geschwistern bekommen habe. Es ist aber auch ein Buch, das mich nicht tiefer gehend berührt hat. Ich vergebe 6 von 10 Sternen und empfehle jedem, der interessiert ist, sich selbst ein Urteil zu bilden.

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Forbidden – Tabitha Suzuma – Hardcover mit Schutzumschlag – 448 Seiten – 17,95 € – ISBN-13: 978-3789147449 – erschienen: August 2011 (Oetinger)

Altersempfehlung: Der Verlag benennt „Jugendliche und Erwachsene“ als Zielgruppe, ich würde das Buch frühestens ab 16 Jahren empfehlen.

[Rezension] „Der Märchenerzähler“ von Antonia Michaelis

Der MärchenerzählerInhalt:

Anna ist siebzehn, steht kurz vor dem Abi und ist irgendwie anders als die anderen. Sie hat zwar einige Freunde an der Schule, doch steht sie oftmals nur daneben, wenn die anderen rauchen, Partys planen und von Sex reden. Anna geht lieber an verschneiten Stränden spazieren, beobachtet im Garten die Vögel und denkt über die Welt nach.

Auch Abel ist anders. Er wird von seinen Klassenkameraden immer nur „der polnische Kurzwarenhändler“ genannt, da er Drogen verkauft. Er kommt unregelmäßig und oft zu spät zur Schule, verschläft ganze Stunden, trägt nur alte Klamotten.

Wie es das Schicksal so will, lernt Anna eines Tages eine andere Seite von Abel kennen: Denn Abel ist nicht nur der verschlossene, unfreundliche Drogenhändler, sondern vor allem auch ein Märchenerzähler. Er ist ein Meister der Worte, wenn es darum geht, seiner kleinen Schwester die fantasievollsten Märchen zu erzählen. Doch wie fantasievoll sind die Märchen wirklich? Steckt nicht auch ein Hauch des wirklichen Lebens in den Geschichten? Außerdem warnt Annas beste Freundin Gitta Anna immer wieder, sich nicht mit Abel einzulassen. Doch Anna kann sich der Ausstrahlung des Märchenerzählers nicht entziehen…

Meine Meinung:

Wenn ich bisher auf anderen Blogs Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe, waren diese eigentlich durchweg positiv, sehr überschwänglich. Eine Freundin zum Beispiel hat „Der Märchenerzähler“ sogar zum Buch des Monats erwählt. Dann habe ich nur die Bewertung von Nina von Libromanie gelesen (den Rest der Rezi werde ich erst später lesen) und war verwundert: Nur zwei Sterne hat sie dem Buch gegeben.

Ich kann vorweg nehmen, dass ich weder in totale Begeisterungsstürme verfallen, noch das Buch verreißen werde.

Die Geschichte um Anna und Abel beginnt mit einem eher verwirrenden Prolog, der mich sowohl sprachlich als auch inhaltlich etwas durcheinander gebracht hat. Die Geschehnisse dieser ersten Seiten im Hinterkopf liest sich der Rest des Buches sehr spannend. Ich habe ständig versucht, alle Informationen zu verknüpfen. Wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht, wie alles miteinander zusammenhängt. Denn im Prolog erfährt man, dass jemand eine über und über mit Blut bedeckte Frau in den Wald karrt.

Nach dem Prolog, der wie schon erwähnt sprachlich recht konfus ist, liest sich diese Geschichte wirklich leicht und angenehm. Die große Besonderheit des Buches ist die Geschichte innerhalb der Geschichte. Während der eigentlichen Handlung erzählt Abel seiner jüngeren Schwester ein fortlaufendes Märchen. Ich bin absolut kein Märchenfan, doch hat mich diese Einbettung nicht wirklich gestört. Andere Leser mögen gerade in dieser Einbettung den Reiz des Buches ausmachen, doch soweit kann ich dann nicht gehen, dafür mag ich Märchen dann doch zu wenig.

Thematisch ist dieses Buch nicht leicht einzuordnen. Es ist auf keinen Fall ein Fantasy- oder Märchenbuch, wie man vielleicht vermuten könnte. Die Geschichte ist auf jeden Fall für Jugendliche geschrieben, behandelt Themen, die durchaus nicht ganz einfach zu verarbeiten sind. So finde ich die Altersangabe des Verlages von 14 Jahren doch etwas gewagt. Ich würde es eher älteren Lesern ab 16 Jahren empfehlen. Außerdem ist die erzählte Geschichte wirklich spannend, doch trotzdem ist das Buch für mich kein Jugendthriller. Aber das mag vielleicht auch mal wieder die Meinung einer geübten Thrillerleserin sein.

Vielleicht kann man merken, dass ich mich um eine wirkliche Bewertung des Buches etwas drücke, ich kann hier nur versuchen, etwas vage Leseeindrücke von mir aufzuschreiben, denn das Buch hat mich ein bisschen ratlos zurückgelassen. Es ist auf jeden Fall ein gutes Buch, das wichtige Themen aufgreift und den Leser dazu animiert, nicht nur schwarz-weiß zu denken, sondern auch die vielen Grautöne des Lebens wahrzunehmen. Es ist eine Geschichte, die einerseits furchtbar erschreckend und traurig, andererseits aber auch sehr schön ist und die Liebe zum Leben zeigt. Ich möchte dem Buch 8 von 10 Sternen geben, da es mir wirklich gut gefallen, mich allerdings auch nicht total und komplett begeistert hat.

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Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis – Hardcover mit Schutzumschlag – 446 Seiten – 16,95 € – ISBN-13: 978-3789142895 – erschienen: Februar 2011 (Oetinger Verlag)

[Rezension] „Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele“ von Suzanne Collins

Die Tribute von PanemReiheninfo:

  1. „Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele“
  2. „Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe“
  3. „Die Tribute von Panem: Flammender Zorn“

Inhalt:

Die Geschichte der „Hunger Games“ spielt in einer Zukunftswelt in Panem, einem Staat, der auf den Ruinen Nordamerikas aufgebaut wurde. Panem besteht aus zwölf Distrikten, die unterschiedlich reich bzw. arm sind. Jedes Jahr finden in Panem die Hungerspiele statt, um die Bevölkerung daran zu erinnern, dass die Regierung die Macht über alle Distrikte hat. Aus jedem Distrikt werden ein Junge und ein Mädchen ausgelost. Die 24 ausgelosten Jugendlichen müssen in einer im Fernsehen übertragenen Show gegeneinander kämpfen, bis nur noch einer von ihnen lebt. Als Prim, die kleine Schwester von Katniss, ausgelost wird, kann Katniss dies nicht ertragen und nimmt die Stelle ihrer Schwester in den Hungerspielen ein. Das Spiel um Leben und Tod beginnt…

Meine Meinung:

Schon bevor ich mit dem Buch begann, hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte um Katniss und ihre „Mitspieler“, denn das Buch wird in meinem Umkreis sehr gelobt. Schon auf den ersten Seiten bestätigte sich dann für mich diese Erwartungen: Das Buch war spannend und gefühlvoll zugleich. Schon früh floß bei mir ein kleines Tränchen. ;) Auch die Idee für das Buch ist überwältigend: Das Spiel um Leben und Tod, bei dem Jugendliche sich gegenseitig töten müssen, um zu überleben, ist mitreißend und psychologisch packend. Die Hauptperson Katniss tut dann ihr übriges, um den Leser in ihren Bann zu ziehen. Mutig, schlau, aber auch sehr impulsiv lässt sie sich schnell ins Herz schließen.
Trotzdem gibt es von mir auch einen kleinen Punktabzug, wirklich nur klitzeklein, aber manchmal hatte das Buch für mich einige Längen. Die Handlung zog sich also an manchen Stellen meines Erachtens unnötig hin. Dies ist aber aufgrund der ansonsten überragenden Idee und Umsetzung nur ein winziger Makel.

Lesern, die gerne Jugendfantasy, bzw. -sciencefiction lesen, starke Charaktere und eine packende Geschichte mögen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Da das Buch meine hohen Erwartungen voll erfüllt, aber auch nicht übertroffen hat, gebe ich 8 von 10 Sternen.

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