[Geplauder] Lese- und Wanderurlaub

Nach langer Zeit möchte ich hier mal wieder ein bisschen plaudern. Ich bin gestern aus dem Urlaub wiedergekommen. Zehn Tage war ich mit meinem besten Freund am Tegernsee. Wir sind eigentlich fast jeden Tag wandern gewesen, aber es blieb zum Glück auch noch Zeit (und innere Ruhe), um ganz viel zu lesen.

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Ihr kennt das sicherlich: Pro Tag sollte mindestens ein Buch eingepackt werden. Man will ja auch Auswahl haben und auf keinen Fall auf dem Trockenen sitzen. 😉 Natürlich habe ich es nicht geschafft, zehn Bücher zu lesen, aber immerhin sechs sind es geworden.

„Wilde Hunde“ – Markus Zusak
Hier hat mir die Geschichte und die Aussage dahinter sehr gut gefallen. Die Sprache fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht unbedingt schlecht. Das Buch stand schon seit Jahren in meinem Regal und ich bin froh, es jetzt endlich gelesen zu haben.

„12 things to do before you crash and burn“ – James Proimos
Das Buch stand sooo lange auf meiner inneren Wunschliste. Jetzt nach dem Lesen bin ich leider eher etwas enttäuscht. Die Geschichte wird sehr sparsam erzählt und liest sich in meinen Augen so, als müsse sie eigentlich noch ausgeschmückt und vervollständigt werden.

„Das Glück oder was auch immer passiert“ – Jackie Lea Sommers
Eine schöne, intensive Geschichte, die mir wirklich gut gefallen hat. Hinter dem auf dem ersten Blick eher leichten Klappentext steckt doch mehr Tiefgründigkeit, als ich erwartet hatte. Das Buch war eines meiner Urlaubshighlights, wobei ich glaube, dass es kein Alltime-Favourite wird.

„Erwischt – Die Chroniken des eisernen Druiden 5“ – Kevin Hearne
Wieder spannend, wieder lustig, wieder gut. Ich mag die Reihe einfach.

„Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ – Alex Shearer
Obwohl die Geschichte, die in diesem wunderschön gestalteten Buch erzählt wird, ein wenig an den Haaren herbeigezogen ist und viele fast märchenhaft-unrealistische und unwahrscheinliche Elemente enthält wird, musste ich am Ende weinen. Irgendwie hat es mich dann doch sehr mitgenommen.

„Ich und die Walter Boys“ – Ali Novak
Das war ein perfektes Sommer-Urlaubsbuch. Leichtlesig, lustig, etwas romantisch und am Ende weniger kitschig, als ich es befürchtet hatte. Die Walter Boys würde ich jederzeit wieder mit in den Urlaub nehmen.

 

[Geplauder] Pfingstwanderung

Nachdem ich gute zwei Wochen lang ohne Auto klar kommen musste, weil Dori (mein altes Auto) wohl nun einfach zu alt geworden ist, werde ich seit Samstag von Fiete (mein neues Auto) begleitet, der hoffentlich viele Jahre und Kilometer an meiner Seite sein wird.

Heute haben Fiete und ich unseren ersten größeren Ausflug gemacht und sind nach Warburg gefahren, wo ich eine wirklich schöne kleine Wanderung unternommen habe.

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Ich finde die Natur ist gerade so wunderschön grün und blühend. Wie fast immer bin ich schon sehr früh morgens losgefahren, so dass ich noch vor 8 Uhr loswandern konnte. Ich mag es sehr, wenn noch alles so ruhig ist und man nur wenigen anderen Menschen begegnet.

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Ein Teil meiner Wanderung führte mich durch die Wisentgehege Hardehausen. Wisente habe ich leider nur sehr weit entfernt gesehen, dafür aber eine kleine Herde von Tarpanwildpferden.

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Zum Ende hin wurde die Wanderung dann etwas beschwerlicher und matschiger. Das lag vor allem aber auch daran, dass ich den richtigen (und trockenen) Wanderweg, der direkt neben dem Weg entlag führte, den ich gewählt hatte, erst am Ende entdeckt habe. 😀 Nichtsdestotrotz: Sehr viel besser kann ein Tag meiner Meinung nach kaum starten.

Ich wünsche euch einen wundervollen Pfingstmontag – nutzt die Zeit für Dinge, die euch glücklich machen. ❤

[Sonntagsgeplauder] 12.7.2015

Büchergeplauder

Diese Woche merkt man meiner Leseliste endlich an, dass ich gerade Sommerferien habe. Ich habe tatsächlich vier Bücher gelesen, die allesamt wirklich gut waren. Ganz besonders hat mich „Mockingbird“ von Kathryn Erskine (deutscher Titel: „Schwarzweiß hat viele Farben“) begeistert, das viel zu lange als E-Book auf meinem Handy gespeichert war, ohne dass ich es gelesen habe. Zu dem Buch wird es in der kommenden Woche auch einen kurzen Leseeindruck geben. Auch „Juwel – Die Gabe“ von Amy Ewing hat mich gut unterhalten, obwohl ich gar nicht so hohe Erwartungen an das Buch hatte. Aber die Geschichte ist spannend geschrieben und endet vor allem sehr unerwartet. Leider ist der zweite Band auch auf englisch noch nicht erschienen. Danach habe ich „Finding Alex“ von Kathrin Schrocke gelesen, das gewohnt gut geschrieben ist. Es ist nicht mein liebstes Buch der Autorin, hat mir dennoch absolut gut gefallen. Gestern habe ich dann noch „Das nachtblaue Kleid“ von Karen Foxlee verschlungen. Das Buch ist definitiv etwas besonderes. Die Erzählweise, die Charaktere, die Handlung… alles etwas besonders und speziell – aber nicht auf eine schlechte Weise.

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Neuzugänge in dieser Woche

Zwei Bücher sind diese Woche neu bei mir eingezogen: Neben „Finding Alex“, das ich einfach sofort lesen musste, noch „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“, das sich vom Klappentext her ganz wundervoll anhört. Und auch der Titel ist toll, oder?

Lebensgeplauder

Das war eine wirklich schöne Woche: Ich habe einen tollen Mädchentag mit einer lieben Freundin verbracht, habe mit zwei anderen Freundinnen gegrillt und lange gequatscht, meine Teamkollegin besucht, gelesen, bin gewandert und habe neue Pflanztöpfe und Pflanzen gekauft. Mittlerweile glaube ich, dass man genauso blumenkaufsüchtig sein kann wie bücherkaufsüchtig. Oh, oh, ich ahne Schlimmes…

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Mein Lavendel wollte gerne umgetopft werden. // An diesem Topf und den süßen blauen Blümchen konnte ich nicht vorbei gehen.

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Endlich mal wieder wandern

Bloggereigeplauder

Mein Blog wurde auf der Bücherplattform Leserkanone vorgestellt. Hier kommt ihr zum entsprechenden „Interview“.

Auf Umblättern wurde „Splitterfasernackt“ von Lilly Lindner sehr liebevoll besprochen.

Caroline hat „Finding Audrey“ von Sophia Kinsella, das demnächst auch auf deutsch unter dem Titel „Schau mir in die Augen, Audrey“ erscheint, rezensiert. Die Beschreibung der Handlung macht definitiv neugierig.

Petzi von Die Liebe zu den Büchern hat mit „Dope“ von Sara Gran ein Buch vorgestellt, das mir bis gerade eben noch gar nicht aufgefallen ist , aber total interessant klingt.

Kathrin Schrocke hat auf Facebook ein tolles Gewinnspiel laufen, bei dem man ein Wunschbuch von ihr gewinnen kann. Bisher gibt es noch eher wenig Teilnehmer, die Gewinnchance ist also ziemlich groß.

[Rezension] „Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“ von Cheryl Strayed

Klappentext:

„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus … (Quelle)

Meine Meinung:

Nach dem frühen Tod ihrer Mutter läuft in Cheryls Leben eigentlich alles schief, was schieflaufen kann: Sie betrügt ihren Mann, den sie eigentlich sehr liebt. Sie beginnt, Drogen zu nehmen. Und die Familie (ihre Geschwister und ihren Stiefvater) kann sie auch nicht zusammenhalten.

Vier Jahre nach dem Tod ihrer Mutter trifft Cheryl eine Entscheidung, die ihr Leben verändern soll: Sie macht sich auf den Weg, um große Teile des Pacific Crest Trail (PCT) zu wandern. Wie hart und schwer diese Wanderung sein wird, war ihr voher nicht klar. Was vermutlich gut ist, denn ob sie diese Wanderung dann trotzdem gemacht hätte, ist unklar.

„Ich blickte nach Süden, wo ich herkam, in das wilde Land, das mich vieles gelehrt und mich demütig gemacht hatte, und erwog meine Möglichkeiten. Mir war klar, dass es nur eine gab. Es gab immer nur eine.
Weitergehen.“ (S. 15)

Ich habe selbst vor einigen Jahrten das Wandern für mich entdeckt und festgestellt, wie sehr man dabei zu sich selbst findet, Dinge verarbeiten und Stress abbauen kann. Umso spannender liest sich das Buch für mich, weil ich die Erfahrungen, die Cheryl Strayed gemacht hat, im Kleinen (meine bisher längste Wanderung war 19 Kilometer lang) nachvollziehen kann.

Cheryl erzählt ihre Geschichte abwechselnd: Mal gibt es Rückblenden in ihre Vergangenheit (die Kindheit, so wie die Zeit nach dem Tod ihrer Mutter), dann wieder berichtet sie von ihrer Wanderung auf dem PCT, von den vielen Hürden, den schönen und bewegenden Momenten und vor allem von den Begegnungen mit anderen Wanderern. Ich habe gebannt jedes Wort aufgesogen, mitgefiebert, mitgelitten und habe jetzt ein kleines bisschen Sehnsucht, nach einer längeren Wanderung – nur ganz so anspruchsvoll muss sie nicht sein.

„Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“ ist im wahrsten Sinne ein bewegendes Buch: Mit jedem Schritt verarbeitet die Autorin ein Stückchen ihrer Vergangenheit. Und mit jedem Satz taucht der Leser in das Leben von Cheryl Strayed ein, teilt ihre Schmerzen, ihren Galgenhumor und ihre Erfahrungen – und wird dabei innerlich auch ein bisschen bewegt. Volle Punktzahl!

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Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst – Cheryl Strayed – Klappbroschur – 448 Seiten – 9,99 € – ISBN: 978-3-442-15812-6 – erschienen: April 2014 (Goldmann)

[Sonntagsgeplauder] 15.02.2015

Buchgeplauder

Diese Woche war (bis auf viele tolle Neuzugänge) sehr unbuchig. Ich hatte irgendwie kaum Lust und Ruhe zum Lesen. Ich hoffe, das ändert sich in den kommenden Tagen wieder.

Derzeit lese ich „Wenn du jetzt bei mir wärst – Eine Annäherung an Anne Frank“. Die Idee, Anne Frank die heutige Welt zu zeigen und sie entsprechend mit ihren Augen zu sehen, finde ich gut. Allerdings habe ich etwas mehr Story erwartet, die mir jetzt doch fehlt. Mal sehen, was mir die zweite Hälfte des Buches bietet.

Neuzugänge 1

Neuzugänge 1

Wie oben schon erwähnt gab es viele tolle Neuzugänge und ich weiß noch gar nicht, welches der Bücher ich zuerst lesen möchte. Hach ❤ Ich habe „Die Zwerge“-Reihe gelesen, bevor ich angefangen habe, zu bloggen. So kommt es, dass ich sie hier auch nie vorgestellt habe. Vielleicht bietet sich hier ja mal wieder ein [All Eyes on…] an.

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Neuzugänge 2

Welches Buch spricht euch am meisten an?

Gebloggt habe ich in der letzten Woche auch nur zwei Mal: Zum einen gab es einen Beitrag zur Longlist des SERAPH und den Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien, zum anderen die Reihenrezension zur „Monument 14“-Reihe.

Lebensgeplauder

Neben dem üblichen Stress – wobei: diese Woche ging eigentlich – gab es auch einige entspannte Momente. So habe ich mir am Freitag zwei günstige Plastikstühle für meine Terasse gekauft und direkt mal zwanzig Minuten mit dickem Pulli draußen gesessen und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. So schön!

Gestern war ich vormittags in der Bibliothek, habe nachmittags einen kleinen Spaziergang gemacht, dann wieder kurz in der Sonne gesessen und abends hatte ich endlich mal eine Erleuchtung, was ich in der Stunde bei meinen 8-Klässlern in der Prüfung machen könnte. Yeah! Es folgte ein kurzes Motivationshoch von etwa 45 Minuten. 😀

Heute morgen habe ich kurz ein bisschen gelesen, bin dann aber auch los, um mal wieder eine etwas längere Wanderung zu unternehmen. Leider waren auch hier auf diesem ausgeschriebenen Wanderweg die Wege fast alle unbefestigt und sehr matschig. Aber was soll’s: Ich war 2 Stunden und 10 km unterwegs und habe das Gefühl, unterwegs einiges an Energie getankt zu haben.

Mein Bruder meckert immer über meine vielen Collagen, deswegen gibt es jetzt ab und an auch mal wieder Einzelbilder.

Mein Bruder meckert immer über meine vielen Collagen, deswegen gibt es jetzt ab und an auch mal wieder Einzelbilder.

Da mein Lesesessel gerade so schön sonnenbeschienen ist, werde ich mir gleich noch mein Buch schnappen und ein bisschen entspannen. Mal sehen, ob ich heute Abend noch was fürs Examen mache.

Bloggereigeplauder

Diese Woche sind mir viele tolle und erwähnenswerte Beiträge über den Weg gelaufen:

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Nadine Erdmann den zweiten Band ihrer Fateful-Future-Reihe veröffentlicht hat. Nachdem ich „Mind Ripper“ sehr gerne mochte und mit der Autorin immer näher in Kontakt gekommen bin, hatte ich das große Vergnügen „House of Nightmares“ betalesen zu dürfen. Schon diese vorläufige Fassung war unheimlich toll geschrieben und ich hoffe, dass das fertige Buch ganz viele Leser bekommt.

Bücher und mehr geht der Frage nach, wie viel eine Lesung eigentlich kosten darf. Sehr spannend. Da habe ich mir noch nie Gedanken zu gemacht.

Bei Neyasha bin ich direkt auf zweite Beiträge gestoßen, die ich mit euch teilen möchte. Zum einen kündigt sie schon eimal einen geplanten Lesetag an, zu dem jeder der mag, dazustoßen kann. Zum anderen hat sie ihre Buchgutscheine für drei ganz besondere Bücher ausgegeben. Seht selbst.

Marie hat eine so tolle und passende Reihenrezension zur „Percy Jackson“-Reihe geschrieben. Ich bin fast ein bisschen neidisch. Achtung: Ihre Rezension verführt entweder dazu, „Percy Jackson“ sofort zu kaufen und zu lesen, oder aber zu einem sofortigen Verlangen nach einem Re-Read!

Nanni hat ein ganz besonderes Buch rezensiert. „Tanz auf Glas“ scheint ebenso schön wie einnehmend zu sein. Die Zitate, die sie in ihrer Rezi benutzt hat, sind wirklich beeindruckend.

[Sonntagsgeplauder] 8.2.2015

Buchgeplauder

Ich habe hier ja schon erzählt, dass ich gerade krank war. Das hatte ein großes Vorteil: Ich habe endlich mal wieder gelesen – und zwar die „Monument 14“-Reihe. Derzeit bin ich gerade bei der Hälfte des letzten Bandes und freue mich schon darauf, gleich weiter zu lesen.

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Danach lese ich vielleicht direkt ein Buch, was diese Woche neu bei mir eingetrudelt ist und zwar „Wenn du jetzt bei mir wärst – Eine Annäherung an Anne Frank“ von Waldtraut Lewin. Ich bin sehr gespannt auf das Buch. Vielleicht sollte ich vorher „Das Tagebuch der Anne Frank“ lesen?! Das kenne ich nämlich auch noch nicht.

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Ansonsten bin ich geschockt, wie viele tolle Neuerscheinungen demnächst anstehen. Wo soll ich denn Zeit und Geld her nehmen, um die alle zu lesen???

Lebensgeplauder

Letztes Wochenende war ich ja in Köln, was total entspannend war: Gammeln auf der Couch, viel lachen, Tischtennis im Park, gutes Essen, Spaziergänge, tolle Gespräche! Glück pur! Das hat mir ganz viel Kraft und Energie gegeben, um  gut in die kommende Prüfungsphase zu starten.

Gestern habe ich sogar angefangen, die Entwürfe zu schreiben, mal sehen, wie ich da voran komme.

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Heute scheint hier endlich mal wieder die Sonne und ich war gerade eben eine gute Stunde draußen. Der Weg, den ich mir ausgeguckt habe, war zwar stellenweise extrem matschig (dass ich nicht hingefallen bin, ist erstaunlich), aber total schön und abwechslungsreich.

Bloggereigeplauder

Reading tidbits feiert Jubiläum, blickt auf die vergangenen Jahre zurück und veranstaltet ein tolles Gewinnspiel.

[Geplauder] 9.3.2014

Leute, was ist das für ein Wetterchen – wie schöööön! Hach, ich merke richtig, wie ich die Sonne aufsauge und einatme!

Lesen auf dem Balkon

Lesen auf dem Balkon

Insgesamt bin ich mit der Woche total zufrieden. Ich habe unheimlich viel gelesen („Die Wunderübung“ – Glattauer, „Méto – Das Haus“ – Grevet, „Bäume reisen nachts“ – Le Corff) und davon einige Stunden auf meinem Balkon.

Zu „Die Wunderübung“ habe ich auch schon eine Rezi geschrieben, aber die wartet gerade nochmal auf eine Überarbeitung, so ganz zufrieden bin ich noch nicht.
Für „Méto“ brauche ich übrigens unbedingt die beiden Fortsetzungen, das Buch hat mir richtig gut gefallen und es ärgert mich ein bisschen, dass es dank seines merkwürdigen Covers so lange ungelesen bei mir im Regal stand.
„Bäume reisen nachts“ hat mir auch richtig gut gefallen, da wird es in der kommenden Woche die Rezension zu geben.

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Wandern 1

Außerdem war ich diese Woche das erste Mal wieder wandern. Ich bin am Freitag direkt nach der Schule (ich habe zum Glück freitags nur sehr wenige Stunden) losgelaufen und heute nochmal. Beides Mal waren es eher kurze Touren (7 km), aber ich muss mich erst an die Steigungen und Höhenmeter hier im Teutoburger Wald gewöhnen. Bald werden aber mit Sicherheit noch längere Touren folgen. Ich merke immer wieder: Wandern ist mein Sport! Ich bin dabei so zufrieden, kann abschalten und freue mich an der Natur, den Gerüchen, den Geräuschen und der Sonne auf meiner Haut… ♥

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Wandern 2

 Außerdem sind noch zwei neue Bücher bei mir eingetroffen. Zum einen ein neues Buch von Daniel Holbe („Giftspur“), zum anderen das neue Buch von Kathrin Schrocke („Verdammt gute Nächte“). Insbesondere auf das letzte freue ich mich besonders, denn Damaris hat schon eine wundervolle Rezi dazu verfasst.

Ich wünsche euch eine wunderschöne, nicht-stressige, sonnige Woche!

[Glücksmomente] 6.10.2013

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Kann mir mal jemand erzählen, warum ich das nicht öfter mache? Wovon ich spreche? Vom Wandern! Ich wandere so gerne, habe noch zig nicht gewanderte Routen aus Wanderführern bei mir zuhause rumliegen (kann man Wanderrouten rumliegen haben?), fühle mich danach immer ausgeglichen, glücklich und voller Energie. Und trotzdem muss ich mich immer so sehr dazu aufraffen.

Wandern

Heute morgen hat es endlich mal wieder geklappt. Gegen zehn Uhr saß ich im Zug zum auserwählten Waldgebiet und bin dort entspannt eine etwa 11,5 km lange Strecke gewandert. Nach etwa der Hälfte habe ich in einem Waldrestaurant halt gemacht, dort schön draußen gegessen und bin dann den Rest gewandert. Ich habe mich nur ein Mal kurz verlaufen, da war die Beschreibung aber auch sehr ungenau. Ungewollt bin ich dann einem Ehepaar mit Hund drei Mal über den Weg gelaufen, so dass ich ihnen beim letzten Mal erstmal versichern musste, dass ich sie nicht verfolge. 😉

Nun bin ich wieder zuhause, werde mir noch ein Buch schnappen und den Sonntag gemütlich ausklingen lassen.